„Meine Lieblingspartie von Bent Larsen“

von ChessBase
07.05.2022 – Bent Larsen ist der „Held“ der neuen Ausgabe von ChessBase Magazin. Im CBM #207 kommentieren unsere Autoren – u.a. Emanuel Berg, Jan Markos und Yannick Pelletier – ihre Lieblingspartie des großen Dänen. Die CBM-Leser erwartet eine Sammlung von 19 besonderen Begegnungen aus dem Zeitraum 1956 bis 1998. Zudem stellt Mihail Marin Larsen in seinem Strategiebeitrag als „universellen Spieler“ vor und Karsten Müller analysiert eine Auswahl von Larsens besten Endspielen. Die Partie Larsen-Andersson (1982) mit der Analyse von Jan Markos können Sie sich hier anschauen – viel Vergnügen!

ChessBase Magazin Jahres-Abonnement (6 Ausgaben ChessBase Magazin) - original ChessBase USB-Stick mit 128 GB * ChessBase Magazin Jahres-Abonnement (6 Ausgaben ChessBase Magazin) - original ChessBase USB-Stick mit 128 GB *

Weltklassespieler erklären die Ideen hinter ihren Zügen. Eröffnungsspezialisten präsentieren aktuelle Trends und spannende Ideen für Ihr Repertoire. Meistertrainer in Sachen Taktik, Strategie und Endspiel zeigen Ihnen genau die Tricks und Techniken, die man als erfolgreicher Turnierspieler braucht!

Mehr...

Das "Special" von ChessBase Magazin #207

CBM-Autoren kommentieren ihre Lieblingspartie von Bent Larsen

Bent Larsen wurde am 4. März 1935 in dem dänischen Örtchen Tilsted (Nordjütland) geboren. Seine Spielstärke fast ausschließlich als Autodidakt erreichend reifte Larsen in den 1950er Jahren zum Spitzengroßmeister heran. In den 1960er Jahren galt der Däne neben Bobby Fischer als bester westlicher Spieler, nachdem er die Interzonenturniere 1964 (Amsterdam, geteilter Erster), 1967 (Sousse) und eine Reihe anderer bedeutender Turniere gewonnen hatte. Beim Interzonenturnier 1970 wurde er geteilter Zweiter hinter Fischer, den er im direkten Vergleich besiegen konnte.

20...g5! markierte den Wendepunkt in Fischer,R - Larsen,B 0-1 (kommentiert von Igor Stohl).

1965 unterlag Larsen in den Kandidatenkämpfen Michail Tal und 1968 Boris Spassky. 1971 erlitt er gegen Fischer eine vernichtende Niederlage (0:6). 1976 gewann Larsen auch noch einmal das Interzonenturnier in Biel, schied in den Kandidatenkämpfen aber gegen Portisch aus. Seine letzte Teilnahme an einem Interzonenturnier war 1982 in Las Palmas. Anfang der 1980er Jahre zog er sich vom Turnierschach nach und nach zurück.

Larsens Spiel war von großem Kampfgeist geprägt. Garry Kasparow erkannte in seinen Partien einen „unerschöpflichen Optimismus“ und einen „spezifischen, nicht nachahmbaren Stil“. Unsere Autoren kommentieren in dieser Ausgabe ihre Lieblingspartie von Bent Larsen (insg. 19 Begegnungen aus den Jahren 1956 bis 1998). Zudem steuern Mihail Marin und Karsten Müller jeweils einen Artikel zur Strategie- und Endspielkunst des Dänen bei (jweils inkl. eines Einleitungsvideos).  

Jan Markos kommentiert Larsen-Andersson (1982)

Als er gegen den schwedischen Großmeister Ulf Andersson spielte, musste Larsen ein schwieriges Rätsel lösen: Wie kann man gegen einen Top-GM mit einem außergewöhnlichen positionellen Gespür gewinnen? Larsens Lösung ist sehr interessant: Er wählt nicht die Hauptvarianten und entscheidet sich, nicht zu hartnäckig um einen Eröffnungsvorteil zu kämpfen. Stattdessen wählt er eine weniger bekannte Bauernstruktur, in der es nicht einfach ist, die Spannung zu lösen. Bei asymmetrischen Bauernstrukturen gewinnt in der Regel der bessere Spieler. In der folgenden Partie war Larsen derjenige mit dem besseren Verständnis für eine solche atypische Struktur.

