FIDE-Trainerausbildung in Berlin

22.11.2004 – Im Dezember letzten Jahres wurde in Berlin die FIDE-Trainerakademie eröffnet. Inzwischen hat der Internationale Schachverband den Titel eines Internationalen FIDE-Trainers eingeführt, für dessen Vergabe die Bewerber eine Mindestwertungszahl und die Teilnahme an eine Reihe von Ausbildungskursen nachweisen müssen. Vom 5. bis 11.November fand in der Berliner FIDE-Trainerakademie nun ein erster Lehrgang für die Ausbildung zum Internationalen FIDE-Trainer statt, zu dem auch GM Rainer Knaak eingeladen wurde, um die Trainingsmöglichkeiten mit ChessBase-Programmen vorzustellen. Der Leiter der Trainerakademie Dr. Ernst Bönsch berichtet. Mehr...

ChessBase 14 Download ChessBase 14 Download

ChessBase 14 ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

Mehr...

Mit internationaler Trainerausbildung der FIDE begonnen

In Abstimmung mit dem seitens des Weltschachbundes zuständigen Trainers’ Committees fand vom 05. bis 11. November 2004 eine erste Ausbildung für FIDE Trainer/Schachlehrer in den Räumen der FIDE Trainerakademie in Berlin statt. Angeboten wurde ein kombinierter Lehrgang, der eine Ausbildung zum FIDE Trainer oder FIDE Instructor ermöglicht.

Was wird mit einer zentralisierten internationalen Ausbildung von Schachtrainern bewirkt? Die ständig ansteigende Weiterentwicklung des Leistungsschachs erfordert in allen erfolgsorientierten Ländern den hoch qualifizierten Trainer mit umfangreichen sportartspezifischen Kenntnissen, starker kommunikativer Ausstrahlungskraft und pädagogisch/psychologischen Fähigkeiten. Eine zentralisierte Ausbildung soll möglichst ein gleich hohes Niveau in der methodischen Lehrtätigkeit und eine Aufwertung des Trainerberufes gewährleisten.

Gleichzeitig sollen die Teilnehmer an den Kursen befähigt werden, selbständig in schulischen Einrichtungen und Schachclubs für den Nachwuchs/Leistungssport mit jungen Talenten zu arbeiten sowie junge Trainer und Schachlehrer im eigenen Lande auszubilden.

Um vor allem diesem letztgenannten Ziel zu entsprechen, scheute Marcos Ivan Quintana die weite Reise von Mexiko nicht. Er wollte beim Lehrgang viel schachspezifisches Wissen erwerben, aber auch Informationen sammeln, wie man am in kurzer Zeit eine effektive Trainerausbildung in Mexiko aufbauen kann. Mit seiner Trainer-Hausarbeit will er bereits dazu den Grundstein legen.

Beim ersten internationalen Trainer Course in Berlin handelt es sich, wie vorgesehen um einen kombinierten Ausbildungslehrgang für FIDE Trainer und Instructoren. Der Ausbildungsgang zum FIDE Trainer setzt im Gegensatz zur Schachlehrer-Ausbildung eine höhere Ratingzahl (2300) voraus. Darüber hinaus muss eine Trainer-Hausarbeit geschrieben werden. Die erweiterte Prüfung umfasst eine Lehrprobe mit anschließenden Prüfungsfragen. Da alle Vorträge in Englisch gehalten wurden, erforderten die Darlegungen erhöhte Aufmerksamkeit.

Erfreulicherweise waren mit Horst Metzing, Geschäftsführer des DSB und Generalsekretär der ECU; PD Dr. Marion Kauke, Diplompsychologin/Spieltheoretikerin sowie den Großmeistern Rainer Knaak, Computerexperte/ChessBase-Mitarbeiter; Adrian Mikhalchishin, stellvertretender Vorsitzender des FIDE-Trainer’Committees und Uwe Bönsch, Bundestrainer/Direktor der FIDE-Trainerakademie, ein repräsentativer Kreis von Dozenten vertreten.

