Interview mit Jovanka Houska

von Tatiana Flores
20.10.2021 – In einem Exklusivinterview mit Tatiana Flores spricht Jovanka Houska über ihre Karriere, ihre wichtigsten und denkwürdigsten Partien und Turniere, teilt ihre Erfahrungen rund um ihre jüngsten Auftritte als Kommentatorin und verrät, welche spannende Projekte sie für nächstes Jahr geplant hat! | Foto: Alina l'Ami

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Interview mit WGM & IM Jovanka Houska

Die beste Spielerin des Vereinigten Königreiches, Jovanka Houska, wurde 1980 in London, England geboren. Sie erhielt ihren WGM Titel im Jahre 2000, gefolgt von ihrem IM Titel in 2005, und hat bis jetzt neun Mal die britischen Frauenmeisterschaften gewonnen. Sie hält momentan den Titel und hat in ihrer Karriere noch viel Weiteres geschafft: Sie ist Autorin mehrerer Schachbücher, Co-Autorin der Novelle “The Mating Game”, wurde kürzlich zu einer Botschafterin von Kasparovchess erwählt und ist eine extrem erfolgreiche und gefragte Kommentatorin. Es gibt fast nichts, dass Frau Houska im Schach nicht kann!

Jovanka Houska ist eine erfolgreiche und sehr beschäftigte Schachspielerin, Autorin und Kommentatorin

Sie sind eine erfolgreiche Schachspielerin, jetzt auch Kommentatorin; Autorin mehrerer Schachbücher und der Novelle „The Mating Game“ und Sie haben sogar einen Schachspieler geheiratet! Hätten Sie – als Sie jünger waren – je gedacht, dass Schach so ein präsenter Teil Ihres Lebens sein würde?

Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann Kommentatorin werden, noch Bücher oder Artikel schreiben würde. Ich sah mich immer als Spielerin und die Tatsache, dass ich mit dem Kommentieren angefangen habe, hat mich selber überrascht. Ich weiß noch, wie ich zu meinem Freund Brian Callaghan (der Eigentümer des Caleta Hotel und der Mann hinter der Idee des Gibraltar Schachfestivals) ja sagte, nachdem ich eine schlechte Partie gespielt hatte. Ich dachte mir: “Okay, ich probiere das Kommentieren aus. Mal sehen, wie es wird” und ich war überrascht, wie sehr es mir gefiel. Es war für mich ein großer Schock, dass ich das Kommentieren genauso mochte wie das Spielen! Manchmal sogar noch etwas mehr, denn es ist weniger stressig!

Der zweite Autor von “The Mating Game” ist James Essinger. Wie haben sie beide sich kennengelernt und wie ist die Idee für die Handlung des Buches entstanden?

Das ist eine lustige Geschichte: Ich habe James 2004 in Hastings kennengelernt, als ich bei einem gemeinsamen Freund von uns einige Tage verbracht habe. Er hat uns einander vorgestellt und ich war sofort beeindruckt über die Energie, die James versprühte! Ich hatte noch nie jemanden so charismatisches und einzigartiges kennengelernt!

Er war damals mit seiner PR-Agentur beschäftig und hatte uns Schachspieler und -Spielerinnen etwas im Visier, und daraus hat sich schnell unsere Freundschaft entwickelt. Einmal meinte er zu mir, dass er es sehr unfair findet, dass wir Spieler und Spielerinnen nicht so viel verdienten, wie wir es eigentlich sollten. Er fügte noch hinzu, dass er mir gerne mit seiner PR-Agentur dabei helfen würde. Von dann an entwickelten wir viele verschiedene Ideen für Bücher und sogar Fernsehquizshows. Die Leute vom Fernsehen und den Verlagen fanden sie alle ganz toll, doch leider brach in 2008 der Markt zusammen und alle Pläne wurden auf Eis gelegt… Später in 2009 – als ich kurz davor war, zu heiraten – rief mich James mit einem fantastischen Vorhaben an. Er schlug vor, aus den ganzen Informationen, die wir über die Jahre gesammelt hatten, eine Novelle zu schreiben! Das würde außerdem sein Hochzeitsgeschenk für mich werden, meinte er. Ich stimmte zu und ab dann fing die spannende Reise an!

