London: Carlsen punktet

von ChessBase
03.12.2011 – In der ersten Runde der London Chess Classic entfachte Magnus Carlsen heute in seiner Partie gegen David Howell in einer Spanischen Anti-Berliner Variante ein taktisches Feuerwerk, dem der Engländer nicht gewachsen war. Der Weltranglistenerste fuhr seine ersten drei Punkte ein und war auch der einzige Spieler, der als Sieger vom Tisch ging. Die Partie zwischen Michael Adams und Viswanathan Anand endete in einem ausgeglichenen Damenendspiel remis. Vladimir Kramnik erreichte mit der Katalanischen Eröffnung nichts gegen Hikaru Nakamura. Eine spannende Partie lieferten sich Levon Aronian und Luke McShane. Am Ende sorgte Dauerschach auch hier für ein Unentschieden. Wie in den vergangenen Jahren wird in London mit der Drei-Punkte-Regel gespielt, so dass Magnus Carlsen als ersten Tabellenführer schon gleich zwei Punkte Vorsprung hat. Einer der Ehrengäste der Eröffnungsrunde war Boris Becker. Er machte am Brett von Magnus Carlsen den ersten Zug und spielte später gegen Nigel Short eine Partie. Short hatte heute Ruhetag und unterstützte nach der Partie gegen Becker die Kommentatoren.Turnierseite...Partien, Bilder...

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Fotos: Frederic Friedel, John Saunders


Becker und Carlsen


Erster Zug am Brett von Aronian




 

 




 










Nigel Short, Frederic Friedel und Boris Becker


Becker gegen Short




Short mit der Krücke von Becker


Malcolm Pein richtet den Rechner ein


Julian Hodgson


Short, Trent und Gordon am Kommentatortisch


Spielman, Nunn, Lawson


Spielerfrauen: Tara MacGovran und Arianna Caoili



Viktor Kortschnoj

Bilder der gestrigen Pressekonferenz:








Die Twitter-Partie

 

 

 

 

 




Kramnik mit seiner Familie

 

 

 

 


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