12.04.2024 – Die beiden Spitzenreiter lieferten sich in Runde 7 des Kandidatenturniers ein Fernduell um die alleinige Führung. Nepomniachtchi spielte gegen Nakamura eine spannende Partie remis. Gukesh ließ sich jedoch in einem ausgeglichenen Endspiel von Firouzja mattsetzten. | Fotos: FIDE / Michal Walusza, Maria Emelianova
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Mit der siebten Runde ist der erste Umgang des Kandidatenturniers zu Ende gegangen. Ian Nepomniachtchi und Gukesh Dommaraju lagen vor der Runde punktgleich in Führung und lieferten sich ein Fernduell um die beste Position vor der Halbzeitpause. Morgen gibt es noch einen weiteren Ruhetag, diesmal allerdings ohne Sonnenfinsternis.
Beides Spitzenreiter führten in der siebten Runde die schwarzen Steine. Nepomniachtchis Gegner war dabei Hikaru Nakamura, der ja durchaus auch zum Favoritenkreis gerechnet wird. Der fünfmalige US-Landesmeister sah sich nach seinem Eröffnungszug 1.e4 mit der Russischen Verteidigung konfrontiert, Nepomniachtchis sicherste Waffe und schwer zu knacken.
The great popularity of the Petroff Defence at the highest level has attracted general attention lately. Many strong players employ this opening with great success and with both colours. Unfortunately, the opinion of the Petroff Defence as a sterile drawish opening seems to be firmly implanted in many minds. The author tries to dispel these myths and presents his understanding of the matter. He examines the most popular lines and provides a large number of ideas that will enable you to play Petroff successfully, with either colour.
Die beiden Topspieler folgten den Pfaden einer langen Hauptvariante, die vor allem Nepomniachtchi in verschiedenen Nuancen schon einige Mal auf dem Brett hatte. Nakamura ließ sich in der Folge auf einen riskanten Qualitätsgewinn ein und musste danach einen heftigen Königsangriff aushalten.
Auch Gukesh führte gegen Alireza Firouzja die schwarzen Steine und musste sich mit dem Londoner System auseinandersetzten, dass sich in den letzten Jahren von einer "Rentner-Eröffnung" zu einem ausufernden Theoriezweig entwickelt hat. Gukesh kam gut aus der Eröffnung und strich im frühen Mittelspiel einen Bauern ein, was ihm einen kleinen Vorteil bescherte. Im Bestreben, die Partie zu verwickeln, gab der Inder eine Figur für mehrere Bauern und Druckspiel. Am Ende der Verwicklungen hätte eigentlich ein Remis stehen müssen, doch dann glitt Gukesh die Partie auf dramatische Weise aus den Händen.
Das Londoner System (1.d4 gefolgt von 2.Lf4) ist bei Vereinsspielern schon immer beliebt gewesen. Aber als Magnus Carlsen vor drei Jahren bei der Blitz-WM erstmals zu 2.Lf4 griff, avancierte das Londoner System zu einer der Trenderöffnungen unserer Z
Die Videos behandeln die spannende Französisch Vorstoßvariante, beginnend mit 1.e4 e6 2.d4 d5 3.e5. Neben zahlreichen Nebenvarianten liegt der Hauptfokus auf den beiden meistgespielten Systemen mit 3…c5 4.c3 Sc6 5.Sf3 Db6 und 5…Ld7.
Nihat Abasov und Vidit Gujrathi betätigten sich im Gelände einer Anti-Berliner Variante der Spanischen Partie. Vidit erhielt mit den schwarzen Steinen etwas Raumvorteil und Initiative am Königsflügel, konnte daraus aber kein Kapital schlagen.
Die Partie endete ebenfalls Remis.
Am Ende des ersten Umgangs ergibt sich damit folgendes Bild. Nepomniachtchi führt mit 4,5 Punkten und einem halben Punkt Vorsprung vor Gukesh, Caruana und Praggnanandhaa. Nakamura und Vidit liegen bei 3,5 Punkten und haben ebenfalls noch Chancen, um den Turniersieg mitzuspielen. Firouzja hat 2,5 Punkte und müsste schon zu großer Form auflaufen, um noch oben mitzuspielen. Abasov ist wie erwartet Letzter.
Im Hinblick auf den Turniersieg ist also noch alles offen.
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