Alle Teilnehmer waren sowohl von dem Lektionsangebot, der hohen Qualität der Lehrveranstaltungen als auch den vorteilhaften Bedingungen an der technisch gut ausgestatteten Trainerakademie einschließlich des gebotenen Services begeistert.

Zum Verlauf des sechstägigen Kurses:

Horst Metzing begrüßte am Freitagabend als Vertreter des Deutschen Schachbundes die Trainer in Berlin und wünschte allen einen erfolgreichen Abschluss bei der ersten internationalen Trainerausbildung des Weltschachbundes.

GM Uwe Bönsch erläuterte als Lehrgangsleiter den aktuellen Ablaufplan, der 35 bzw. 40 Unterrichtseinheiten (je 45 Min.) umfasst. Zum besseren Kennen lernen stellten sich die Teilnehmer vor und skizzierten kurz ihre schachliche Vita.    

Anschließend sprach Horst Metzing zum Thema: Strukturen, Funktionen und Aufgaben der Federation Internationale des Echecs (gegründet am 20. Juli 1924 in Paris)  und European Chess Union (Neugründung 1998 in Budapest/Elista). Eindrucksvoll belegte er das umfangreiche Aufgabenspektrum beider Schachorganisationen, zumal der FIDE inzwischen 155 und der ECU 53 Föderationen angehören. Bemerkenswerterweise befindet sich der Sitz der Europäischen Schachunion nur wenige Meter in der gleichen Straße von der Trainerakademie entfernt.

Da H. Metzing erst kurz vorher vom 75. FIDE-Kongress in Calvia zurückkehrte, erfuhren die Teilnehmer aktuell wichtige Beschlüsse sowie interessante Hintergrundinformationen durch einen Insider.

Am Samstag berichtete GM Uwe Bönsch zu Beginn seiner Lektionen über Verlauf und Ergebnisse des während der 36. Schacholympiade in Calvia tagenden Trainer’s Committee. Dabei erhielten folgende erfahrene und langjährige Toptrainer dem Titel „FIDE Senior Trainer“ verliehen: Alburt, Lev (USA), Asnov, Bolat (Kasachstan), Azmaiparashvili, Zurab (Georgien), Boensch, Uwe (Deutschland), Beliavsky, Alexandr (Slovenien), Chernin, Alexandr (Ungarn), Dorfman, Iosif (Frankreich), Gelfer, Israel (Israel), Georgadze, Tamas (Georgien), Gulko, Boris (USA), Illescas, Miguel (Spanien), Kuzmin, Aleksey (Katar), Leong, Ignatius (Singapur), Mikhalchishin, Adrian (Slovenien), Marjanovic, Slavoljub (Griechenland), Mohr, Georg (Slovenien), Nikitin, Alexandr (Russland), Petrosjan, Arshak (Armenien), Polgar, Zsuzsa (USA), Postovsky, Boris (USA), Psakhis, Lev (Israel), Razuvaev, Yuri (Russland), Seirawan, Yasser (USA), Sosonko, Genna (Niederlande), Schmidt, Wladimir (Polen), Ubilava, Elizbar (Georgien), Vladimirov, Evgeny (Kasachstan), Zapata, Alonso (Kolumbien), Xie, Yun (China).

Im Mittelpunkt seiner strategischen Schulungslektionen stand das Thema „Die Karlsbader Bauernstruktur“. Die breite Anwendbarkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass fünf verschiedene Eröffnungssysteme zur gleichen Bauernstruktur auf dem Damenflügel führen. Einen hohen Lehrgehalt bewirkte das anschauliche Vorführen von Partiesegmenten, Ideen, Drohungen etc. unterstützt durch Computer und Beamer. Die farbigen Diagramme an der Wand können durch ihre Größe gut von allen Sitzen gesehen werden.