1.c4 Sf6 2.Sc3 c5 3.g3 e6 4.Sf3 b6 5.Lg2 Lb7 6.0–0 Le7 7.d3!?

Die meisten Spieler entscheiden sich hier für die Igel-Struktur. Nach 7.d4 cxd4 8.Dxd4 d6; oder nach 7.Te1 d6 8.e4 a6 9.d4 cxd4 10.Sxd4 entstehen theoretische Tabyias. Larsen ist jedoch nicht daran interessiert, seinen geschickten Gegner in diesen typischen Stellungen zu testen, in denen die Pläne beider Seiten seit Jahrzehnten gut bekannt sind.Sein scheinbar zaghafter Zug stellt Schwarz eine Frage: Willst du e2–e4 stoppen, oder nicht?

7...d5 Andersson entscheidet sich, e2–e4 mit dem natürlichsten Zug zu stoppen. Dieser Zug führt jedoch zu einer Assymetrie, die von Weiß so sehr erwartet wird.

8.cxd5 Sxd5 Nach 8...exd5 9.d4 kann Weiß gegen die hängenden Bauern spielen. Das verlorene Tempo (d2–d3–d4) ist nicht sehr bedeutend.

9.Da4+ Sd7 Nach 9...Lc6 10.Dc2 fühlt sich der Läufer auf c6 verwundbar und wird sich bald zurückziehen müssen.

10.e4 Sxc3 11.bxc3

Dies ist die Art von Stellung, die Larsen anstrebte. Schwarz hat eine Mehrheit am Damenflügel, Weiß hat seine Chancen im Zentrum und am Königsflügel. Objektiv gesehen steht Schwarz gut, aber er braucht mehr als nur Vereinfachungen und präzise Verteidigung, um im Spiel zu bleiben. Er wird aktiv spielen müssen, sonst wird Weiß einfach mit seinen Bauern im Zentrum und am Königsflügel anrollen.

11...0–0 12.Te1 Deckt den e4–Bauern und bereitet so d3–d4 vor.

12.Lf4 Dc8 13.Tfe1 Lc6 14.Dc2 Db7 15.h4 wurde mehr als zwei Jahrzehnte später in Shchekachev - Delorme, Rohde open 2006, 1:0 (30) gespielt.

12...a6 13.Lf4 b5 14.Dc2 Sb6 15.h4!?

Lange bevor das Schachprogramm AlphaZero ähnliche Ideen in vielen seiner Partien spielte, wusste Larsen, wie lästig ein solcher Marsch des h-Bauern sein kann.

15...Tc8 Vielleicht hätte Schwarz mehr um das Zentrum kämpfen sollen. Nach 15...Ld6! muss Weiß sich entscheiden: der Vorstoß e4–e5 würde das Feld d5 aufgeben und Lb7 und Sb6 glücklich machen, während der Abtausch des schwarzfeldrigen Läufers die schweren Figuren von Schwarz harmonisieren würde.

16.Tac1 Te8?! Nochmals, 16...Ld6 war vorzuziehen.

17.De2 Sa4 18.h5 Mit jedem Zug baut Larsen seine Präsenz am Königsflügel aus.

18...Da5?! Andersson ist auch ehrgeizig! Viel sicherer war jedoch 18...h6! Die weißen Figuren sind nicht darauf vorbereitet, einen Opferdurchbruch auf h6 zu organisieren, und Larsens Angriff würde dadurch verlangsamt werden. Nach 19.Se5 Ld6! (Ja, schon wieder dieser Zug!) steht Schwarz gut, vielleicht sogar ein bisschen besser.

19.h6!

Keine Zeit zum Zögern!

