Europapokal in Fügen

13.10.2006 – Im Spitzenmatch der 5. Runde unterlag die bislang einzige verlustpunktfreie Mannschaft Elara Cheboksary dem Topfavoriten Ural Sverdlovsk. Mit je 9 Punkten führen nun die heute aufeinander treffenden russischen Vereine Ural und Ladya Kazan. Werder Bremen gelang es nicht, den nominell schwächeren Schweizer Meister, die Schachfreunde Reichenstein, zu besiegen und musste sich mit einem 3:3 begnügen. SF Berlin und Solingen gewannen jeweils klar. Bei den Frauen ist eine Vorentscheidung gefallen, denn Spitzenreiter Mika Yerevan bezwang auch Economist Saratov (mit Elisabeth Pähtz) und dürfte kaum noch vom ersten Platz zu verdrängen sein. Berichte der Schachfreunde Berlin... Turnierseite Europapokal...Partien, Bilder ...

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Europacup in Fügen: Nach fünf Runden

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Der bisherige Spitzenreiter Elara Cheboksary verlor relativ chancenlos gegen das an 1 gesetzte Ural Sverdovskaya. Der bisher überragende Mamedyarov wurde durch Shirov neutralisiert und auch in den meisten anderen Partien lag die Initiative eher bei den Uralisten. Doch fünf Partien gingen remis aus und in der entscheidenden Partie Bareev-Grischuk verlor der Führer der weißen Steine seine dritte Partie hintereinander.


Pechsträhne in Fügen: Evgeny Bareev


Boris Gelfand verteidigte sich mit Russisch gegen Peter Svidler und erreichte ein sicheres Remis


Eine zentrale Partie der Runde 5 war Nisipeanu-Van Wely. Der Rumäne gewann für Clichy (u.a. mit Naiditsch und Pelletier) und sicherte somit den 3,5:2,5 Mannschaftssieg gegen den spanischen Verein Gros Zake Taldea.


Rechts im Bild Uwe Bönsch und Philipp Schlosser, die für Jenbach antreten

Bei den Frauen profitiert der Spitzenreiter Mika Yerevan vor allem von seinen georgischen Gastspielerinnen Maia Chiburdanidze und Nino Khurtsidze, die mit 4 aus 5 bzw. 4,5 aus 5 überragende Leistungen bieten. Höher als 2,5:1,5 hat die Mannschaft noch nie gewonnen, aber entscheidend sind ja die Mannschaftspunkte.


Links Mika Yerevan mit Exweltmeisterin Maia Chiburdanidze am Spitzenbrett


Anna Pogonina schaut schon nach dem 5. Zug betroffen, was hat die Exweltmeisterin vorbereitet? Am Nebenbrett Elisabeth Pähtz.


Anna Sharevich gewann ihre Weißpartie gegen Nelly Aginian, konnte aber die Niederlage von Economist Saratov nicht verhindern.


Topfavorit Krasnoturinsk rechts mit Stefanova am Spitzenbrett: viele Brettpunkte, aber zwei Matche verloren


Katerina Lahno links fixiert ihre Gegnerin, doch letztlich blieb Svetlana Matveeva siegreich

 

 

 



Themen: Europapokal
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