Im Anschluss an den Strategievortrag erläuterte U. Bönsch eine neue technische Apparatur, mit deren Hilfe Entspannungen eines Spielers bewirkt und auch gemessen werden können. Der Entspannungstrainer „iSense“ gewährleistet durch Biofeedback Stress und Stressoren zu erkennen und in positive Energie zu verwandeln. Aus einer Fülle von Entspannungsübungen kann jeder Nutzer am Laptop einen individuellen Trainingsplan erstellen. Mehrere Teilnehmer erkannten per angelegten Fingersensor ihre gegenwärtigen Stresslevels und konnten genau sehen, wie sehr sie unter „Strom“ stehen. Ein Sensor misst an der Fingerkuppe die periphere Körpertemperatur und den Hautleitwert. Die Messwerte werden an den Laptop weitergeleitet und direkt am Bildschirm als Kurve dargestellt.

Für den Sonntagvormittag wurde die Thematik: „Psychologie für Trainer“ gewählt. Speziell gefragt war die sportpsychologische Seite der Schachperformance in Turnieren und Wettkämpfen. Dr. M. Kauke widmete sich besonders der „Psychologie der Motivation durch die Regulation von Emotionen“.  

Weil Schachspieler auf ihrer Emotionsskala vielfältige Zustände erleben (Angst, Ärger, Furcht, Verzweiflung, Schuld - psychische Sättigung, Unentschlossenheit, mangelnde Anstrengungsbereitschaft - Freude, Glück, Erheiterung, Stolz), ist auf die Herausbildung und Stabilisierung dieser Leistungsvoraussetzungen in der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Wettkämpfen sorgfältig zu achten. Emotionen sollten weder ablenken, noch Denkprozesse stören, Fehler provozieren oder erschöpfen, sondern vielmehr motivieren, Schwierigkeiten zu bewältigen, Energie zu vergrößern und helfen, zweckmäßige Entscheidungen und geeignete Lösungen in schwierigen Situationen zu finden. Emotionen zu identifizieren, zu neutralisieren, gegebenenfalls zu verstärken oder kämpferisch zu ermutigen ist eine conditio sine qua non für schachliche Spitzenleistungen. Trainer sollten emotional und kognitiv stimulierende Prozesse in allen Phasen vor-, während und nach Wettkämpfen sachkundig und einfühlsam unterstützen. Unverzichtbar ist sozialkompetentes Trainerverhalten. Erfahrene Trainer sollten es verstehen, psychologisch richtig aufzumuntern, auszugleichen, zu trösten und selbst möglichst souverän Anteil nehmen.

Neben probaten psycho-regulativen Verfahren für das mentale Training ist vor allem die Aktivierung, das Ausgleichen und Regenerieren verbrauchter nervaler Ressourcen durch ausgewählte Musik aus dem klassischen Repertoire (z.B. selektive Sätze aus Beethoven-Sinfonien) zu empfehlen. Musik als „Sprache für Gefühle“ hilft Spielstimmung, seelisches Gleichgewicht, Willenskraft und Konzentrationsausdauer zu (re)generieren.

Aufschlussreiche Punkte des Vortrags der Psychologin M. Kauke waren zudem: psychische Leistungskomponenten für Schachwettkämpfe wie Setzen realistischer Ziele, Siegeswillen, Konzentrationsausdauer, Lernoptimierung, Entscheidungsfindung (speziell in Krisen), Stil, Umgang mit Fehlern und Misserfolgen u.a.m.

In persönlichen Gesprächen mit den Teilnehmern konnten zahlreiche Fragen zu individuellen Problemen beantwortet werden.     