19...g6? Auch hier wählt Andersson den gefährlicheren Weg. Sicher, 19...Sxc3? ist schwach. Das Qualitätsopfer 20.Txc3! Dxc3 21.Le5 Da5 22.Lxg7 ist für Schwarz sehr gefährlich. Sein König ist nackt.; Doch 19...c4! 20.Se5 (20.d4? Sxc3) 20...cxd3 21.Dxd3 Sc5 22.De2 f6 23.Sg4 e5 24.Le3 g6 führt zu einer akzeptablen Stellung für Schwarz. Da das Zentrum offen ist, braucht er einen direkten Angriff am Königsflügel nicht zu fürchten.

20.c4 Die Schwäche des d4–Feldes stört Larsen überhaupt nicht, da keine schwarze Figur dieses Feld nutzen kann.

20...b4 21.a3

21...bxa3?? Nun, es ist ziemlich selten, dass ein Spieler von Anderssons Niveau einen so großen positionellen Fehler begeht. Vielleicht ist Zeitdruck die einzige passende Erklärung. Nach ...bxa3 ist Schwarz' Mehrheit am Damenflügel zerstört, und das Feld c3 ist verloren. Von nun an steht Larsen objektiv auf Gewinn. – Nach dem bescheidenen 21...Dd8 steht Weiß bereits viel besser, aber Schwarz kann kämpfen, z.B. 22.Dc2 Sc3 23.Db2 La8 (Txc3 war eine Drohung.) 24.axb4 cxb4 25.Txc3 bxc3 26.Dxc3 Lf8 27.Ta1

Nun wird eine Reihe von energischen Schritten von Larsen folgen:

22.Dc2 Lc6 23.Ld2 Db6 24.Tb1 Da7 25.Tb3

Auch der a4–Springer beginnt sich unwohl zu fühlen. Andersson versucht, ihn schnell zu evakuieren.

25...Sb6 26.Dc3 f6 27.Lh3 Ld8 28.Txa3 Nach einer Reihe von Drohungen hat sich der Rauch gelichtet. Weiß steht einfach strategisch auf Gewinn: Anderssons Armee ist verstreut und unkoordiniert, und es gibt viele Schwachstellen in seinem Lager.

28...Sd7 29.Da1! Ein Ausrufezeichen für ästhetisches Erscheinungsbild!

29...Lb7 30.g4 Tc6 31.g5 Lc8 32.d4!

Endlich wurde auch dieser Zug gespielt!

32...cxd4 33.Sxd4 Tb6+– Es gibt einfach zu viele verwundbare und ungeschützte Figuren im Lager von Schwarz.

34.La5 Ein weiterer schöner Abschluss könnte sein 34.c5!? Sxc5 35.Tc3 und es stellt sich heraus, dass der c5–Springer nicht auf bequeme Art und Weise gedeckt werden kann. Nach 35...Le7 gewinnt 36.gxf6 einen wichtigen Bauern und die Partie.

34...Sc5 35.Tf3 Natürlich könnte Larsen auch den Turm nehmen, aber die Drohung ist oft stärker als ihre Ausführung!

35...Tf8 36.gxf6 Txf6

37.Lxb6 37.Sc6! Txc6 38.Td1 ist ein reizvoller finaler Schlag gefunden von Fritz, aber kein menschlicher Spieler würde so spielen, wenn es einen bequemeren Weg zum Sieg gibt.

37...Dxb6 38.Sxe6 Larsen findet seine eigene Version des Springeropfers, indem er furchtlos das am stärksten gedeckte Feld im schwarzen Lager betritt. Der schwarze Turm ist unterverteidigt und kann sich nicht bewegen. Andersson gab auf. – 38.Sxe6 Kf7 39.Sg5+ Ke8 40.Lxc8 und Weiß hat einen Turm mehr.Ich erinnere mich, wie beeindruckt ich war, als ich diese Partie vor einigen Jahren zum ersten Mal sah. Ich bin mir sicher, dass Andersson in keiner seiner Lieblingsvarianten so schnell und vollständig untergehen würde.Larsen hat ihn jedoch auf ein unbekanntes Terrain gelockt und ihn völlig verwirrt. Natürlich ist eine solche Strategie nicht ohne Risiko (die Computer deuten darauf hin, dass Schwarz ein paar Züge lang leicht besser stand), aber für kreative Spieler könnte sie sehr effektiv sein. Und Larsen war definitiv einer der kreativsten Spieler seiner Zeit.

