Interview mit Elisabeth Pähtz in der tz

von ChessBase
13.07.2022 – Kurz vor der Schacholympiade gab Elisabeth Pähtz der Münchener tz ein Interview. Deutschlands beste Frau im Schach sprach über Sexismus im Schach, die Verbandsförderung für die Frauen, über Deutschlands Toptalent Vincent Keymer und die Aussichten der Deutschen Teams bei der Schacholympiade. | Foto: Lars OA Hedlund

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Die Münchener Boulevardzeitung Merkur/ tz führt kurz vor der Schacholympiade in Chennai ein Interview mit der besten deutschen Spielerin Elisabeth Pähtz. Die Olympiade ist vom Krieg Russlands gegen die Ukraine überschattet und auch Elisabeth Pähtz berichtet, wie der Krieg sich auch sonst negativ in der Schachwelt auswirkt.

Angreifen mit dem Jobava London System

Das Jobava London System, benannt nach dem georgischen Spitzenspieler Baadur Jobava, ist eine Nebenform des Londoner Systems, welches sich prinzipiell in nur einem kleinen Detail unterscheidet - der weiße Springer wird frühzeitig auf c3 etabliert!

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Auch die Corona-Pandemie hat das Schachleben massiv beeinträchtigt und Elisabeth Pähtz habe zeitweise die Freude am Schach verloren. Durch Streaming und Training habe sie das schwierige Jahr 2020 finanziell einigermaßen überstanden.

Die Förderung der Frauen im Deutschen Schachbund habe sich nach Elisabeth Pähtz erheblich verbessert. Es gebe nun einige Förderprogramme für die Schachspielerinnen. Allerdings seien die Preisgelder bei Schachturnieren für Männer immer noch dreimal höher. Auch das Verhalten der Männer gegenüber den Schachspielerinnen sein inzwischen deutlich besser geworden.

Bei der Schacholympiade erwartet Elisabeth Pähtz gute Platzierung für die beiden deutschen Teams.

Zum Interview bei der tz...


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