Grand Prix Hamburg, Finale: LIVE

von ChessBase
17.11.2019 – Nach zwei Remisen in den Partien mit langer Bedenkzeit geht das Finale des FIDE Grand Prix zwischen Alexander Grischuk und Jan-Krzysztof Duda in den Tiebreak. Live-Partien und Kommentar hier ab 15:00 Uhr. | Foto: Valeria Gordienko (Worldchess).

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Tiebreakmodus

- 2 Partien mit 25 Min. Bedenkzeit + 10 Sek. pro Zug

- 2 Partien mit 10 Min. / 10 Sek.

- 2 Partien mit 5 Min. / 3 Sek.

- "Armageddon"-Partie (Weiß 5 Min., Schwarz 4 Min., Weiß muss gewinnen)  

Live-Partien und Kommentar

 

 

Kommentator: GM Ilja Zaragatski

Veranstaltungsort ist das Theater Kehrwieder in der Hamburger Speicherstadt

Teilnehmer des FIDE Grand Prix Hamburg (hervorgehoben)

#
Name
Land
Elo
 1
Anish Giri Niederlande 2780
 2
Ian Nepomniachtchi Russland 2776
 3
Maxime Vachier-Lagrave Frankreich 2774
 4
Shakhriyar Mamedyarov Aserbaidschan 2767
 5
Wesley So USA 2767
 6
Yu Yangyi China 2763
 7
Sergey Karjakin Russland 2760
 8
Alexander Grischuk Russland 2759
 9
Levon Aronian Armenien 2758
10
Teimour Radjabov Aserbaidschan 2758
11
Pentala Harikrishna Indien 2746
12
Hikaru Nakamura USA 2745
13
Radoslav Wojtaszek Polen 2739
14
Wei Yi China 2736
15
Veselin Topalov Bulgarien 2736
16
Nikita Vitiugov Russland 2732
17
Jan-Krzysztof Duda Polen 2730
18
Peter Svidler Russland 2729
19
David Navara Tschechiche Republik 2724
20
Daniil Dubov Russland 2699
21
Dmitry Jakovenko Russland 2681

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InSorge64 InSorge64 18.11.2019 01:33
@Karl Hackenmeier

Also Herr Krause kann bestimmt für vieles etwas, aber nicht für die Zusammensetzung des Teilnehmerfeldes. Das wird von der FIDE durch klare Regeln bestimmt. Peinlich-und da gebe ich Ihnen Recht-ist allerdings, dass Krause und sein Geschäftsfüherer es nicht hinbekommen haben ein gescheites Rahmenprogramm zu organisieren.
oegenix oegenix 16.11.2019 09:28
@Hackenmeier:Die 22 Spieler, die jeweils an drei von vier Grand-Prix-Turnieren teilnehmen, standen doch schon vor dem 1. Turnier in Moskau fest. Was sollte in Hamburg ein deutscher Spieler? Außer Konkurrenz teilnehmen? Außerdem fällt mir gerade keiner ein, der in der Weltspitze mitspielen kann.
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 16.11.2019 07:26
Es ist eine absolute Schande und eine echte Frechheit des DSB diese Veranstaltung ohne einen deutschen Spieler auf deutschen Boden veranstalten zu lassen! Aber hauptsache Ullrich Krause passte aufs Gruppenbild. Er sollte eigentlich vor Scham in den Boden versinken, aber wie es scheint, macht ihm sein Kurzauftritt Spaß. Einfach nur widerlich!
RevTiberius RevTiberius 11.11.2019 04:58
@Mazel_tov, @DoktorM: Ich glaube auch, dass die Qualitaet der Partien nicht im Vordergrund steht. Die nicht-schachspielende Oeffentlichkeit kann das Niveau der Partien ohnehin nicht beurteilen, und das schachaffine Publikum verfolgt die Turniere sowieso, wenn nicht live, dann mindestens in der Zusammenfassung. Erfreulich bleibt doch, dass solche "Spektakel" jetzt auch vermehrt in deutschen Grosstaedten stattfinden. "Werbung fuer's Schach" ist das allemal.
crizzy crizzy 11.11.2019 10:40
Einige Spieler lassen die klassischen Partien mit Kurzremis aus, z.B. Dubov unter Beihilfe des Gegners. Die Entscheidung fällt dann bei Rapid oder Blitz.

