Mark Taimanovs persönliches Fotoalbum

01.03.2006 – Am 7.Februare wurde Mark Taimonov 80 Jahre alt. Jahrzehnte lang war er einer der führenden russischen Großmeister. Die meisten Schachfreunde verbinden seinen Namen mit seiner unglücklichen Niederlage gegen Fischer auf dessen Weg zum Weltmeistertitel. Doch Mark Taimanov hat ungeachtet dessen im Schach, aber auch außerhalb ein sehr erfülltes Leben geführt. Als Kind spielte er die Hauptrolle in einem Musikfilm und wurde zum Filmstar, es folgte eine einzigartige Karriere als Konzertpianist zusammen mit seiner ersten Frau Lubov Bruk und heute ist Taimanov stolzer Vater von Zwillingen. Seinen Fans gewährt der Meister anlässlich eines Jubiläums einzigartigen Einblick in sein persönliches Fotoalbum. Das Alter der Liebe - aus meinem Fotoalbum...

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Schachkarriere

Mark Evgenievich Taimanov wurde am 7. Februar 1926 geboren. 1952, mit 23 Jahren, wurde er Großmeister und gehörte mehr als ein Jahrzehnt zur Weltspitze. Er nahm insgesamt 23 Mal an der UdSSR Meisterschaft teil, wurde zwei Mal geteilter Erster, wobei er 1952 im Stichkampf gegen Botvinnik unterlag, aber 1956 gegen Averbakh und Spassky im Tie-Break gewann.

Taimanov spielte im Kandidatenturnier Zürich 1953, wo er den geteilten 8. Platz belegte. 1971 wurde er Weltmeisterkandidat, aber verlor 0-6 gegen Bobby Fischer, was die sowjetische Regierung als großen Ansehensverlust begriff. Die "Schande" war weniger groß, als GM Bent Larsen einige Monate später ebenfalls 6-0 von dem Amerikaner besiegt wurde.

Eröffnungsvarianten im Sizilianer und in der Nimzo-Indischen Verteidigung wurden nach Mark Taimanov benannt.

Meilensteine

  • Geboren am 7. Februar 1926
  • UdSSR Meister des Sports-1945
  • Internationaler Meister-1950
  • Verdienter Meister des Sports
  • Teilnehmer am Ausscheidungswettbewerb zur Weltmeisterschaft -1953 and 1971
  • Teilnehmer am Interzonenturnier - 1952, 1970, 1973
  • Teilnehmer am “Wettkampf des Jahrhunderts ”-1970
  • UdSSR Meister 1956, Medaillengewinner bei UdSSR-Meisterschaften-1949, 1952,1954,1962,1965,1967,1969.
  • Sieger bei der Schacholympiade-1956
  • Sieger bei Europäischen Mannschaftsmeisterschaften -1977, 1961, 1965, 1970.
  • Sieger bei UdSSR-Mannschaftsmeisterschaften-1960,1962; Medaillengewinner bei UdSSR Mannschaftsmeisterschaften und UdSSR Spartakiaden-1948,1955,1958,1969,1975,1983, bei denen er Leningrad vertreten hat
  • Leningrader Stadtmeister-1948,1950,1952,1961,1973
  • Sieger der RSFSR Meisterschaft (Russische Republiken)-1960.
  • Seniorenweltmeister -1993, 1994
  • Sieger des Europäischen Team Cups -1976; Medaillengewinner-1982 für die Mannschaft von Burevesnik.
  • Gewinner des UdSSR Cups-1961,1968,1971,1974,1976 für die Mannschaft von Burevesnik.
  • Sieger und Medaillengewinner bei 80+ internationalen Turnieren.
  • Autor von Schachbüchern und Monographien, die in zahlreichen Ländern und Sprachen veröffentlicht wurden und werden.
  • Ausgezeichneter Fernsehschach Journalist, dauerhafter Schachexperte in den Medien.
  • Klaviervirtuose, Teil des Duetts, das als bestes in der Geschichte der Musik gilt.
  • Glücklicher Ehemann und Vater


Das Alter der Liebe – aus meinem Fotoalbum
Von GM Mark Taimanov



Ich kann Ihnen meine Eltern vorstellen. Ich glaube, hier bin ich etwa fünf, das genaue Datum dieses Fotos ist nicht bekannt. Dies sind meine erstaunlichen Eltern. Meine Erfolge im Schach gehen auf die Gene meines Vaters zurück – er war ein leidenschaftlicher Schachspieler; und ein Musiktalent. Was die mütterliche Seite betrifft, so studierte meine Mutter Gesang am Kharkov-Konservatorium und man sagte ihr eine glänzende Karriere als Künstlerin voraus. Aber dann tauchte ich auf und all ihre Aufmerksamkeit richtete sich auf den Neugeborenen.

