15.08.2026 – Das ChessBase Magazin erscheint seit seiner Erstausgabe im Jahr 1988 ohne Unterbrechung alle zwei Monate. Aktuelle Turnierberichte, tiefgehende Analysen und abwechslungsreiche Trainingsrubriken greifen nahtlos ineinander und ergeben ein Gesamtpaket, das sowohl ambitionierte Vereinsspieler als auch erfahrene Turnierspieler anspricht. Christian Höthe zeigt, was die Ausgabe 232 ausmacht.
13.06.2026 – Das ChessBase Magazin blickt auf eine nahezu einzigartige Erfolgsgeschichte zurück: Seit seiner Erstausgabe im Jahr 1988 erscheint es ohne Unterbrechung alle zwei Monate. Mit fundierten Eröffnungsartikeln, tiefgehenden Großmeisteranalysen sowie anspruchsvollem Taktik- und Endspieltraining richtet es sich gleichermaßen an ambitionierte Vereinsspieler wie an Profis. Damit zählt es zweifellos zu den führenden internationalen Schachpublikationen. Christian Höthe hat sich die Ausgabe 231 genau angesehen.
30.08.2025 – „Die Trainingsstunden mit GM Ganguly machen Spaß!“, lautet das Fazit des Rezensenten. Christian Hoethe zeigt, warum dieser Ragozin-Kurs für Nimzoindischspieler nicht nur lehrreich, sondern auch abwechslungsreich ist und was den Autor so überzeugend macht bei der Vermittlung der Eröffnungsvarianten und -besonderheiten.
25.06.2025 – „Ein modernes 1.d4-Repertoire – Band 1 und 2“ von Martin Breutigam bietet ein komplettes, praxisorientiertes Repertoire für den weißen 1.d4-Spieler – ideal für Klub- und Turnierspieler. Der Kurs überzeugt mit klaren Erklärungen, aktiven Ideen und modernen Stellungsplänen. Rezensent Christian Hoethe zeigt, warum dieses Repertoire nicht nur solide, sondern auch gefährlich für den Gegner ist.
03.09.2024 – Die Sizilianische Tajmanov-Variante erfreut sich wegen ihrer großen Flexibilität auch unter den Top-Profis großer Beliebtheit. Eine Zeitlang war sie Karpovs Hauptwaffe gegen 1.e4 und Kasparov folgte seinem Vorgänger nach. Robert Ris stellt auf seinem neuesten Fritztrainer diese Verteieidigung vor und im zweiten Band ein Repertoire gegen die Anti-Sizilianer. Christian Höthe hat sich die beiden Fritztrainer angesehen.
24.05.2024 – Wer erfolgreich Schach spielen möchte, braucht ein Repertoire, aber sich ein Repertoire eigenständig zu erarbeiten, kann mühsam sein. Hier helfen Empfehlungen von Großmeistern. So hat der holländische GM und FIDE-Trainer Sipke Ernst jetzt in einem neuen ChessBase-Kurs ein Repertoire für alle entwickelt, die 1.d4 spielen oder spielen wollen. Christian Höthe hat sich den Kurs angeschaut und kam zu dem Schluss, dass Weiß den Gegner mit diesem Repertoire leicht "ins Schwitzen bringen kann".
Ihr persönlicher Schachtrainer - Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
17.03.2024 – Die Philidor Verteidigung ist eine alte, aber sehr solide Verteidigung gegen 1.e4. Schwarz kann aber an verschiednene Stellen auch sehr aktiv spielen. Der französische Großmeister Christian Bauer ist Experte für diese Eröffnung und stellt hier eine gut zu beherrschendes Repertoire vor. Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen.
06.12.2023 – Die Sizilianische Najdorf-Variante ist eine der aggressivsten Antworten auf 1.e4, auch mit einer dynamischen Theorieentwicklung- Der Hamburger junge Großmeister Luis Engel bringt alle Afficionados mit seinem zweibändigen Fritztrainer-Kurs auf den neuesten Stand. Rezensent Christan Höthe ist begeistert.
04.12.2023 – Die Caro-Kann Verteidigung ist eine heute viel gespielte Eröffnung, mit der Schwarz Weiß nach 1.e4 das Leben oft schwer macht. In seinem ChessBase-Kurs "Weapons against the Caro Kann, 1 und 2" zeigt der englische GM Daniel Fernandez, wie Weiß diese Verteidigung erfolgreich bekämpfen kann. Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen.