Ich gab immer wieder Input in den Ablauf der Geschichte, las durch sehr viel Text, korrigierte Passagen und machte Anmerkungen darüber, wie es in der Schachwelt läuft und wie nicht. Die Zusammenarbeit war sehr gut und das ist schon eigentlich die ganze Geschichte hinter der Entstehung von „The Mating Game“. Ich muss das Buch bestimmt an die tausend Mal gelesen haben! (Lacht). Es war und bleibt sehr spannend, vor allem jetzt, wo das Buch bei einem Hollywoodagenten ist, um hoffentlich bald verfilmt zu werden!

Mehrere frisch gedruckte Exemplare von “The Mating Game” warten bei Conrad Press darauf, signiert zu werden

Wie würden sie die aktuelle Stellung vom Schachsport im Vereinigten Königreich und seine Entwicklung, seitdem Sie angefangen haben zu spielen, beschreiben?

Ja, also Schach in dem Vereinigten Königreich… Ich würde sagen, dass eine fehlende Struktur das Hauptproblem ist, und mit Struktur meine ich, dass es keine klaren Wege für Jugendliche – oder für überhaupt jemandem – gibt, die Schach spielen möchten. Sei es als Hobby, als Sport oder als Beruf: Man bekommt mit der jetzigen Organisation keine Hilfe, um diese Ziele zu erreichen. Als Ergebnis dieser mangelnden Struktur irrt man irgendwie herum und streitet sich auch oft mit den Leuten, was meistens sehr zeitintensiv und außerdem demoralisierend ist.

Ich erinnere mich noch daran, als ich zum ersten Mal ausgewählt wurde, um mit der englischen Frauenmannschaft an den Schacholympiaden teilzunehmen. Ich wurde als Reservespielerin sehr gut bezahlt und wir alle wurden sehr nett behandelt. Wir hatten das Glück von Duncan Lawrie – eine private Bank – gesponsert zu werden, also wurden wir sehr gut behandelt. Es war eine herrliche Erfahrung, aber dann fiel das Sponsoring aus irgendeinem Grund weg und dann verlor auch noch die englische Föderation die Finanzierung der Regierung. Die Menschen versuchen es, aber es sind einzelne Personen, die gegen eine Organisation kämpfen, in der jede und jeder was anderes anstrebt, und das ist ein Problem.
Im Sinne von tollen Menschen unter den Spielerinnen und Spielern gibt es viele, auch das Team ist toll und das ist etwas Gutes. Ich möchte nicht zu negativ klingen, aber das ist ein Problem, dass ich immer noch bestehen sehe.

Bitte erzählen Sie mir etwas über Ihre wichtigsten Partien und Turniere.

Der Moment, der mich dazu gebracht hat, daran zu glauben, dass ich eine professionelle Schachspielerin werden könnte, war, als ich die europäische Meisterschaft für Mädchen unter 20 gewonnen hatte. Ich wusste immer, dass ich es schaffen konnte und auch, dass ich ziemlich unterbewerte wurde, aber ich hatte genug Vertrauen in meinen Fähigkeiten. Als ich das Turnier gewonnen hatte, dachte ich mir nur “Okay, das ist toll!”. Wenige Jahre später hatte ich auch sehr viel Freude daran, einen Spieler mit Großmeister-Niveau zu besiegen. Jetzt ist Sasikiran Großmeister und es hatte sich damals so gut angefühlt, als ich ihn in unserer Partie total überspielt habe: Danach hatte ich einen richtigen Energieschub! Danach war es ein weiterer großer Erfolg für mich, den Preis fürs beste Brett bei der Europäischen Mannschaftsmeisterschaft in 2005 zu gewinnen. Ich hatte mir so einen Preis schon immer gewünscht und dort hatte ich ihn endlich bekommen. Auch der Sieg der englischen Frauenmeisterschaften, zum neunten Mal, hat sich großartig angefühlt!

