14.11.2023 – Beide deutsche Teams spielten in Runde drei der Europameisterschaft gegen Serbien und gewannen ihre Matches. Vincent Keymer verlor seine Partie, aber Alexander Donchenko und Matthias Blühbaum fuhren Siege ein und mit einem Remis von Rasmus Svane reichte es zum doppelten Punktgewinn. Im Frauenturnier war Josefine Heinemann die Matchwinnerin. | Fotos: Paul Meyer-Dunker (DSB)
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Die beiden deutschen Teams waren bei den Mannschafts-Europameisterschaften in Budva fast optimal gestartet: Die Männer mit zwei Siegen und die Frauen mit einem Remis und einem Sieg. Das Los wollte es dann, dass in der dritten Runde beide deutsche Teams auf die Auswahlteams von Serbien trafen.
Der Serbische Schachverband darf sich über zwei spielstarke Neuzugänge freuen. Alexandr Predke und Alexey Sarana haben den Russischen Schachverband verlassen, sind in den Serbischen Schachverband gewechselt und besetzen bei der Europameisterschaft in der serbischen Mannschaft die Bretter eins und zwei.
Rasmus Svane und Vincent Keymer
Das Duell an den ersten beiden Brettern ging dann auch zugunsten der serbischen Mannschaft aus. Rasmus Svane spielte gegen Sarana remis, aber Vincent Keymer kassierte gegen Predke mit den schwarzen Steinen eine Niederlage. Aus einer Spanischen Partie geriet Keymer in eine Endspiel mit Minusbauer, das die deutsche Nummer eins nicht verteidigen konnte.
Matthias Blübaum und Alexander Donchenko holten für das deutsche Team jedoch die Kastanien aus dem Feuer.
Alexander Donchenko und Matthias Blübaum
Alexander Donchenko machte mit einem Weißsieg den Anfang.
Dann gewann auch Matthias Blübaum seine Schwarzpartie.
Außer Deutschland und Serbien hatten im offenen Turnier auch noch Frankreich, Polen, die Niederlande und Israel einen perfekten Start mit zwei Mannschaftssiegen hingelegt. Diese vier Mannschaften trugen die weiteren Spitzenmatches aus, mit den Paarungen Polen gegen Frankreich und Israel gegen die Niederlande. Das zuletzt genannte Match ging remis aus. Polen entschied den Vergleich mit Frankreich für sich und ist damit nun neben Deutschland die einzige weitere Mannschaft ohne Punktverlust.
Für Schlagzeilen, besonders natürlich bei sich zuhause, hatte die Mannschaft von Österreich gesorgt. In Runde eins nahmen die Österreicher dem Mitfavoriten Rumänien einen Mannschaftspunkt ab. Und in der zweiten Runde besiegten sie Norwegen. Magnus Carlsen stand gegen Valentin Dragnev auch auf Verlust, kam aber mit einem blauen Auge, sprich: Remis, davon.
In Runde drei erhielten die Österreicher mit Armenien eine weitere großkopferte Mannschaft zum Gegner. Hier endete die schöne Serie der Österreicher. Samvel Ter-Sahakyan war Matchsieger fürArmenien mit seinem Partiegewinn an Brett vier.
Für Magnus Carlsens norwegische Mannschaft läuft es nicht besonders gut. Der Weltranglistenerste gewann seine Partie gegen Hjorvar Steinn Gretarsson, aber Hannes Stefansson und Hilmir Freyr Heimisson stellten den Sieg für Island sicher.
Topfavorit im Frauenturnier ist Georgien, derzeit auch amtierender Frauen-Teamweltmeister. In der zweiten Runde hatten die georgischen Ambitionen auf den Europameistertitel jedoch einen Dämpfer erhalten, denn die erfolgsverwöhnten Georgierinnen verloren überraschend klar gegen Spanien, mit 1:3. Als möglichen Aufbaugegner bekamen die Georgierinnen in Runde drei Griechenland zugelost. Den Griechinnen war es gelungen, dem mitfavorisierten deutschen Team in Runde eins einen Mannschaftspunkt abzunehmen. Auch gegen Georgien leisteten die Griechinnen starken Widerstand, aber Meri Arabidze holte mit ihrem Partiegewinn an ihrem Brett zwei Mannschaftspunkte für Georgien.
Nach dem Remis gegen Griechenland hatten sich die deutschen Frauen mit einem hohen Sieg gegen Norwegen auf den dritten Platz der Tabelle vorgekämpft und spielte ebenfalls gegen Serbien. Am Ende stand auch hier ein 2,5:1,5-Sieg für Deutschland zu Buche. Josefine Heinemann war Matchwinnerin mit ihrem Sieg gegen Marina Gajcin.
Josefine Heinemann (links), Bundestrainer Yuri Yakovich und Hanna Marie Klek
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