02.11.2023 – Die Skandinavische Verteidigung wurde lange unterschätzt. Heute haben viele Spitzenspieler diese Verteidigung im Repertoire, nicht zuletzt Magnus Carlsen. Und zudem bietet die Eröffnung dem Schwarzspieler eine ganze Reihe von unterschiedlichen Systemen und Ideen. Christian Höthe hat sich aktuelle Fritztrainer zu diesem Thema angesehen.
13.10.2023 – Nach dem weißen Eröffnungszug bestimmt meist Schwarz durch die Wahl seiner Eröffnung den Charakter der Partie. Das Keymer-System 1.Sf3 und 2.e3 ist der Versuch von Weiß, dem Spiel von Anfang an den eigenen Stempel aufzudrücken und Schwarz durch geschickte Zugumstelllungen aus den gewohnten Fahrwassern zu holen. Leon Mendonca stellt das Keymer-System auf seinem Fritztrainer vor und Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen.
08.09.2023 – Eine große Mode im Abgelehnten Damengambit ist der flexible Zug 3...a6!?, nach dem russische-französischen Spitzenspieler Janowski-Variante benannt. Eine Reihe von Spitzenspielern setzt diese Waffe erfolgreich ein. Fabien Libiszewski erläutert in seinem neuen Fritztrainer die Idee und Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen - eine Rezension.
27.06.2023 – Das richtige Eröffnungsrepertoire finden - ein schwieriges Thema! Wer es sich leicht machen will, folgt den Vorschlägen eines Experten, zum Beispiel denen von Martin Breutigam. In zwei Bänden bietet der Internationale Meister ein Erfolg versprechendes Weiß-Repertoire mit 1.e4 - ohne zu viel Lernerei. Christian Höthe war begeistert.
25.04.2023 – Die Sweschnikow-Variante ist eine sehr schwer zu knackende Verteidigung gegen 1.e4 und gehört zum festen Arsenal vieler Spitzenspieler. In seinem jüngsten Fritztrainer zeigt Dorian Rogozenko den aktuellen Stand der Theorie. Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen.
06.02.2023 – Angreifen ist das, was beim Schach am meisten Spaß macht. Im Idealfall setzt man matt! Aber wie gestaltet man seinen Angriff erfolgreich? Auf seinem neuesten Fritztrainer hat Großmeister Karsten Müller einige Faustregeln für einen erfolgreichen Angriff zusammengestellt. Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen.
09.01.2023 – Viktor Kortschnoj war einer der ganz Großen im Schach. Zweimal spielte er um die Weltmeisterschaft und verpasste den Titel nur ganz knapp. Im neuen Masterclass Fritztrainer kann man seine lange Karriere Partie für Partie nachverfolgen und in seinen eigenen Aufnahmen ("My Life for Chess" in einer Neuauflage) stellte der Meister seine besten Partien selber vor. Christian Höthe hat sich die beiden Fritztrainer angesehen.
25.05.2022 – Rustam Kasimdzhanov gilt weltweit als einer der führenden Eröffnungsexperten und arbeitete mit seinen Kenntnissen als Sekundant für Anand, Caruana oder die deutsche Nationalmannschaft. In seinem neuen Fritztrainer zur Französischen Verteidigung gibt er sein Wissen weiter. Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen und meint "Französisch ist eine wundervolle Eröffnung, besonders mit diesem Fritztrainer!"
12.04.2022 – Für alle, denen die oft gleichförmigen Strukturen der modernen Spanischen oder Italienischen Varianten zu eintönig sind, ist die Schottische Eröffnung eine frische Alternative mit dynamischen Möglichkeiten. Die kanadische Nationalspielerin Svitlana Demchenko stellt die Eröffnung auf einem Fritztrainer vor. Christian Höthe hat sich den Kurs angesehen und war sehr angetan.
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Dann ist das Italienische Vierspringerspiel die ideale Wahl. Es verbindet die solide Grundlage klassischer Eröffnungen wie Spanisch oder Italienisch mit einem aktiven, initiativreichen Spielstil.
IM Andrew Martin zeigt, warum diese Angriffswaffe aus dem 19. Jahrhundert auch heute noch eine fantastische Wahl für Vereinsspieler ist. Das Evans-Gambit sorgt für spannendes Schach und lehrt die Kunst des Angriffs.
IM Andrew Martin ergänzt seinen Evans-Gambit-Kurs mit einem einfachen und angriffslustigen Repertoire gegen alle Nebenvarianten von Schwarz nach 1.e4 e5.
Der Großteil des Materials, auf dem das Petroff Defence Powerbook 2026 basiert, stammt aus dem Maschinenraum von Schach.de: 357.000 Partien. Zu dieser imposanten Menge kommen noch 17.000 Partien aus der Mega und vom Fernschach hinzu.
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