Am Nachmittag begann GM Adrian Mikhalchishin seine Vortragsfolge mit dem ersten Teil „Wie studiert man Eröffnungen?“ Der Lektor gilt als ein erfahrener Schachtrainer, der nicht nur in seiner Heimat- und Geburtsstadt Lwow (Ukraine), sondern auch in seinem neuen Betätigungsfeld Slowenien erfolgreich als Cheftrainer wirkt. Ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen bestärkte er die Lehrgangsteilnehmer bei ihrer Beratung junger Spieler in der Eröffnungswahl folgenden Weg zu gehen. Es sollen nicht die eigenen Varianten, die man selbst spielt und am besten kennt, auf die Schützlinge übertragen werden. Beginnende sollen prinzipiell offene Spielweisen erlernen, also mit 1.e2-e4 entstehende Zugfolgen spielen. Damit werden die gelehrten klassischen Grundsätze wie schnelle Entwicklung der Figuren, Zentrumsbesetzung, Figuren nicht mehrmals ziehen etc. besser verstanden und umgesetzt. Erst in einer späteren Phase sind eröffnungsmäßige Erweiterungen des Repertoires sinnvoll. Vielfältige Beispiele am Demonstrationsbrett veranschaulichten diese Maxime.

Der Montag war dem modernen Schachtraining mit Hilfe der Computerunterstützung vorbehalten. GM Rainer Knaak, der schon 1979 seine Diplomarbeit zu schachspielenden Computerprogrammen an der Universität Leipzig schrieb, berichtete über aktuelle Möglichkeiten, wie uns Computer noch sinnvoller zu unterstützen vermögen. Als Experte bei ChessBase Hamburg und Redakteur des informativen ChessBase Magazins stellte er fachkundig das neue Anwendungsprogramm ChessBase 9.0 vor.



v.l.: Dr. Ernst Bönsch, Ralf Schöne, Marcos Ivan Quintana, Heinrich Gutheil, Uwe Bönsch, Rainer Knaak

Da sich in der Zwischenzeit neue Standards wie DVD-Laufwerke, Internetverbindungen und leistungsstärkere Betriebssysteme durchgesetzt haben, musste auch das ChessBase-Programm den neuen Entwicklungen Rechnung tragen. Unter dem Motto „Sehen statt Suchen!“ gab es nicht nur eine neue Optik und Benutzerführung, sondern zahlreiche detaillierte Anwendungsverbesserungen erleichtern die Trainerarbeiten.

Für die zunehmende Anzahl am Computer arbeiteten Schachtrainern eine kleine Auswahl von zweckmäßigen elektronischen Verbesserungen: Ein neu gestaltetes Datenbankfenster lässt uns übersichtlicher komplette Partienlisten und verschiedene Inhaltsverzeichnisse erkennen. Besonders wichtig für Trainer und Spieler sind die Eröffnungshilfen. Der komfortable Eröffnungsschlüssel erlaubt in Verbindung mit der aussagekräftigen Eröffnungsreferenz blitzschnellen Zugriff zu gewünschten Stellungsbildern in der Eröffnungsphase. Das Nachspielen von Partien wird in seiner Wirkungskraft als Trainingspotential jetzt besonders unterstützt durch die graphisch visualisierte Animation von verborgenen Drohungen. So werden für taktisch nicht so versierte Spieler die in der Stellung unterschwellig erkennbaren taktisch-kombinatorischen Möglichkeiten aufgezeigt und dadurch auch geschult.

Da die von R. Knaak per Laptop und Beamer an die Wand projizierten speziellen Funktionen gleichzeitig an vier vorhandenen Computern von den Trainern praktisch nachvollzogen wurden, konnte ein hoher Verständnisgrad erzielt und durch mögliche Rückfragen verfestigt werden.

Am Dienstag und Mittwochvormittag setzte GM Adrian Mikhalchishin seine Lektionen mit folgenden Themen fort: Grundlagen der Taktik – Methoden des Lehrens von taktischen Ideen; Zur Arbeit der Verbesserung der Technik von Berechnungen sowie Entscheidungsfindung, Plan und kritische Momente.


