Interview mit Ullrich Krause und Marcus Fenner

von ChessBase
20.11.2019 – Während des Grand Prix Turniers in Hamburg gab es Gelegenheit zu einem Interview mit dem DSB-Präsidenten Ullrich Krause und dem DSB Geschäftsführer Marcus Fenner.

ChessBase 15 - Megapaket ChessBase 15 - Megapaket

Kombinieren Sie richtig! ChessBase 15 Programm + neue Mega Database 2020 mit 8 Mio. Partien und über 80.000 Meisteranalysen. Dazu ChessBase Magazin (DVD + Heft) und CB Premium Mitgliedschaft für ein Jahr!

Mehr...

Das Grand Prix -Turnier in Hamburg bot Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem DSB-Präsidenten Ullrich Krause und dem DSB-Geschäftsführer Marcus Fenner. Das Interview wurde in der ersten Turnierwoche im Vorraum des Kehrwieder Theaters aufgenommen. Dabei wurden verschiedene aktuelle Themen angesprochen.

Die folgende Personalentwicklung um den DSJ-Geschäftsführer Jörg Schulz war zum Zeitpunkt des Interviews noch nicht bekannt.

 

Die Fragen stellte André Schulz. Kamera, Ton und Schnitt: Pascal Simon




Discussion and Feedback Join the public discussion or submit your feedback to the editors


Diskutieren

Regeln für Leserkommentare

 
 

Noch kein Benutzer? Registrieren

Silviolo Silviolo 22.11.2019 11:38
Fazit für alle drei Beteiligten:

Lernt Kommunikation. Mit einem proessionellen Trainer.
Gesprächsführung, Argumentation, (Nach-)Fragetechnik, (Selbst-)Darstellung und Präsentation.
Da kann so vieles besser gemacht werden. Von der Vorbereitung bis zum Abschluss eines Interviews..

Schachlich - Fachlich sollte der GF mal einen Intensivkurs in einem Bundesland besuchen, wie die Ausbildung zum Übungsleiter und / oder Trainer. Dann kann er verstehen, wie deutsches Schach an der Basis tickt.
Hier gibt es übrigens Schulschach schon seit vielen Jahrzehnten, auch organisiert und gerade auch außerhalb der großen Städte.

Die Schein-Harmonie der heilen Welt im deutschen Schach und ebenso in der Geschäftsstelle ist ja in den letzten Wochen (DSB / DSJ) der Öffentlichkeit deutlich geworden.

Vermutlich als Reaktion auf die große Kritik an der Kommunikation des DSB werden jetzt gleich zwei Interviews in Chessbase präsentiert.
Positiv-Selbstdarstellungen aus dem Präsidium, die nicht wirklich überzeugen können.

Wegen der Entscheidungen der letzten Wochen und wegen des Stils dieser Entscheidungen.
Krennwurzn Krennwurzn 21.11.2019 12:08
Diese knallharten Fragen … ich bin immer noch geschockt ;-)
cs001 cs001 21.11.2019 11:12
Also ein bischen beweihräuchert Ihr Euch. Das Licht für die Spieler im DSAM Turnier war grauenhaft und diese Kritik wurde auch reichlich geäußert. Auch war es sehr eng. Klar ich habe schon schlimmere Bedingungen gesehen, aber von gut war es reichlich weit weg.
WetHair WetHair 20.11.2019 11:29
Deutschland solle sich also personell mehr in der FIDE einbringen und alle nickten. Man erinnere sich an die Missgunst, die dem damaligen DSB-Prsd. Herbert Bastian entgegenschlug, als er es "wagte", einen Posten in der FIDE auszufüllen.
1