Interview mit Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler

von André Schulz
09.01.2018 – Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler war anlässlich der New Chess Brains-Turniere zu Gast in Hamburg, nutzte die Gelegenheit zu einem Besuch der ChessBase-Zentrale und gab dort in einem Interview Einblick in die Jugendarbeit des Deutschen Schachbundes.

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Der Bundesnachwuchstrainer in Hamburg

Bernd Vökler ist regelmäßig zu Gast in Hamburg - kein Wunder, denn mit dem Hamburger Schachklub gibt es hier einen Verein mit ausgezeichneter Jugendarbeit und einem Klubhaus, in dem regelmäßig Seminare für Nachwuchsspieler angeboten werden können. Im Januar 2018 führte den Nachwuchstrainer des Deutschen Schachbundes aber ein andere Anlass in die Hansestadt. Der Hamburger Schachtrainer Wolfgang Pajeken organisierte in der ersten Januarwoche unter dem Motto "New Chess Brains" zwei Normenturniere, bei denen insgesamt neun Jugend-Kaderspieler, Schützlinge des Bundesnachwuchstrainers, teilnahmen. Zwei von Ihnen, Emil Schmidek und Jakob Pfreundt, gelang dabei eine IM-Norm. 

Einmal in Hamburg nutzte Bernd Vökler auch die Gelegenheit, um das ChessBase Büro in der Hamburger Alster City zu besuchen. ChessBase unterstützt seit vielen Jahren die Jugendarbeit, im Besonderen auch des Deutschen Schachbundes und der Deutschen Schachjugend. Trainingsseminare unter der Organisation von Bernd Vökler hat es in der ChessBase-Zentrale auch schon gegeben, doch diesmal stellte sich der Nachwuchscheftrainer einem Interview und gab Einblick in die Jugendarbeit des Deutschen Schachbundes und der Landesverbände.

 

 



André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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Herbert Huber Herbert Huber 11.01.2018 09:03
Gutes informatives Interview! Danke. An Stelle 25:43 kündigt Bernd Vökler zwei Gründe dafür an, dass deutsche Spieler zu wenig in die Weltspitze vordringen. Den ersten Grund (Schulsystem) führt er aus, der zweite fehlt mir. Habe ich da was überhört?
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