 

 

Ein spektakulärer und schneller Gewinn von Jovanka Houska mit Weiß gegen Inna Gaponenko bei der Europameisterschaft der Frauen in 2005

Wie würden Sie Ihren Spielstil beschreiben?

Nun ja, es sieht tatsächlich so aus, dass ich beim Schachspielen eine doppelte Persönlichkeit habe! Auf dem Brett bin ich etwas bedachter als beim Kommentieren; dort habe ich realisiert, dass ich instinktiv am liebsten immer meine Bauern so weit wie möglich nach vorne schieben würde. Wenn ich spiele, gehe ich es natürlich mit etwas mehr Vorsicht an.

Ich bewundere Spielerinnen und Spieler sehr, die einen außergewöhnlich positionellen Spielstil haben. Wie können sie nur diese raffinierten Manöver durchführen? Manchmal sieht es sogar nach einer Art Trickserei aus, die ich versuche, nachzuahmen, da es schon sehr befriedigend ist, wenn man eine Partie, die sehr lange ausgeglichen war, durch Beharrlichkeit, Ausdauer – und manchmal sogar etwas Hinterhältigkeit – gewinnt und die Punkte mit nach Hause nehmen kann. Ich finde das sehr schön, also versuche ich, das so oft anzuwenden wie möglich, aber eins ist sicher: Es erfordert Nerven aus Stahl!

Sie sind eine Kasparovchess-Botschafterin. Wie ist es dazu gekommen und wie hat sich dieses Projekt für Sie bis jetzt entwickelt?

Dieses Projekt hat sich im Lockdown entwickelt. Es war ein sehr eigenartiger Moment in meinem Leben, denn als die Corona Pandemie einschlug, war mein ganzer Kalender leer gefegt. Davor war ich für mindestens drei, vier Monate voll ausgebucht und plötzlich war von dem nichts mehr übrig. Dann bekam ich jedoch einen Anruf von Graham Jurgensen, der mich fragte, ob ich Interesse hätte, mit dabei zu sein! Wir mussten mehrere Geheimhaltungsvereinbarungen unterschreiben, also war es seine sehr diskrete Angelegenheit. Ich habe ich einen Kurs über Mattkombinationen aufgenommen und bin nach Paris geflogen, wo wir dann die Einleitungsvideos gedreht haben. Für mich war das alles damals ziemlich überwältigend, da ich nie zuvor in so einem Fernsehstudio gewesen bin. Alles andere hat sich dann ziemlich natürlich weiterentwickelt. Ich wusste bis zum Januar dieses Jahres auch gar nicht, dass es sich um Kasparovchess handelte. Mir wurde immer den Eindruck vermittelt, dass es ein Projekt für KeySquare wäre! Das war eine echt schöne Überraschung.

Sie haben kürzlich Seite an Seite mit Judit Polgar die neunte Ausgabe des Norway Chess Turniers kommentiert. Wie war diese Erfahrung für Sie?

Es war fantastisch, ein Traum von mir ist damit in Erfüllung gegangen! Judit Polgar war schon immer eine Legende für mich. Sie ist nicht sehr viel älter als ich, aber ich verfolge jede ihrer Partien, seitdem ich sechs bis. Sie und ihre Schwestern sind eine große Inspiration für mich gewesen. Mit ihr zusammen das Turnier zu kommentieren, sozusagen spontane und gratis Schachstunden von ihr zu bekommen und einfach mitzuerleben, wie schnell sie die aggressivsten Züge sieht, wie sie in der Lage ist, das Brett in mehreren Dimensionen zu nutzen; all das war sehr inspirierend. Es hat sich wirklich wie mein Traumjob angefühlt und ich bin Chess24 unendlich dankbar für diese Chance, zusammen mit Judit kommentieren zu dürfen. Natürlich auch Norway Chess, weil es war einfach eine fantastische Erfahrung. Es ist wirklich selten, dass man zu einem Turnier geht und so gut behandelt wird. Was soll ich noch dazu sagen? Ich habe es einfach nur sehr genossen.

