Ivan Sokolov im Gespräch: Teil 2

von Sagar Shah
17.01.2015 – Klare Worte von Ivan Sokolov gibt es auch im zweiten Teil seines ausführlichen Interviews mit IM Sagar Shah. Er verrät, wie viel Energie man braucht, um ein Buch zu schreiben, spricht über Bauernstrukturen, über seine Arbeit als Trainer, wie Engines das Schach verändert haben, warum er sie nicht mag und wie das Spiel in Zukunft aussehen könnte. Mehr...

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Im ersten Teil des Interviews mit Ivan Sokolov schilderte der in Bosnien geborene Großmeister, der jetzt in den Niederlanden lebt, seinen Aufstieg zum Großmeister, sein Leben als Schachspieler und sprach über Spieler wie Garry Kasparov, Anatoly Karpov und Vishy Anand, denen er mehr als einmal am Brett gegenüber gesessen hat. Im zweiten Teil des Interviews spricht Sokolov darüber, wie es ist, Schachbücher zu schreiben, die traurigen Zustände im holländischen Schach, seine Arbeit als Trainer in der Vereinigten Arabischen Emiraten und die Zukunft des Schachs!

Konzentrierter Gesprächspartner: Ivan Sokolov

SS: Du hast eine Reihe bemerkenswerter Schachbücher geschrieben. Besonders gefallen hat mir “Winning Chess Middlegames”. Wie gehst du beim Schreiben vor?

IS: Bücher schreiben ist ein Prozess. Ich habe noch nicht allzu viele geschrieben (ich glaube, insgesamt sechs), aber alles fängt mit einer Idee an. Eine Idee taucht auf, setzt sich in deinem Kopf fest und dann fängst du an, Material zu sammeln. Dann folgt ein Konzept. Die Idee zu “Sacrifice and Initiative in chess” trug ich schon eine Weile mit mir herum. Dann traf ich mich mit dem Team von New in Chess und erzählte ihnen von meiner Idee, meinte aber, ich hätte noch kein Konzept. Sie meinten, ich müsste ein Konzept entwickeln, das lesbar und verständlichlich ist und die passenden Beispiele finden.

Nachdem anderthalb Jahre ins Land gegangen waren, rief ich sie wieder an. Ich hatte das Konzept fertig und meinte, wenn sie das Buch veröffentlichen wollen, dann würde ich mit der Arbeit daran anfangen. Doch Ideen und Konzept sind nicht genug, man muss auch verständlich und lehrreich schreiben können, damit die Leute auch etwas lernen. Und die ganze Zeit über sammelt man Beispiele aller Art. Auf dem Laptop hat man eine Datenbank "New Book" eingerichtet, in der man all diese Beispiele sammelt. Man stößt auf eine Partie, die gerade bei einem Turnier gespielt wurde, und sagt sich, "Moment mal, das könnte interessant sein und kopiert die Partie in die Datenbank. So funktioniert das. Und wenn man Konzept und Beispiele hat, dann muss man den Text lesbar machen und dafür sorgen, dass er sich auch verkauft. Das ist schließlich der Grund, warum man all diese Mühe auf sich nimmt.

Zwei von Sokolovs beliebtesten Schachbüchern

SS: Wie lange dauert es, ein solches Buch zu schreiben?

IS: Das braucht eine ganze Weile. Selbst wenn man die Zeit nicht mitrechnet, in der man sich Gedanken gemacht und Ideen entwickelt hat, weil das schwer zu messen ist und von Projekt zu Projekt variiert, dann würde ich sagen, wenn man davon ausgeht, dass man jeden Tag acht bis zehn Stunden an dem Buch arbeitet, braucht man doch einen bis anderthalb Monate. Doch ein Buch in anderthalb Monaten zu schreiben, ist beinahe möglich und das zieht sich gerne einmal ein Jahr hin, denn es kommen immer wieder andere Dinge dazwischen. Aber irgendwann muss man sich auf das Buch konzentrieren, damit man nicht den Faden verliert. Und dann schließt man sich zwei Wochen lang in seinem Zimmer ein und schreibt wie verrückt, um die Arbeit endlich abzuschließen.

