Hoogeveen: Kramniks 9.b4

20.10.2011 – Dass Königsindisch gegen Vladimir Kramnik keinen Spaß macht, musste ja schon Garry Kasparov feststellen. Anish Giri wählte in Hoogeveen in seiner ersten Partie gegen den Ex-Weltmeister trotzdem diese Verteidigung. Warum? Giri kennt offenbar keine Angst und wer, wenn nicht Kramnik, wäre ein besserer Prüfstein zum Testen bestimmter Varianten. Mit Sicherheit war Giri auch ganz besonders gut vorbereitet. Das sagte sich auch Kramnik, griff zwar zu seiner schärfsten Waffe, 9.b4 in der Klassischen Hauptvariante, wählte dann aber nach 10.g3 mit 12.Lf3 einen ganz selten gespielten Zug, um ein paar Probleme zu schaffen, die sein junger Gegner vielleicht noch nicht zuhause am Rechner gelöst hatte. Wenige Züge später stand eine brisante und ziemlich undurchsichtige Position auf dem Brett. Schon während der Partie analysierten die Zuschauer im Internet mit ihren Lieblings-Engines die Partie und ließen die Ergebnisse in die Fritz13-Let's Check-Funktion einfließen. Wer jetzt die Partie analysieren will, erhält über den Let's Check-Analyseabruf in wenigen Sekunden eine kompletten Analyseüberblick. Die gesparte Zeit kann man darin investieren, die Varianten zu verstehen und sein Schachverständnis zu verbessern. Fritz 13 kaufen...Loek Van Wely: Fighting against Kingsindian...Analyse...

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Interview mit Vladimir Kramnik

 

 

 

 

 

 



Themen: Univé-Turnier
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