Kasparov-Affäre beschäftigt deutsche Medienlandschaft

von ChessBase
15.12.2006 – Die Ausladung des russischen Oppositionspolitikers Garry Kasparov aus der sonntäglichen Christiansen Talkshow- nach Darstellung der Christiansen-Radeaktion wegen technischer Probleme - beschäftigt weiterhin die deutsche Medien-Öffentlichkeit. In einem Interview mit Spiegel-online hat der ehemalige Schachweltmeister zurückhaltend nur seiner Verwunderung Ausdruck gegeben, dass ein großer Sender wie die ARD die Technik nicht innerhalb von 48 Stunden in den Griff bekommen habe.  Innerhalb der ARD wird laut Berichten von Spiegel-online und der Frankfurter Allgemeinen die Kritik an Christiansen lauter. So fordere Das Mitglied des Rundfunkrats des Hessischen Rundfunks (HR), Jörg-Uwe Hahn, Christiansen solle ihre Sendung bis zur Aufklärung der Vorwürfe um die Ausladung Kasparow "ruhen lassen." Kasparov-Interview bei Spiegel-online... Bericht bei Spiegel-online... Bericht bei Focus-online...

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