FAZ: Improvisieren statt versinken

12.08.2010 – Die Frankfurter Allgemeine hat den Mainzer Chess Classic und dem Sieger Gata Kamsky einen Beitrag gewidmet. Es gibt nur wenige Sportarten, in denen Amateure und Profis im selben Turnier antreten können, meint Gerald Braunberger in seinem Artikel. Knapp über 700 Spieler sind nach Mainz gereist, zumeist Amateure, die sich dort ihre Fähigkeiten im Schnellschach mit Weltklasse-Profis vergleichen konnten. Gata Kamsky, einstiges Wunderkind mit langer Turnierpause, wird als eine Art letzter Dinosaurier gefeiert: "Anders als die heutige Generation von Spitzenspielern unterhält er keinen Stab von Helfern, die ihn mit Hilfe von Computern auf seine Gegner vorbereiten." Carsten Straub hat zudem die Bilder der Siegerehrung nachgereicht. Artikel in der FAZ...Die Siegerehrung...

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Bilder von der Siegerehrung:
Fotos: Carsten Straub

 


Hans-Walter Schmitt eröffnet die Siegerehrung



Die besten Frauen: Zatonskih, Dolgova, Kosteniuk, Beherndt, Zhukova





Die Nächstplatzierten (13-20): Markowski, Inarkiev, Movsesian, Tregubov, Istratescu, Andersson, Pelletier


Li. Gztsaffosn (11), Bologan (12)



Plätze 6 bis 10: kempinski, Grischuk, Shirov, Naiditsch, Kasimdzahnov


Der Sieger: Gata Kamsky




Gashimov, Aronian, Bareev, Karjakin, Kempinski, Grischuk


Die ersten Vier

 



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