19.03.2026 – Die Emanuel Lasker Gesellschaft feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im Interview blickt ihr Vorsitzender Thomas Weischede zurück, schaut aber vor allem nach vorne auf viele Events im Jubiläumsjahr, auch wenn die Streitigkeiten im Deutschen Schachbund wenig hilfreich sind.
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Im Jahr 2001 wurde in Berlin die Emanuel Lasker Gesellschaft am Rand einer großen Konferenz zu Ehren des einzigen deutschen Weltmeisters gegründet. Der Initiator war damals der Kulturmanager Paul Werner Wagner, der zur Person Emanuel Lasker ein besonderes Verhältnis hat, weil ihm dessen Partien in einem Gefängnis der DDR seinerzeit über die Zeit half.
Auf dieser DVD zeigen unsere Autoren alle Facetten des Spiels von Emanuel Lasker, der von 1884 bis 1921 Weltmeister war, länger als jeder andere vor oder nach ihm: Eröffnungen, Strategie, Taktik und Endspiele!
Mit vielen prominenten Mitglieder machte es sich die Emanuel Lasker Gesellschaft zur Aufgabe, im Namen des zweiten Schachweltmeisters die Schachkultur zu pflegen und über das gemeinsame Interesse an diesem ehrwürdigen Spiel Brücken zwischen Ländern und Kulturen und schlagen und die Menschen zu verbinden. Nun feiert sie ihr 25-jähriges Bestehen.
Paul Werner Wagner führte die ELG bis 2019 und übergab die Leitung dann in jüngere Hände. Thomas Weischede ist seitdem der Motor der Emanuel Lasker Gesellschaft. Als Anwalt für internationales Wirtschaftsrecht hat Thomas Weischede viele nationale und internationale Kontakte. Dies kommt auch der Förderung der Schachkultur zugut, denn viele Firmen und ihre Vertreter sind durchaus auch für das Thema Schach als verbindendes Kulturgut ansprechbar und bereit, sich als Partner und Unterstützer bei Events zu beteiligen.
Im Gespräch mit André Schulz berichtet Thomas Weischede von den vielen Veranstaltungen, die die ELG in der Vergangenheit auf den Weg gebracht hat, richtet aber seinen Blick vor allem nach vorne auf die kommenden Veranstaltungen und Turniere im Jubiläumsjahr. Über die Jahre ist ein europaweites Netzwerk von Schachfreunden und Schachorganisationen entstanden, in der gemeinsame Kultur und die Freude am Schach gepflegt wird. Schon mit der Gründung der ELG wurden freundschaftliche Beziehungen zu den polnischen Schachfreunden hergestellt, die die Erinnerung an großen Schachweltmeister ebenso pflegen, das Laskers Geburtsort Barlinek (Berlinchen) heute in Polen liegt. Die Emanuel Lasker Gesellschaft hat darüber hinaus im Rahmen ihres Projektes "chess4europe" Verbindungen zu Schachfreunden und Organisationen in Frankreich, Irland, der Ukraine, der Schweiz, Österreich und vielen weiteren Ländern hergestellt und symbolisiert das Netzwerk mit ihren "Lucky Pawns" in Landesfarben.
Für das Jubiläumsjahr hat die ELG als Symbolfigur einen Turm gewählt. Das ist nicht zufällig, wie Thomas Weischede erläutert, sondern nimmt Bezug auf eine berühmte Partie zwischen Emanuel Lasker und Harry Nelson Pillsbury in St. Petersburg 1895, wo ein Turm eine besondere Rolle spielt.
Mit ihren Preisen, "Lasker", "Viktor" und "Vera" ehrt die ELG alljährlich Personen oder Organisationen, die sich auf dem Gebiet des Schachs besonders verdient gemacht haben.
Die wichtigste Publikation der ELG war eine Lasker-Monographie, die zuerst in einem großformatigen Band auf Deutsch erschien, und dann in einer ergänzten und verbesserten dreibändigen Ausgabe auf Englisch.