Turniertaktisch macht es Sinn aus Sicht des Spielers. Zwei Tage ausruhen, vorbereiten, an einem Tag die Entscheidung in aufregenden Kurzpartien. Dubov ist als Elo-Schwächster damit weit gekommen, Halbfinale!
Der Veranstalter sollte das Format überdenken, oder nicht?

MVL gewinnt eine klassische Partie, macht die zweite Remis. Ein voller Tag Ruhe vor der nächsten Runde.

Schade, daß MVL und Grischuk schon im Halbfinale aufeinander treffen. Nur der Sieger wird sich vermutlich für das Kandidatenturnier qualifizieren. Grischuk hat 10 Grand-Prix-Punkte aus zwei Teilnahmen und konkurriert mit Mamedyarov, MVL nur 8 Grand-Prix-Punkte, aber aus einer Teilnahme. Für Grischuk wäre ein Sieg gegen MVL eigentlich Pflicht. So etwas geht meist schief.
Mazel_tov Mazel_tov 10.11.2019 06:38
@DoktorM:
Sind Deine Kommentare hier Werbung für das Schach?
DoktorM DoktorM 09.11.2019 06:06
Das Niveau der Partien ist bis jetzt nicht gerade hoch. Und der Kampfgeist ist bei vielen Spielern gut versteckt. Werbung für das Schach geht anders.
DoktorM DoktorM 07.11.2019 08:14
Bei der Bahn gibt es eine Zugbindung. Ist auch eine Art von Zugzwang.
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 07.11.2019 08:03
Man kann auch in einem Zug... Schach spielen. Ich habs allerdings noch nie versucht :P
DoktorM DoktorM 07.11.2019 06:49
Ich kann auch die Zeit ablaufen lassen. Oder anfangen zu weinen. Aber zu einem Zug kann mich niemand zwingen.
Wolfgang Schadt Wolfgang Schadt 07.11.2019 05:08
Niemand muss bei "Zugzwang" ziehen, man kann aufgeben.
Martin Erik Martin Erik 07.11.2019 11:57
Lieber DoktorM!
Bitte hier nix Unfug erzählen: Der Spieler muss beim Schach eben gerade ziehen - er kann nicht "Weiter" sagen (beim Go z. B. geht das). Ohne die Regel des "Ziehen-Müssens" wäre z. B. die Position wKe6, wBd7, sKd8 mit Schwarz am Zug ungewinnbar.
DoktorM DoktorM 07.11.2019 11:51
Auch bei einem Zugzwang kann ein Schachspieler nicht zu einem schlechten Zug gezwungen werden. Man muss nicht ziehen. Insofern ist der Begriff auch im Schach nicht passend. Denn manchmal kann man mangels Alternativen auch zu einem guten Zug gezwungen werden. Und dennoch weiß jeder Schachspieler, was mit dem Begriff gemeint ist.
Martin Erik Martin Erik 07.11.2019 11:17
@ChessChrissy: Zumal doch jeder weiß, dass Zugzwang am Sonntag mit der zweiten Mannschaft gegen Freising antritt ...
ChessChrissy ChessChrissy 07.11.2019 08:40
Wo drüber sich die Leute Gedanken machen.
Wenn man viel Zeit hat...……….
Rainbow66 Rainbow66 07.11.2019 01:06
Meines Erachtens hat ChessBase den Begriff "Zugzwang" nicht falsch, sondern im übertragenen Sinn verwendet. So können z.B. Politiker im "Zugzwang" sein, wenn es um angemessene Reaktionen auf die Proteste gegen die "Klimasünden" geht.
Auch die Freunde von ChessBase könnten sich jetzt im Zugzwang fühlen, sich wegen des Gebrauchs dieses Begriffs rechtfertigen zu müssen. Aber vielleicht lächeln sie auch nur verzeihend über uns beide. ;-)
Andreas Saremba Andreas Saremba 06.11.2019 06:07
Liebe Freunde von Chessbase,
als Schachspieler solltet Ihr eigentlich wissen, was der Begriff "Zugzwang" bedeutet. Wenn andere Journalisten ihn aus Gedankenlosigkeit oder Unkenntnis falsch verwenden, müsst Ihr das nicht nachmachen. Nakamura und die anderen sind keineswegs im Zugzwang, sie müssen nur etwas riskieren, um ihren Rückstand aufzuholen.
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