So begann mein Duett mit Lubov Brook (“Lubov” bedeutet im Russischen auch Liebe)

Ich glaube, dies ist das Jahr 1937. Der Meisterkandidat Budo gibt eine Simultanveranstaltung im Garten des Leningrader Pionierpalasts. Später bekleidete er hochrangige Posten in der Leitung des Städtischen Bauamts, eine gewinnende Person; er unterrichtete auch Klassen im Palast. In diesem Bild spiele ich zusammen mit Fima Stolar gegen ihn.


Beethovenkonzert, Schauspieler der Nationalrepublik Vladimir Gardin

Schnappschüsse aus “Beethoven”, 1937 in Leningrad aufgenommen. Ich durfte die Hauptrolle eines jungen Geigers spielen. Dies sollte großen Einfluss auf mein Schicksal haben – der Film wurde populär, berühmt und beim Internationalen Filmfestival Paris 1937 lobend erwähnt.


Valya Krainov, Borya Vasiliev

Dieser Film war großartig besetzt: zum Beispiel mit Vladimir Gardin, Nationaler Künstler der USSR, der meinen Filmvater spielte.


Bilder aus dem Film von Mark Taimanov

Auf dem Bild spiele ich ein Violinkonzert von Beethoven am Ende des Films. Erwähnenswert ist, dass ich kein Geigenspieler war, ich musste das Geigenspiel für diesen Film erst lernen – das war eine riskante Entscheidung der Filmautoren, aber sie waren der Ansicht, dass ich nach ein paar Monaten in der Lage wäre, die richtige Haltung der Geige zu beherrschen, und Läufe und Fingerhaltung erinnern könnte. Tatsächlich gespielt wurde die Violine von dem bemerkenswerten Geiger Miron Borisovich Polyakin. Hinter dem Dirigentenpult sieht man Karl Ili’ch Aliasberg, ein wunderbarer Dirigent, dessen Name sich in die Geschichte unserer Stadt eingegraben hat, da unter seiner Leitung während der Belagerung Leningrads die 7. Symphonie von Schostakowitsch uraufgeführt wurde.

Warum spielte dieser Film eine so bedeutende Rolle in meinem Leben? Ich wurde schlagartig ein berühmter Schauspieler, Bilder von mir hingen in der ganzen Stadt und als der Pionierpalast eröffnet wurde, lud man mich als Schauspielpionier ein. Und als ich bei der großen Eröffnungsfeier des Pionierpalasts gefragt wurde, wo (in welchem Klub) ich gerne studieren würde, flüsterte eine innere Stimme mir zu – in einem Schachklub. Und so begann meine Schachkarriere, mit der Musik, mit dem Kino …

Foto aus dem Jahre 1940. Gäste im Palastklub: ein sehr junger Keres und Botvinnik, der für unseren Klub verantwortlich und unser wichtigster Lehrer war. Nur noch sehr wenige der auf dem Photo abgebildeten Personen sind heute noch am Leben. Außer Keres und Botvinnik kann man noch Samuel Osipovich Vainshtein erkennen, ein bemerkenswerter Organisator und Administrator unseres Klubs. Ebenfalls abgebildet sind Meister E. Stolyar und meine Wenigkeit!