Thomas Weischede berichtet zum Schluss des Gesprächs, dass die ELG im Jubiläumsjahr an den Deutschen Schachbund herangerückt ist, um gemeinsam eine Reihe von Events in einer Zeit viele Jubiläen zu verwirklichen. Der andauernde Streit im Deutschen Schachbund erweist sich jedoch als sehr störend. Viele Partner zeigen sich irritiert, erklärt Thomas Weischede, der hofft, dass der Konflikt bald beigelegt werden kann und der Deutsche Schachbund zur Ruhe kommt. Aus seiner Sicht wäre es das beste, im Mai den von vielen Landesverbänden beantragten frühen außerordentlichen Bundeskongress durchzuführen und dort ein Präsidium zum wählen, das das Vertrauen der Mitglieder hat.
15.01.2026 – Die Emanuel Lasker Gesellschaft feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Im Januar 2001 wurde die ELG am Rande einer beeindruckenden Konferenz zu Emanuel Lasker gegründet. Seitdem pflegt die Gesellschaft das Gedenken an den einzigen deutschen Schachweltmeister und die Schachkultur.
20.10.2025 – Ein Team der Emanuel Lasker Gesellschaft gewann in Dublin das Match gegen die Auswahl der Irish Chess Union. Im Zuge ihrer europaweiten Initiative "chess4europe" spielt die Lasker Gesellschaft regelmäßig Wettkämpfe gegen verschiedene Partner in Europa und pflegt auf diese Weise den europäischen Gedanken. | Fotos: ELG
Benoni ist eine aktive Eröffnung für Schwarz, und gerade jetzt genießt sie ein Comeback. Das Zähmen der gegnerischen Dynamik in Stellungen, wo der Nachziehende auf seine aktiven Figuren und die Damenflügelmajorität pochen kann, ist den Weißspielern immer schwergefallen. Thema dieser 60-Minuten-Videoplips ist der Kern des Abspiels 8.h3 0-0 9.Ld3 (nach 1.d4 Sf6 2.c4 c5 3.d5 e6 4.Sc3 exd5 5.cxd5 d6 6.e4 g6 7.Sf3 Lg7). Dieses stößt unter Benoni-Anhängern auf keine große Gegenliebe - dem Traum, den Gegner zu massieren, kommen die Anziehenden damit nämlich gefährlich nahe. Wie man diesem aussichtsreichen Aufbau am besten begegnen soll, wird nach wie vor hitzig diskutiert, denn nicht jeder ist mit dem schwarzen Hauptabspiel mit dem sofortigen 9…b5 zufrieden. Gut vorbereitete Benoni-Liebhaber können immer noch Wege finden, dem Ausgleich nahezukommen, doch die Initiative bleibt fest in der Hand von Weiß. Der slowakische GM Lubomir Ftacnik analysiert und bewertet alle zentralen Ideen der Verteidigung und zeigt Wege, Schwarz unter Druck zu setzen. Ergänzt wird das Ganze durch eine Datenbank mit den wichtigsten Partien. Jeder, der ein solides, aussichtsreiches und klar strukturiertes Eröffnungssystem gegen Benoni sucht, findet eine Fülle an sorgsam ausgewählten Informationen.
Die Schach-Horizont-Erweiterung
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Dieses Repertoire behandelt alle wichtigen schwarzen Antworten – insbesondere 2…d5 und 2…Sf6 – und vermittelt moderne, dynamische Konzepte statt endloser Variantenketten.
London System Powerbase 2026 ist eine Datenbank und enthält insgesamt 11285 Partien aus der Mega 2026 bzw. der Correspondence Database 2026, davon sind 282 kommentiert.
Das Powerbook London System 2026 basiert auf mehr als 410.000 Partien von unterschiedlichen Partieanfängen und ECO-Codes, denen aber jeweils gemeinsam ist, dass Weiß d4 und Lf4 spielt sowie auf c4 verzichtet.
In diesem Kurs präsentiert Großmeisterin Elisabeth Pähtz das London-System als strukturierten und ambitionierten Ansatz mit frühem Lf4, der zu gehaltvollen und dynamischen Stellungen führt.
Eröffnungsvideos: Offenes Spanisch (Sipke Ernst) und Klassisches Sizilianisch (Nico Zwirs). Endspiel-Special von Igor Stohl: „Kurze oder lange Seite“ – wohin gehört der verteidigende König im Turmendspiel? „Wundertüte“ mit 35 Meisteranalysen.
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