Adrian Mikhalchishin

Diese anspruchsvollen und zum Teil schwierigen Mittelspielthemen vermittelten den Teilnehmern eine Fülle von Gedanken, Partiebeispielen und Lehrhilfen zum Mitschreiben. Zum anderen wuchs bei den Zuhörern auch das spielerische Verständnis durch das mannigfaltige Nachvollziehen der gebotenen Beispiele und Übungen. Sicher ist ein Effekt auch die Verbesserung der individuellen Spielstärke nach dem Motto: „Wer lehrt, der lernt!“

Da alle Teilnehmer zu Beginn des Lehrgangs einen Katalog von englischsprachigen Fachvokabeln ausgehändigt bekamen, konnten unbekannte Spezialbegriffe gezielt nachgesehen werden.   

Den Mittwochnachmittag füllten Lehrproben und Verteidigungen der Trainerarbeiten. Einige spezielle Fragen durch die Lektoren Uwe Bönsch und Adrian Mikhalchishin zu den Lehrgangsthemen komplettierten das Prüfungszeremoniell. Die Vorträge konnten wahlweise in Deutsch oder Englisch gehalten werden.

Zur Erlangung des Titels „FIDE Trainer“ war eine Voraussetzung, dass Trainerarbeiten geschrieben und verteidigt werden mussten. Nachstehend die gewählten Themen.

IM Ralf Schöne (Teltow): Das Damenopfer zwischen Intuition und Berechnung.

Heinrich Gutheil (Olpe): Thema der Trainerarbeit: Untersuchungen über Eröffnungspakete anhand von bekannten Spielern. Thema der Lehrprobe: 1. … g6 Beispiel für ein komplettes Eröffnungsrepertoire für Schwarz (in Englisch).  

Marcos Ivan Quintana (Mexiko): Current situation of the Mexican Chess. An Analysis of Rating (in Englisch).

Für den Titel „FIDE Instructor” war eine Lehrprobe (15-20 Minuten) vorgegeben.

Stephan Luhm (Berlin): Planfindung und Verwertung eines gleichfarbigen Läufer-Endspiels mit Mehrbauern.

Peter Trappmann (Guben): Effektives Mattsetzen mit König-Läufer-Springer gegen König.

In einer abschließenden Einschätzung verdeutlichte GM Uwe Bönsch als Lehrgangsleiter noch einmal das Anliegen dieses ersten Kurses. Es konnten wertvolle Erfahrungen für eine weiterführende internationale Trainerausbildung gesammelt werden. Als Einführungslehrgang soll dieser Kurs eine Signalwirkung für zukünftige Ausbildungsgänge mit sich bringen. Mexikos Vertreter Marcos Quintana wünschte er viel Erfolg beim Umsetzen seiner Ideen im Heimatland, nämlich ähnlich wie in Deutschland eine differenzierte Trainerausbildung aufzubauen.

GM Adrian Mikhalchishin dankte in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender des FIDE Trainers’Committees den Organisatoren/Gastgebern für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und angenehmen täglichen Service. Gleichzeitig lobte er die zweckmäßige und moderne Einrichtung in der ersten Trainerakademie des Weltschachbundes. Er schlug vor, den nächsten Lehrgang im März 2005 zu veranstalten und sprach die Überzeugung aus, dass dann eine hohe Beteiligung zu erwarten sei (Zeitraum 25.-31.03.2005).

Neben dem Kenntniszuwachs und Lizenzerwerb war für die Teilnehmer des Lehrgangs besonders angenehm, täglich mit spielstarken Großmeistern, erfahrenen Trainern und Fachexperten kommunizieren zu können. Auch kam der Gedankenaustausch in den Pausen und Abendstunden zwischen den Trainern über ihr Hobby zu sprechen, nicht zu kurz. Nicht zuletzt dürften die täglichen Lektionen und Pausengespräche in englischer Sprache für viele eine wünschenswerte Auffrischung ihrer Sprachkenntnisse sein.       
 

Dr. Ernst Bönsch

 

 

 



Discussion and Feedback Join the public discussion or submit your feedback to the editors


Diskutieren

Regeln für Leserkommentare

 
 

Noch kein Benutzer? Registrieren