SS: Ich habe fast alle deine Bücher gelesen und mir ist aufgefallen, wie wichtig für dich Bauernstrukturen sind. Zum Beispiel geht es in "Winning Chess Middlegames" ausschließlich um dieses Thema.

IS: Bauernstrukturen sind aus zwei Gründen wichtig: wenn man sich eine Stellung als Profi oder GM anschaut, dann achtet man als erstes auf die Bauernstrukturen. Das ist eine Art Mustererkennung. Man sagt sich, "hier sind Schwächen, diese Bauern sind vorgerückt, das Zentrum ist schwach, wenig Raum, haben wir taktische oder dynamische Möglichkeiten als Kompensation oder nicht?

Aber ich glaube, auch als Amateur ist es wichtig, Bauernstrukturen zu begreifen, denn damit kann man sich Stellungen nähern und hat eine Wissensbasis, auf der man aufbauen kann. Als Profi kann man Stellungen leichter einschätzen, wenn man typische Bauernstrukturen kennt, als Amateur spielt man einfach besser, wenn man Bauernstruktur kennt. Ich weiß nicht, wie man in sein Haus schöne Fenster einbauen will, wenn das Fundament nicht stabil ist.

SS: Du arbeitest jetzt als Trainer für das Team der Vereinigten Arabischen Emirate. Hattest du als Jugendlicher einen Trainer?

IS: Als Jugendlicher war Dragoljub Velimirovic der einzige, mit dem ich systematisch gearbeitet habe. Das war 1987-1988. Das war eine sehr wertvolle Erfahrung, denn von ihm habe ich die Kunst des Opferns gelernt. Velimirovic war sehr offen und bereit, sein Wissen zu teilen. Ich hatte Glück, dass ich bei ihm trainieren konnte. Außer ihm hatte ich keine wirklichen Trainer.

Aber ich hatte die Chance, mit großen Spielern zu arbeiten. Jan Timman lud mich ein, bei etlichen seiner Wettkämpfe Sekundant zu sein. Auch Ulf Andersson gehörte damals zu seinem Team. Das war natürlich kein Training im eigentlichen Sinn, aber das spielt keine so große Rolle, denn wenn man mit solchen Spielern zusammenarbeitet, lernt man eine Menge. Man arbeitet für sie, aber durch den Austausch von Ideen lernt man auch eine Menge.

Sokolov und Jan Timman

SS: Was waren die besten Turniere, die du in deinem Leben gespielt hast?

IS: Ich war sehr glücklich, als ich das Superturnier in Sarajewo 2003 gewinnen konnte. Ich habe mich gefreut, als Holland 2005 die Goldmedaille bei der Mannschaftseuropameisterschaft gewonnen hat. 1994, als Bosnien Silber gewann, bestes Einzelergebnis in Warschau 2013. 1998 habe ich in Hastings mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen. Dann war ich zwei Mal holländischer Meister, 1995 und 1998, erst mit 9,5 aus 11, dann mit 9 aus 11. Dies sind ein paar Ergebnisse, auf die ich wirklich stolz bin.

SS: Du hast gegen alle damaligen Spitzenspieler gewonnen. Was hat dich daran gehindert, in die absolute Weltelite vorzustoßen oder sogar Weltmeister zu werden?

IS: (Denkt lange nach) Vielleicht Disziplin. Ich war nie bereit, mein Leben dem Schach zu opfern. Ich wollte alles andere machen und auch im Schach gut sein.

