Let's talk about chess... mit Jeroen van den Berg

14.01.2021 – Jeroen van den Berg leitet seit über 20 Jahren das Turnier in Wijk aan Zee und hat dabei stets ein besonders glückliches Händchen bei der Zusammensetzung der Teilnehmerfelder bewiesen. Eric van Reem sprach mit Jeroen van den Berg über die Geschichte des Turniers und die neue Ausgabe, die am Samstag unter besonderen Bedingungen beginnt. | Foto: Grenke Schach

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Im Gegensatz zu manch anderem Super-Turnier zeichnen sich die Turniere in Wijk durch besonders geschickt ausgewählte Teilnehmerfelder aus. In den besten Zeiten gab es sogar drei parallel durchgeführte Turniere, in denen die besten Spieler der Welt, aufstrebende Talente und auch starke weibliche Spielerinnen zum Zug kamen. Und die eingeladenen Spieler suchten fast immer den Kampf um den vollen Punkt. Lange Remisserien mit vielleicht sogar kurzen Partien gab es in Wijk nie.

Die vielen Open drumherum brachten Hunderte von Schachamateuren in die Nähe der weltbesten Profis und sorgten Jahr für Jahr für eine einzigartige Athmospäre.

Im Gespräch mit Eric van Reem verrät Jeroen van den Berg, dass er schon seit 1984 in Wijk aan Zee dabei ist, am Anfang als Brettjunge, und seitdem keinen Turniertag verpasst hat. 1999 trat er die Nachfolge des legendären Turnierdirektors Piet Zwart an, der 45 Jahre lang TD gewesen war.

 

Zum Podcast mit Jeroen van den Berg...

 

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