 

Hier spiele ich gegen Botvinnik. Es wurde nicht festgehalten, wo diese Partie gespielt wurde, aber ich bin hier sehr jung und auch Botvinnik ist das noch… Wir spielten sehr viel, sogar einen Wettkampf um die UdSSR-Meisterschaft. Er ist jemand, den ich tief respektiert habe, der mein wichtigster Lehrer war, der mich unter seine Fittiche genommen hat und mir seit Beginn meiner Schulzeit Aufmerksamkeit geschenkt hat. Während meines ganzen Lebens wandte ich mich in kritischen Momenten an ihn, um schachlichen Rat einzuholen. Vor allem gab er mir sehr viele und wertvolle Anregungen während der Vorbereitung auf meinen Wettkampf gegen Fischer. Ich erinnere mich an eine amüsante Empfehlung: Er schlug vor, dass ich während der Vorbereitungszeit ein paar Trainingspartien mit einem, wie er es nannte, “extrastarken Großmeister” spielen sollte. Was bedeutet das? Meine Sekundanten waren Vasiukov und Balashov, wir bereiteten uns gemeinsam vor. Ich spielte gegen sie. Sie befanden sich in einem anderen Zimmer, sie durften miteinander reden, die Figuren bewegen, sie hatten eine Stunde mehr zur Verfügung und durften sogar Schachliteratur zu Rate ziehen. Nichtsdestotrotz spielte ich diesen Wettkampf recht gut und erzielte -1, was in Anbetracht der Umstände als Erfolg gewertet werden kann.

[Anmerkung: Jim Thompson aus West Jefferson, NC, teilt uns mit, dass eine Untersuchung des Bildes ergeben hat, dass dies die letzte Partie der beiden gegeneinander war, gespielt in der UdSSR Mannschaftsmeisterschaft von 1967. Die Stellung entstand nach Botvinniks 17...Tc8, wonach Taimanov am Zug war. Er spielte 18.Dc3+ und gab nach seinem 42. Zug auf.]

Ein weiteres denkwürdiges Foto. 1954 spielten wir einen Wettkampf gegen die argentinische Nationalmannschaft. Es war ein einzigartiger Durchbruch in Lateinamerika. Dort gab es einen neuen Präsidenten, Juan Perón, der sich zum Ziel gesetzt hatte, die Amerikaner aus Argentinien zu vertreiben. Er begann mit einer Annäherung an die UdSSR. Da Argentinien eine der führenden Schachnationen ist, bildete unser Schachwettkampf einen wichtigen Schritt dieser Annäherung. Peron schenkte uns sehr viel Aufmerksamkeit; er eröffnete den Wettkampf, er führte sogar den ersten Zug in der Partie zwischen Najdorf und Bronstein aus. Er spielte e2-e4, aber sobald sich der Präsident vom Brett entfernte, nahm Najdorf den Zug zurück und spielte d2-d4. Dieses Foto zeigt uns im Arbeitszimmer des argentinischen Präsidenten.

Perón befindet sich am Kopf des Tisches; neben ihm befinden sich sein Sekretär und einer seiner Ratgeber. Von den Schachspielern auf der linken Hälfte des Fotos kann man leider nur das glänzende Haupt Bronsteins sehen, das glänzende Haupt Boleslavkys und einen schönen Haarschnitt von Flohr.

Rechts sehen die Dinge besser aus. Hier sieht man Najdorf, Kotov, Taimanov, Panno. Ich hatte Glück und blieb erkennbar.



Dieses Foto stammt aus dem Jahre 1954. Ich galt damals bereits als Spitzenspieler. Mein Gegner hier ist der junge Boris Spassky, er war damals 17. Ein ziemlich seltenes Foto …

Ich bin auf diesem Foto nicht zu sehen, aber es handelt sich um eine historische Aufnahme. 1955 (glaube ich) spielten wir in Moskau einen Wettkampf gegen die US-amerikanische Nationalmannschaft. Am 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, gab der US-Botschafter in der UdSSR einen Empfang in seiner Vorortvilla, zu dem nur Mitglieder des Politbüros und Schachspieler beider Länder eingeladen waren. Dieses Foto zeigt wie Khrushchev und Bulganin Reshevsky behutsam umarmen, links daneben stehen Malenkov, Pervukhin.

Diese Aufnahme hat folgende Geschichte: Shmulik – so nannten wir Sammy Reshevsky – kam auf mich zu und sagte: “Mark, es wäre eine große Ehre, wenn wir ein Foto mit den Führern Deines Landes machen könnten." Ich trat auf Nikita Sergeevich (Khrushchev) zu und sagte: “Unsere amerikanischen Freunde würden gerne ein Foto mit Ihnen machen." “Kein Problem, bringen Sie alle zusammen”… Rechts neben Khrushchev steht der Kapitän der amerikanischen Mannschaft, der Millionär Mr. Bisno. Daneben schaut Kotov hervor. Steiner ist da … Eine Reihe von amerikanischen Schachspielern befinden sich auf dem Foto, da von unseren Spielern natürlich nur Kotov im Vordergrund zu sehen ist.