Die jungen Sokolovs: Brendan und Megan

SS: 1992 bist du in die Niederlande gegangen. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

IS: Dazu war ich mehr oder weniger gezwungen. Damals herrschte Krieg in Jugoslawien und ganz besonders in Bosnien. Ich bin dann in der ganzen Welt unterwegs gewesen und schließlich in die Niederlande gezogen. Irgendwann war der Krieg dann zuende, aber ich bin in den Niederlanden geblieben.

SS: Und was denkst du über die Niederlande als Land?

IS: Ich mag die Niederlande und wir hatten eine sehr gute Schachszene hier. Früher gab es mehr Schachorganisatoren und auch der Schachverband funktionierte besser. Doch in letzter Zeit sind die Dinge drastisch schlechter geworden und für aktive holländische Spieler ist die Lage ziemlich schlecht. Ich glaube, die Niederlande wird ein paar ihrer Profis verlieren, wenn das so weiter geht. Der holländische Schachverband weigert sich, das Problem anzuerkennen. Mich betrifft das allerdings nicht so sehr, denn mein Leben hat sich anders entwickelt.

Was die jungen Spieler betrifft, so ist nicht klar, ob Robin Van Kampen und Benjamin Bok weiter professionell Schach spielen wollen. Jan Smeets sucht nach einem Job. Ich bin beim Schachverband der Vereinigten Arabischen Emirate angestellt. Van Wely wurde Turnierdirektor in Hoogeven. Daniel Stellwagen hat Schach aufgegeben und sich feste Arbeit gesucht. Jeroen Piket hat sich bereits vor langer Zeit ruhig zurückgezogen. L’Ami ist der einzige echte Profi. Das vermittelt ein ziemlich klares Bild der momentanen Situation in Holland.

Das holländische Team bei den Mannschaftsweltmeisterschaften 2013
bestand aus Anish Giri, Sergey Tiviakov, Vladimir Kramnik?!!,
Trainer Vladimir Chuchelov, Erwin L’Ami, Loek Van Wely und Ivan Sokolov

SS: Wie läuft dein Arbeitseinsatz in den Vereinigten Arabischen Emiraten? Welche talentierten Spieler gibt es da?

IS: Nun, ich würde das nicht unbedingt ‘Arbeitseinsatz’ nennen! (lächelt) Die Situation ist ungewöhnlich. Es gibt nur einen talentierten GM im Land, der etwas erreichen möchte, und das ist Salem Saleh. 2014 war ein gutes Jahr für ihn. Er ist über die Marke von 2600 geklettert. Zwei seiner Ergebnisse waren ausgezeichnet. Erst einmal sein Abschneiden bei der Asien-Meisterschaft, wo er sich für den World Cup 2015 qualifiziert hat, und dann noch das Qatar Open. Es ist nicht leicht, sich bei den Asienmeisterschaften zu qualifizieren, vor allem nicht, wenn die starken Chinesen und Inder mitspielen.

Interessant wird sein, wie er im Challengers in Wijk abschneidet. Wir haben uns darauf vorbereitet und ich begleite ihn. Für ihn ist das eine ganz neue Erfahrung, denn er hat noch nie ein Rundenturnier gespielt. Aber im Moment ist er der einzige Spieler in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der den Ehrgeiz und auch die Fähigkeit hat, im Weltschach etwas zu erreichen. Die anderen sind Amateure oder Semi-Amateure, in denen wir Ehrgeiz wecken wollen, und denen wir eine Struktur bieten wollen, damit das Niveau generell besser wird. Aber da klafft eine große Lücke. Salem hat 2600 Elo, die Nummer zwei der Rangliste in den VAE jedoch nur 2360.

Sokolov und Salem beim Dubai World Rapid und Blitz im Juni 2014 (Foto: Fiona Steil-Antoni)

SS: Das heißt, du konzentrierst dich vor allem auf einen Spieler?