Sie haben dieses Jahr mit zwei Ihrer Kollegen und Kolleginnen die überhaupt erste Ausgabe der Meltwater Champions Chess Tour kommentiert. Wie war es für Sie, Monate lang mit so vielen talentierten Menschen und Spielern zu arbeiten?

Ich muss gestehen, dass es das Abenteuer meines Lebens gewesen ist! Ich habe jede Minute davon genossen; es war alles auf einmal: sehr anstrengend, aber gleichzeitig genauso aufregend! Ich kann mich glücklich schätzen, zusammen mit David und Kaja – die wirklich außergewöhnlich in ihrem Job ist – kommentieren zu dürfen. Sie gibt einem immer ein gutes Gefühl und Davids Kommentare sind unheimlich gut. I muss noch hinzufügen, dass die Energie, die vom Produktionsteam kommt, wundervoll ist. Sie ist so positiv und einladend! Es fühlt sich ehrlich gesagt nicht wie eine Arbeit an; mehr wie ein Treffen unter Freunden, bei dem ich Zeit mit diesen fantastischen Menschen verbringen und Teil von etwas Besonderem sein kann. Ich vergesse sogar oft, dass wir drei gerade dabei sind zu kommentieren, weil wir einfach so viel Spaß haben! (Lacht).

Die Spieler, die an der Tour teilgenommen haben, haben zusätzlich ein wundervolles Schachspektakel geliefert. Sie haben alle sehr stark gekämpft, uns tolle Partien und eine breite Reihe an Emotionen geliefert. Ich bin eine große Bewunderin von allen geworden. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, sie etwas besser kennenzulernen und ihren Geschichten zu zuhören. Es war fantastisch! Ich bin für jede Minute dieser Erfahrung dankbar und finde einfach nicht genug positive Wörter, um die ganze Zeit zu beschreiben. Ich muss gestehen, sie hat mein Leben verändert.

IM Jovanka Houska mit ihrer Kollegin Kaja Snare und GM David Howell in dem Champions Chess Tour Fernsehstudio

Mit welchen Projekten, Turnieren etc. werden Sie uns nächstes Jahr überraschen?

Das nächste anstehende Projekt ist das Kommentieren der Weltmeisterschaft im November. Also werden Kaja, David und ich wieder viel Zeit im Studio miteinander verbringen. Dieses Mal kommentieren wir ein Event, dass vor Ort gespielt wird, was schon etwas ungewöhnlich für uns alle sein wird, glaube ich. Es sind auch lange Partien, also bin ich schon gespannt, was wir uns einfallen lassen werden, um das alles unterhaltsam und locker zu gestalten. Davor werde ich natürlich noch am Grand Swiss teilnehmen. Endlich wieder spielen nach so langer Zeit! Ich freue mich schon sehr darauf. Es wird bestimmt eine tolle Erfahrung Ende Oktober werden. Nächstes Jahr steht schon mal die Champions Chess Tour 2022 an, was wirklich wunderbare Neuigkeiten sind! Ich bin außerdem sehr gespannt, wie alles werden wird, wenn sich die Welt wieder mehr öffnet und alles etwas einfacher wird. Ich werde schon herausfinden, wie ich das Spielen erfolgreich mit dem Kommentieren vereinen kann. Ich habe natürlich Vertrauen darin, dass es nicht um sonst gewesen sein kann, neben Judit und David so viel kommentiert zu haben. Meinem Schach hat das gewiss geholfen! Irgendetwas muss doch hängen blieben; nicht wahr? (Lacht.)

Jetzt haben Sie mich neugierig gemacht! Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen überhaupt aus?