1–0

Die komplette Sammlung von 19 kommentierten Larsen-Partien finden Sie im neuen ChessBase Magazin #207!

ChessBase Magazin #207

 Jetzt im ChessBase Shop bestellen!

Einzelausgabe: 19,95€ oder im Jahresabo (6 Ausgaben) 99,70€. Die verschiedenen Abo-Angebote für das ChessBase Magazin (inkl. ChessBase USB-Stick für Neuabonnenten) finden Sie auf der CBM-Startseite!

 

***************************************************************************

Highlights von ChessBase Magazin #207

Die Startseite von ChessBase Magazin #207 begrüßt Sie mit den Highlights der Ausgabe!  Einfach anklicken, nachspielen oder Video anschauen und genießen!
FIDE Grand Prix 2022: Partieanalysen von Andrey Esipenko, Anish Giri, Vidit Gujrathi, Grigoriy Oparin, Alexandr Predke, Sam Shankland, Wesley So und Nikita Vitiugov. Dorian Rogozenco präsentiert zwei ausgewählte Partien der Sieger, Hikaru Nakamura und Richard Rapport, im Video. Oder steigen Sie direkt ins Training ein und spielen Sie die Partie Nakamura-Grischuk vom Grand Prix „Zug für Zug“ mit Martin Breutigam durch! Ein komplettes Repertoire gegen die Sizilianische Alapin-Variante? Markus Ragger stellt Ihnen in seinem halbstündigen Eröffnungsvideo seine Empfehlungen vor. Auf keinen Fall verpassen: Das „Special“ zu Bent Larsen mit 19 kommentierten Partien sowie Analysen + Video zum strategischen Können des großen Dänen!

Special: Meine Lieblingspartie von Bent Larsen

CBM Autoren analysieren ihre Lieblingspartie von Bent Larsen. Eine exklusive Sammlung von 19 kommentierten Partien aus dem Zeitraum von 1956 bis 1998 erwartet Sie!

Spitzenschach und Meisteranalysen

FIDE Grand Prix 2022: Der Grand Prix wurde als Serie von drei Turnieren vom 3. Februar bis zum 4. April ausgetragen, von denen das erste und dritte in Berlin, das zweite in Belgrad stattfand. Die Sieger der Einzelturniere: Hikaru Nakamura, Richard Rapport und Wesley So. Als Sieger der Gesamtwertung qualifizierten sich Nakamura und Rapport für das Kandidatenturnier 2022. In dieser Ausgabe kommentieren Andrey Esipenko, Anish Giri, Vidit Gujrathi, Grigoriy Oparin, Alexandr Predke, Sam Shankland und Nikita Vitiugov ihre besten Partien. Und Dorian Rogozenco zeigt zwei Partien von Nakamura und Rapport im Video.

Airthings Masters 2022: Anish Giri kommentiert seine Kurzsiege gegen Hans Niemann und Ding Liren

All in one

Alles, was Sie zu einem konkreten Abspiel wissen müssen, in einer ausführlich kommentierten Partie – das ist das Konzept von „All in one“. Igor Stohl untersucht den frühen Vorstoß des h-Bauern gegen das Indische Königsfianchetto: 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.h4!? Lg7 4.Sc3. Tanmay Srinath prüft das Londoner System gegen Königsindisch: 1.d4 Sf6 2.Lf4 g6 3.e3 Lg7 4.Sf3 0-0 5.Le2 d6 6.h3.

Eröffnungsvideos

Im Englischen Vierspringerspiel ist der Zug 4.e4 sehr populär. Rustam Kasimdzhanov untersucht die teilweise sehr scharfen Komplikationen nach 4...Lc5 und zeigt in seiner Analyse neue Ideen vor allem für Schwarz. Markus Ragger präsentiert mit der Nebenvariante 3...Sf6 ein komplettes Repertoire gegen die Alapin-Variante. Und Mihail Marin zeigt eine Eröffnungsidee von Bent Larsen in der Sizilianischen Drachenvariante, die auch heute noch gut spielbar ist!

