08.08.2015 – Vor der heutigen Schlussrunde der Britischen Meisterschaft lagen vier Spieler nach Punkten gleichauf: David Howell, Nicholas Pert, Daniel Gormally und Jonathan Hawkins. Howell vergab einen möglichen Sieg gegen Hebden, Gormally spielte ebenfalls remis und Nicholas Pert kam gegen seinen Zwillingsbruder Richard ebenfalls nur zu einem Remis. So war der Weg für Jonathan Hawkins frei. Mehr...
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Die 102. Britische Einzelmeisterschaft wurde seit dem 26. Juli in Coventry ausgetragen und endete am heutigen Sonntag mit einem Sieg von Jonathan Hawkins. Knapp 80 Spieler beteiligten sich am Turnier, das mit 11 Runden nach Schweizer System durchgeführt wurde. Neben dem Meisterschaftsturnier wurden eine Reiher weitere Turniere und Meisterschaften gespielt, darunter Jugend- und Seniorenmeisterschaften.
Der große Turniersaal
Nach zehn Runden lagen im Meisterturnier mit David Howell, Nicholas Pert, Jonathan Hawkins und Daniel Gormally vier Spieler mit 7,5 Punkten gleichauf. Howell traf in der Schlussrunde auf Mark Hebden, stand dort im Turmendspiel zwischenzeitlich klar besser, vielleicht auf Gewinn, vergab diesen aber schlussendlich nach einem Freibauernrennen mit anschließendem Damenendspiel durch Tausch der Damen, wonach das Bauernendspiel remis war.
David Howell vergab in Runde 11 den Sieg
Mark Hebden
Nicholas Pert hatte es in der entscheidenden letzten Runde ausgerechnet mit einem Zwillingsbruder Richard zu tun, kam aber mit Weiß in der Holländischen Verteidigung zu keinerlei Vorteil. Nach dem Tausch der meisten Figuren und Übergang in ein ausgeglichenes Springerendspiel teilte man auch hier den Punkt - ein Unentschieden, das Nickolas Pert zumindest den geteilten Meistertitel kostete und vom englischen Sinn für Fair Play der beiden Spieler zeugt.
Richard und Nicholas Pert
Daniel Gormally war der einzige Spieler der Spitzengruppe, der in der Schlussrunde mit Schwarz zu spielen hatte. Gegen Aaron Summerscale kam er in der Königsindischen Verteidigung allerdings nie über Ausgleich hinaus und musste sich ebenfalls mit einem halben Punkt bescheiden.
Daniel Gormally
Die gab Jonathan Hawkins die Chance, mit einem Sieg über Keith Arkell den Titel zu gewinnen. Hawkins führte die weißen Steine und erhielt in zunächst ausgeglichener Stellung in der Sizilianischen Tajmanov-Variante durch Angriff auf den Punkt f7 großen Vorteil. Nach ungenauer Verteidigung stellte Arkell die Stellung dann einzügig ein.
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