Der Tag bei mir ist definitiv nicht typisch; mein Leben ist ziemlich chaotisch im Moment! Der Grund ist vorwiegend, weil ich mitten in einem Renovierungsprojekt wohne. Die ganzen Arbeiten für das Haus zu managen und organisieren, nimmt viel Zeit in Anspruch. Es ist wirklich ein entzückendes Haus und ich mag es sehr, hier zu wohnen, aber jeden Tag kommen und gehen Menschen rein und raus, und außerdem muss ich vieles selber machen und dann auch noch planen. Im Gegensatz dazu ist mein Tagesablauf, wenn ich Schach spiele, viel getakteter und dann habe ich eine Routine, an der ich mich gerne halte: Ich esse mehr oder weniger dasselbe jeden Tag, stehe früh morgens auf, mache Yoga oder irgendeinen anderen Sport, gehe an die frische Luft (was für mich sehr wichtig ist) und meditiere, um mich aufs Spielen vorzubereiten. Ich limitiere außerdem meine Vorbereitungszeit vor den Partien immer auf die gleiche Zeit, somit habe ich eine erfolgreiche Routine. Vor der Tour zum Beispiel, da war es so, aber jetzt habe ich gar keine normalen Tage mehr! (Lacht.) Ich bin schon froh, wenn ich morgens nicht gleich in unseren Entwässerungsgraben falle, wenn ich aus meiner Haustür gehe! Ich weiß, es ist nicht gerade eine glamouröse Antwort, aber eine bessere habe ich nicht!

Was würden Sie gerne in der Schachwelt verbessern oder ändern?

Mir würde es gefallen, wenn die Schachwelt mehr ausgebildete Leute einstellen würde. In unserer Föderation wie auch in der FIDE arbeitet meistens eine Kombination von Schachspielerinnen und -Spielern, die auch alle großartige Arbeit leisten, aber es würde meiner Meinung nach helfen, wenn sie auch Profis aus dem Marketing- oder Sponsorenbereich beschäftigen würden. Das Image der Schachwelt könnte man so außerdem viel besser unter Kontrolle haben. Diese Fachkräfte könnten ebenso den Schachspielrinnen und -Spielern beibringen, wie sie ihren Job 100% richtig machen können. Das ist auch das, was ich – besonders wenn es um Fundraising geht – machen würde, weil ich nämlich gemerkt habe, dass wenn man die Geschäftswelt in die Schachwelt mit einbezieht, diese viele neue Perspektiven mit sich bringt und das ganze Konstrukt auch von anderen Winkeln aus betrachtet. Wir könnten sehr davon profitieren. Ich glaube, dass es besser für die Schachwelt wäre, wenn man so ein Ausbildungssystem in jeder Organisation und auch in der FIDE hätte.

IM Jovanka Houska analysiert Schachpartien mit einigen Kindern beim Gibraltar Schachfestival in 2017

Vielen Dank für Ihre Zeit Frau Houska. Das ChessBase Team und ich wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihren nächsten Projekten!

Tatiana Flores für ChessBase. Das Interview wurde am 07.10.2021 um 12 Uhr per Zoom auf Englisch geführt, übersetzt und transkribiert.

Fotos: Privat


Tatiana Flores wurde 1998 in Andorra geboren und zog, als sie 14 war, mit Ihrer Familie nach Deutschland. Sie arbeitet als Schach-Journalistin, Dichterin und mehrsprachige Autorin. Sie begeistert sich neben dem Schachspielen auch für Literatur und Musik.
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Lyschko Lyschko 21.10.2021 11:07
Ich habe auch schon gegen sie gespielt und sie war wirklich nett. Werde nie ihr Remisangebot vergessen: "Would you like to take a draw" So ausführlich wurde mir noch nie Remis angeboten :-)
Lt Marseille Lt Marseille 21.10.2021 12:19
Mein damaliger Mannschaftskollege, der FM Carsten Gottschlich, hat mal gegen sie gespielt. Die Frau soll wirklich total nett sein.
siocat siocat 20.10.2021 04:08
sehr sympathische Person.
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