IS: Leider haben wir nicht so viele starke Spieler, aber nein, ich konzentriere mich auch auf die anderen Spieler und helfe ihnen, besser zu werden. Das ist definitiv nicht leicht, weil sie nicht bereit sind, sich entsprechend anzustrengen. Manche von ihnen haben bereits Jobs. Manche haben ihre Prioritäten anders gesetzt und konzentrieren sich aufs Studium. Dann kann man auch als Trainer nicht allzu viel tun. Man kann ihnen helfen, besser zu werden, wenn sie das Spiel wichtiger nehmen, aber man ihnen ihre Lebensentscheidungen nicht abnehmen. Das müssen sie selber entscheiden.

SS: Immer, wenn ich dich und Salem in den letzten zehn Tagen während des Turniers zusammen gesehen habe, habt ihr frenetisch analysiert. Arbeitest du auch sonst so mit ihm?

Ivan Sokolov bei der Analyse mit seinem Schützling Salem Saleh (Foto: Amruta Mokal)

IS: Ja, natürlich! Es ist mein Job, mit ihm zu analysieren! Wir analysieren viel und manchmal, wenn wir auf Reisen sind, nehmen wir uns ein bisschen Zeit, um Blindplitzpartien gegeneinander zu spielen.

SS: Was ist der größte Unterschied zwischen dem Schach in den 1990ern und dem Schach heute und wie glaubst du, geht es mit dem Schach weiter? Glaubst du, das hat irgendwann ein Ende?

IS: Nein, ich glaube nicht. Der freie Informationsfluß und die Computer-Engines haben das Schach unwiderruflich verändert. Ich würde nicht sagen, dass Schach-Engines gut für das Spiel sind und mir wäre es lieber gewesen, es hätte sie nie gegeben, denn jetzt kann selbst ein dummer Amateur zu Hause dummer Kommentare bei Facebook posten oder über das Internet abgeben: “Schaut mal, was Anand bei diesem Zug übersehen hat.” Los, du Klugscheißer, würde nicht eine Engine im Hintergrund laufen, dann hättest du gar nichts gesehen!

Ich habe die Wettkämpfe zwischen Karpov und Kasparov miterlebt, ich erinnere den Analyseraum, meistens steuerte Tal die Analysen, und ich erinnere mich auch noch, dass wir manchmal nach dem Ende der Partien noch stundenlang analysierten, und uns gefragt haben, warum Karpov oder Kasparov diesen oder jenen Zug gespielt haben, und wir würden sagen, "Moment, nicht so so schnell, da muss es etwas geben, denn ein solches Genie würde das nicht übersehen." Manchmal hatten wir Recht, manchmal nicht. Aber das ist durch die Engines verloren gegangen.

Deshalb mag ich keine Engines. Die Schachweltmeister haben das mit all ihren Wettkämpfen gegen den Computer unterstützt, denn sie wollten Geld verdienen. Es ging nicht darum, die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz zu fördern, wie Kasparov bei seinem IBM-Match behauptet hat. Er wollte Geld verdienen. Sonst nichts. Und dann Geschichten zu erzählen, er sei betrogen worden, ist vollkommener Unsinn.

Kasparov gegen Deep Blue

Aber egal, ob das nun gut oder schlecht ist, ob es einem gefällt oder nicht, tatsächlich haben Chess Engines die Art und Weise, wie wir Schach verstehen, Schach spielen und Schach analysieren, verändert. Leko hat einmal gesagt: “Wen kümmert es denn in den modernen Zeiten, ob ein Zug hässlich aussieht, wenn er funktioniert!” (lacht). Früher hat man viele hässlich aussehende Züge gar nicht analysiert.

