18.03.2025 – Nach zwei Siegen zum Auftakt musste Zhu Jiner sich in Runde drei des Grand Prix Turnier in Nikosia mit einem Remis zufrieden geben. Elisabeth Pähtz holte ihren ersten halben Punkt und Anna Muzychuk sorgte mit ihrem ersten Sieg für die einzige Entscheidung. | Fotos: Mark Livshitz/ FIDE
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Die dritte Runde des Frauen Grand Prix Turniers in Nikosia wurde vom chinesischen Botschafter Liu Yantao, der den ersten Zug für Zhu Jiner ausführte, und vom indischen Botschafter, seine Exzellenz Herrn Manish, der für Harika Dronavalli zog, eröffnet.
Jhu Zhiner war mit zwei Siegen ins Turnier ins Turnier gestartet, wurde aber in dieser Runde von Harika Dronavalli und deren Französischer Verteidigung ausgebremst. Aufs Brett kam die heutzutage im Spitzenschach nicht mehr so oft zu sehende Winawer-Variante. Sie ist im Laufe der letzten Jahrzehnte in ihrer Popularität zugunsten der Steinitz-Variante zurückgedrängt worden. Die Chinesin verzichtete auf den prinzipiellen Damenausfall 7.Dg4 und warf stattdessen den h-Bauern nach vorne.
Zhu Jiner
Harika Dronavalli hielt mit dem strategisch gerechtfertigten Tausch der weißfeldrigen Läufer dagegen. Zum Ende der Partie stand ein Endspiel mit Turm und Leichtfiguren auf dem Brett, ganz zum Schluss ein Endspiel mit Läufer gegen Springer - ohne Gewinnperspektive.
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Nach zwei Niederlagen hat sich Elisabeth Pähtz beim Grand Prix Turnier in Nikosia gefangen und mit einem Schwarzremis gegen Olga Badelka den ersten halben Punkt eingefahren. Die beiden Spielerinnen betätigten sich auf dem Gebiet der Englischen Eröffnung, mit Elisabeth Pähtz als Führerin der schwarzen Steine. Nach recht intensiven Scharmützeln im Zentrum endete die Partie in einem Damenendspiel mit Dauerschach.
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Die Partie zwischen Divya Deshmuk und Aleksandra Goryachkina begann mit einer Spanischen Anti-Berliner Variante und mündete in ein gleich stehenden Doppelturmendspiel mit ungleichfarbigen Läufern. Nach dem Tausch der Türme war die Luft jedoch endgültig raus aus der Partie und auch hier wurde der Punkt geteilt.
Ein sehr lebendiges Gefecht lieferten sich Stravoula Tsolakidou und Mariya Muzychuk. Im Abgelehnten Damengambit drohte die Griechin nach Tg1 mit Handgreiflichkeiten am Königsflügel. Mariya Muzychuk hielt mit taktischen Schlägen dagegen.
So sah Stravroula Tsolakidou die Partie:
Die längste Partie spielten Anna Muzychuk und Nana Dzagnidze. Die Georgierin hatte auf Muzychuks 1.e4 mit einer Sizilianischen Eigenkreation geantwortet. Muzychuk reagierte mit einem Maroczy-Aufbau und hatte das etwas freiere Spiel. Die Ukrainerin konnte ihren Vorteil in ein Damenendspiel mit Mehrbauern verwandeln. Das Endspiel war laut Computer bei bestem Spiel remis, doch für Nana Dzagnidze nur sehr schwer zu verteidigen. Unter Dauerdruck fand Dzagnidze schließlich nicht die richtige Verteidigung und wurde Matt gesetzt.
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