Rustam Kasimdzhanov: Englisch
1.c4 Sf6 2.Sc3 e5 3.Sf3 Sc6 4.e4 Lc5
Markus Ragger: Sizilianisch Alapin-Variante
1.e4 c5 2.c3 d5 3.exd5 Sf6!?
Mihail Marin: Sizilianisch Drachenvariante
1.e4 c5 2.Sf3 d6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 g6 6.Le3 Lg7 7.f3 Sc6 8.Dd2 0-0 9.Lc4 Da5 10.0-0-0 Sxd4 11.Lxd4 Le6

Neue Ideen für Ihr Repertoire

CBM #207 bietet mit 11 Eröffnungsartikeln viele neue Ideen und Konzepte für Ihre nächsten Partien:

Yago Santiago: Wolga-Gambit 3.d5 b5 4.cxb5 a6 5.e3
Spyridon Kapnisis: Modernes Benoni Fianchettovariante
Andrey Sumets: Caro-Kann Vorstoßvariante 3...Lf5 4.h4 Dc7
Martin Lorenzini: Sizilianisch Alapin-Variante 6.Sa3/8.Sb5
Petra Papp: Najdorf Polugaevsky-Variante 7.f4 b5 8.e5
Tanmay Srinath: Französisch Tarrasch-Variante 3...Le7 (II)
Krisztian Szabo: Philidor im Anzug 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.g3
Robert Ris: Spanisch mit 3...Lc5 (Teil II) 4.c3
Lars Schandorff: Slawisch 4...dxc4 5.e4 b5 6.Le2 e6 7.a4!?
Alexey Kuzmin: Anti-Grünfeld 1.d4 Sf6 2.Sf3 g6 3.Sbd2
Sergei Grigoriants: Grünfeld mit 4.g3 und 7.Sa3 c5!

Aktuelle Eröffnungsfallen

"Vermeintliche Sicherheit und neue Erkenntnisse" - Rainer Knaak nimmt 10 Fallen aus der aktuellen Turnierpraxis unter die Lupe drei davon stellt er zudem im Videoformat vor.

Zug für Zug

Martin Breutigam war vom präzisen Spiel Hikaru Nakamuras beim ersten Grand Prix in Berlin überrascht. Gegen Alexander Grischuk reichten dem US-Amerikaner ein paar kleine Ungenauigkeiten seines Gegners, um die Partie für sich zu entscheiden. „Bestens geeignet für ein interaktives Training!“

Move by Move

Testen Sie Ihr Schach Zug für Zug mit Robert Ris! Levon Aronians strategische Glanzpartie gegen Vincent Keymer vom FIDE Grand Prix steht auf dem Programm. Finden Sie die Züge des Supergroßmeisters?

„Bent Larsen – ein universeller Spieler“

Mihail Marin beleuchtet das strategische Können des bedeutendsten dänischen Großmeisters aller Zeiten. Inkl. ausführlicher Videoeinleitung (Spielzeit: 34 Minuten)

Der Klassiker

Als „eine seiner schönsten Blockadepartien“ bezeichnete Aaron Nimzowitsch seine Schwarzpartie gegen Paul Johner beim Jubiläumsturnier des Dresdener Schachvereins im Jahr 1926. Genießen Sie die Präsentation von Dorian Rogozenco!

Taktik: „Magnetfeld h7!“

Im Taktikbeitrag von Oliver Reeh mit 34 Partien dreht sich alles um die Anziehungskraft des Feldes h7 auf die angreifenden weißen Figuren. Inkl. interaktivem Videotraining!

Endspielfeinschliff – „Endspielhighlights von Bent Larsen“ u.v.m.

Karsten Müller liefert umfassendes Trainingsmaterial für höchste Ansprüche: die schönsten Endspiele von Bent Larsen sowie Highlights vom ersten Berliner Grand Prix 2022. Beiden Beiträgen stellt der Hamburger Endspielexperte eine ausführliche Videoeinleitung voran. Zudem liefert er in den „Leserbriefen“ weitere Analysen.

 


Discussion and Feedback Submit your feedback to the editors