In der Lektüre versinken

von ChessBase
09.10.2013 – Für Schachfreunde, die sich schnelle Infos aus dem Internet holen, aber weiterhin die vielen hinreichend bekannten Vorteile der Printmedien schätzen, bietet ein gut gestaltetes Magazin mit vielfältigem Themenangebot die Möglichkeit, „aus der heutigen ,immer präsent sein´-Kultur auszubrechen“, wie kürzlich im Internet (sic!) nachzulesen war...  Mehr...

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In der Lektüre versinken

Für Schachfreunde, die sich schnelle Infos aus dem Internet holen, aber weiterhin die vielen hinreichend bekannten Vorteile der Printmedien schätzen, bietet ein gut gestaltetes Magazin mit vielfältigem Themenangebot die Möglichkeit, „aus der heutigen ,immer präsent sein´-Kultur auszubrechen“, wie kürzlich im Internet (sic!) nachzulesen war, denn „der ultimative Moment passiert dann, wenn der Leser voll in einen Artikel … eines Magazins versunken ist“.

... So kann man zum Beispiel in der neuesten Ausgabe des Schach Magazin 64 nachlesen, warum St.Louis zum neuen Schachzentrum Amerikas avanciert, wer dafür verantwortlich ist, was es mit der vielzitierten „World Hall of Chess Fame“ auf sich hat und bei dieser Gelegenheit auch drei ausführlich kommentierte Partien von Magnus Carlsen nachspielen, für den das Turnier in St.Louis sein letzter Auftritt vor der WM war. Oder man lässt sich in eine Region nördlich des Polarkreises entführen, wo der Weltcup 2013 ausgetragen wurde. Auch der größte Kontinent ist in der neuesten Ausgabe vertreten, und zwar mit einem kompletten Bericht über die Frauenweltmeisterschaft im chinesischen Taizhou. Aber auch der deutschsprachige Raum kommt nicht zu kurz, ein Bericht über die Deutsche Meisterschaft 2013 und einer über das riesengroße Wiener Open in dem möglicherweise schönsten Spielsaal der Welt ist im Oktoberheft ebenfalls zu finden.

Neben dem vielen Lesestoff findet sich in der neuesten Ausgabe,  die ab sofort in Bahnhofsbuchhandlungen und im Zeitschriftenhandel erhältlich ist, wie immer jede Menge Schachtraining. Wer mehr wissen will: Rund drei Dutzend Leseproben finden Sie hier. Noch besser ist es die Lektüre des hochwertigen Presseprodukts zu Hause: der Verlag bietet ein stark verbilligtes Probeabo zum Kennenlernen an.

 


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