Dieses Foto erinnert mich an einen anderen schicksalhaften Moment unserer Schachgeschichte. Nach einer Weile tritt Khrushchev auf mich zu und sagt: ”Ihr Jungs seid bedeutende Schachspieler und spielt oft im Ausland. Kriegt ihr eure Leistungen bezahlt?" – “Nein, natürlich nicht, wir fördern das Ansehen der sowjetischen Kultur.” Er sagt: "Gut, aber was, wenn ihr zu Hause spielt?” “Da ja, denn wovon würden wir sonst leben?" antworte ich. Er dachte darüber nach und sagt: “Aber das ist verkehrt. Warum ist das so? Ihr nehmt kein Geld von den reichen Kapitalisten, aber bekommt es von uns. Das muss geändert werden.” Da Kruschevs Gefolgsleute direkt rechts neben uns standen, kam bald eine spezielle Anweisung, die es uns gestattete, Honorare für Auslandsturniere anzunehmen.

Dieses Foto ist bedeutsam, weil wir hier mit dem Sohn von Capablanca abgebildet sind. Vasiliy Vasilich Smyslov (zweiter von links), ich, Capablanca und unser Botschafter in Kuba, Alexander Alekseev, eine schillernde Persönlichkeit. Ohne den entsprechenden diplomatischen Status zu besitzen wurde er ganz plötzlich Botschafter in Kuba, da Castro, mit dem er während der Revolution eine Zeit in den Bergen verbracht hatte, dies nachdrücklich verlangt hatte.

Hier bin ich zusammen mit Vasiliy Vasilievich Smyslov abgebildet. Ich glaube, dieses Foto wurde in den späten 50ern aufgenommen. Wir befinden uns in London, am Trafalgar Square. Eine lange Freundschaft und musikalische Interessen verbinden mich mit Vasiliy Vasilevich.

Wir traten oft zusammen auf – ich begleitete ihn, während er mit seiner ausgezeichneten Baritonstimme sang.

Dies ist ein Foto, auf das ich ganz besonders stolz bin. Man sieht darauf, wie einer der Organisatoren und Ideengeber des Capablanca Gedenkturniers in Havanna 1964 meine Partie verfolgt, eine der legendärsten Gestalten in der Geschichte Lateinamerikas und der Revolutionsbewegungen – Che Guevara. Wir verstanden uns gut, trafen uns auf diesem und auf anderen Turnieren und spielten sogar Schach im Gebäude der sowjetischen Botschaft miteinander. Er war eine glänzendsten Personen, ein Romantiker, der glaubte, sein Platz sei auf den Barrikaden und nicht im Büro. Dieses Foto bedeutet mir auch deshalb viel, weil es signiert ist: "Für meinen Freund Mark Taimanov. Che."

Zwei nie zuvor veröffentlichte Fotografien. Vor ungefähr 40 Jahren, 1964 oder 1965, kam ein berühmter französischer Dirigent namens Roberto Benci nach Leningrad. Seine Biographie war irgendwie mit meiner verbunden, zumindest in dem Sinne, dass er im Alter von 9 oder 10 ein berühmtes Wunderkind war, er sich als talentierter Dirigent erwies und zwei Filme über ihn gedreht wurden: Einer hatte den Titel “Präludium des Ruhms”. Natürlich wurde dieses Motiv von Filmemachern entdeckt und sie drehten einen Film über das Schicksal dieser Kinder. Aber dies war bereits nachdem ich auf der Bühne der Leningrader Philharmoniker zusammen mit dem Orchester unter der Leitung von Roberti Benci den “Karneval der Tiere” aufgeführt hatte. Nach dem Konzert freundeten wir uns an. In einem Buch mit dem Titel “Erinnerungen an die, die etwas ganz besonderes sind” erzähle ich ein paar lustige Geschichten, in denen er eine Rolle spielt…

40 Jahre später kam Roberto Benci noch einmal nach St. Petersburg, wo er ein Konzert genau in dem Saal gab, in dem wir damals gespielt hatten. Ich war sehr bewegt, als ich mich auf den Weg zu diesem Konzert machte und nach dem Konzert trafen wir uns und erinnerten uns mit Vergnügen an die alten Zeiten … So entstand 40 Jahre später das zweite Foto.