Das Spiel hat sich dramatisch verändert. Die Erfolge, die Länder wie China, Indien und der Iran bei Olympiaden und Jugendwettbewerben in der letzten Zeit gehabt haben, sind kein Zufall. Die Änderung im Kräfteverhältnis wird sich nicht umkehren, denn in diesen Ländern interessieren sich eine Menge Leute für das Schach, und die wirtschaftliche Lage eines Einwohners dieser Länder lässt es viel attraktiver werden, Schachprofi zu werden als für jemanden in den USA. Aber die Engines und vor allem die Internetübertragungen haben auch positive Auswirkungen auf das Schach gehabt und zwar die größere Zahl von Leuten, die das Spiel verfolgen. Noch nie in der Geschichte des Schachs haben so viele Leute das Spiel verfolgt wie jetzt. Doch trotz aller kommerziellen Unternehmungen und Webseiten hat bislang noch niemand herausgefunden, wie man damit Geld verdient, aber dieser Zeitpunkt wird bald kommen, allein schon, weil sich immer mehr Leute für das Schach interessieren.

SS: Glaubst du, Schach wird einmal so beliebt wie Fußball sein?

IS: Nun, nicht genauso populär wie Fußball, aber eines Tages wird jemand herausfinden, wie man die immer größere Zahl an Leuten, die das Spiel online verfolgen, kommerziell ausnutzen kann. Und wenn das geschieht, dann machen wir gute Fortschritte. Ich glaube also nicht an die Untergangsszenarien, die viele an die Wand malen. Ich glaube einfach, dass das Spiel dann anders ist. Selbst hier, bei dem Turnier in Al-Ain, habe ich gesehen, wie Kinder im Alter von 12 oder 13 bereits sehr gut gespielt haben, Partien, die vor 20 Jahren noch undenkbar gewesen wären.

Wird Schach je so beliebt sein wie Fußball? (Bild: Omar Oskarsson)

SS: Glaubst du, Chess960 wird beliebter werden oder wird das augenblickliche Format beibehalten werden?

IS: Ich hoffe, dass Chess 960 populär wird. Ich liebe Chess960. Aber was ich gerne sehen würde, und was tatsächlich passieren wird, sind zwei unterschiedliche Dinge. Ich hoffe wirklich, dass Chess960 sich durchsetzt, denn dann spielt die Vorbereitung nur noch eine minimale Rolle und das wahre Können eines Spielers tritt zutage.

SS: Letzte Frage. Welche Pläne hast du als Spieler und Trainer?

IS: Ich werde noch gelegentlich zum Spaß spielen und höchstwahrscheinlich werde ich in Zukunft auch mehr Bücher schreiben. Mein Vertrag in den VAE ist verlängert worden, und so glaube ich, dass ich noch eine Weile als Trainer arbeiten werde. Natürlich weiß ich nicht, was die Zukunft bringen wird, aber im Moment bin ich mit meinem Leben in Dubai ziemlich zufrieden. Ich habe bei den ECU-Wahlen Zurab (Azmaiparashvili) unterstützt und ich werde solche Entwicklungen auch weiter begleiten. Ich glaube nicht, dass ich noch einmal als Vollprofi spielen werde. Diese Phase meines Lebens ist vorbei. Ich werde dieses Jahr 47. Aber ich werde weiter ein paar Turniere pro Jahr spielen, denn ich mag das Spiel. Ich habe nur eine begrenzte Zahl an Urlaubstagen und an denen spiele ich gerne Schach. Ich muss mein Geld nicht mehr unbedingt damit verdienen, dass ich Schach spiele.

SS: Danke für dieses wunderbare Interview. Es war mir ein Vergnügen und ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute!

IS: Vielen Dank!

2014 geht zuende und Ivan Sokolov ist guter Dinge - das Foto wurde am 31. Dezember aufgenommen.

Dank an Amruta Mokal für die große Hilfe bei der Transskription des Interviews


Themen Ivan Sokolov

Sagar Shah ist ein junger Internationaler Meister aus Indien. Er ist zugleich ausgebildeter Wirtschaftsprüfer und würde gerne der erste indische Wirtschaftsprüfer sein, der Großmeister wird. Sagar berichtet leidenschaftlich gerne über Schachturniere, denn so begreift er das Spiel, das er so liebt, besser. Aus Leidenschaft für das Schach betreibt er auch einen eigenen Schachblog.
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