Das folgende Foto hat eine interessante Geschichte. Wir haben eine Universität, deren Rektor ein brillanter Wissenschaftler und Organisator ist, Alexander Sergeevich Zapesotskiy. Seine Universität ist einfach eine der angesehensten in unserer Stadt. Alexander Sergeevich schenkt den Künstlern sehr viel Aufmerksamkeit und ist ein einfallsreicher Organisator. Er verwirklichte eine Idee, die man den Rektorenklub nennen könnte. Einmal alle zwei Wochen werden in der Sporthalle der Universität Tische aufgebaut, an denen sich die städtische Intelligenz trifft. Die Leute können Tennis spielen, Volleyball, sich fit machen oder in die Sauna gehen, aber gegen Mittag setzen sich die Gäste in der Regel hin, um ein paar Appetithäppchen zu sich zu nehmen, Schaschlik (Shish Kebab) zu essen, Wein zu trinken und sich zwanglos zu unterhalten. Manche führen Sketche auf, andere erzählen Anekdoten, lustige Geschichten … Dort kann man viele interessante Leute treffen und wir sind seit vielen Jahren mit Mr Zapesotskiy bekannt. Übrigens hat Nadya (meine Frau) ihren Abschluss an dieser Universität gemacht und so kann man sagen, dass ich familiäre Verbindungen dorthin unterhalte. Nadyas Abschlussarbeit handelte von Kunstgeschichte – und trug den Titel “Die Entwicklung der Ästhetik von Schachfiguren”.

Einmal bat mich Akexander Sergeevich, Kasparov einzuladen. Ich rief ihn an und sagte, er sei höchst erwünscht und es sei eine schöne Veranstaltung... Er kam mit seiner Mutter. Und auf diesem Foto kann man erkennen, dass wir in Sportkleidung am Tisch sitzen. Doch diese Geschichte geht noch weiter. Er kam ein weiteres Mal und lernte eine hinreißende Frau namens Dasha kennen, eine Studentin. Um eine lange Geschichte kurz zu machen, heute ist Dasha seine Frau. Vorgestern meldete sie sich bei mir. Sie besuchte meine Schwester Irochka im Krankenhaus. Dasha schickte die besten Wünsche von ihr und Garik. Hier gibt es eine Zeitung namens “Business”, die Grüße und Glückwünsche an berühmte Leute veröffentlicht und Garik schickte mir einen Geburtstagsgruß …

Ein anderer schöner Schnappschuss. Eine Bootsfahrt auf der Neva mit unseren Gästen während des Internetwettkampfs Paris-St. Petersburg, mit Anatoly Karpov und meiner Frau Nadya.

Meine Familie


Schließlich noch eine Reihe meiner wertvollsten Foto, die das wichtigste Ereignis nicht nur meiner alten Tage, sondern meines ganzen Lebens festhalten.


Dies sind meine bezaubernden Zwillinge: Dimochka (m) und Mashenka (f).


Masheka mit ihrer Mutter, Dimochka mit ihrem Papa


Und hier bei einem kleinen Klavierduett


Und hier sind die Autoren der Zwillinge. Ich muss sagen, dass ich meiner Co-Autorin unendlich dankbar bin. Nadya hat mir ein neues Leben geschenkt, als es, wenn man so will, bereits schien, als lägen die meisten Dinge bereits hinter mir. Wie sich zeigte, waren dies nicht die wichtigsten…


Der hingebungsvolle Vater...


...und diese beiden wunderbaren Zwillinge.

Postscript


Die Simultanveranstaltung von M. Taimanov auf dem Palastplatz in seinem geliebten St. Petersburg geht sein Leben lang weiter.

Wir wünschen Mark Evgenevich gute Gesundheit und möge er seine gute Laune noch viele Jahre bewahren. Noch einmal herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag!

Links:

Artikel in Russisch bei e3e5...
Mark Taimanov zum 80sten Geburtstag (ChessBase)...
Mein Leben für Schach und Musik (ChessBase)...

 

 

 

 



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