Michael Richter hat einen Plan

11.10.2012 – Genau genommen kennt Michael Richter sogar mehrer Pläne, vermutlich für jeden Stellungstyp mindestens einen. In seinem Kurs zur Planfindung verrät er diese anhand von Beispielpartien und vermittelt außerdem die Technik zum richtigen Varianten berechnen. In der heutigen 3. Lektion lautet das Thema "Denken aus der Sicht des Gegners". Michael Richter: "Die Prophylaxe wird oft falsch gewichtet. Beachtet man die Ideen des Gegners zu sehr ist es schlecht und beachtet man sie nicht, ist es erst recht schlecht." Der Kurs ist eine Erweiterung/Ergänzung zu Michael Richters DVDs zur Planfindung und Variantenberechnung. Kenntnis der DVDs ist keine Voraussetzung, aber wer sie besitzt und angeschaut hat, hat mit Sicherheit nichts falsch gemacht. Heute ab 21 Uhr auf dem Fritzserver. Für Premiummitglieder kostenlos (sonst 50 Dukaten pro Lektion).Michael Richter im Shop...Premiummitglied werden...Kursplan, Aufgabendownload...

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Ab dem 20.09.2012 gibt es wieder jeden Donnerstag um 21 Uhr einen Onlinekurs auf schach.de.

Der Audio-Kurs findet im Raum Übertragungen statt und ist für Premium-Mitglieder kostenlos. (Für Nicht-Premiummitglieder betragen die Kursgebühren 50 Dukaten pro Lektion.)

Das Thema des Kurses lautet Planfindung & Variantenberechnung. Die Beispielaufgaben sind neu erarbeitet und nicht auf den DVD´s enthalten. Nach jeder Lektion können sich die Teilnehmer eine Ausarbeitung der Lektion unter
http://www.chessbase.de/download/Richter.asp
 

Datum

Thema

Vorschau

1.Lektion

20.09.2012

Von der Stellungseinschätzung zum Plan

Eine richtige Stellungseinschätzung ist die Voraussetzung für einen guten Plan. In dieser Lektion werden anhand von Beispielen die wichtigsten Kriterien zur Stellungseinschätzung vorgestellt.
2.Lektion

27.09.2012

Das Prinzip der schlechtesten Figur

Bei der Planfindung gibt es Prinzipien, die es ermöglichen, einen guten Plan zu finden. Hier werden wir das Prinzip der schlechtesten Figur untersuchen.
3.Lektion

11.10.2012

Denken aus der Sicht des Gegners Die Prophylaxe wird oft falsch gewichtet. Beachtet man die Ideen des Gegners zu sehr ist es schlecht und beachtet man sie nicht, ist es erst recht schlecht.
4.Lektion

18.10.2012

Prinzip der zwei Schwächen Dieses Prinzip beschreibt ganz allgemein das Vorgehen in der Schachpartie: Schwäche schaffen → Gegner binden →2.Schwäche machen→Gegner überlasten→gewinnen.
5.Lektion

25.10.2012

Die Bauern sind die Seele des Schachspiels Der Plan wird durch die Bauernhebel bestimmt. Die Bauernstruktur legt fest, wo die Figuren hingehören.
6.Lektion

01.11.2012

Planfindung bei Capablanca Capablanca´s Partien bestechen durch Klarheit und Harmonie bei der Planfindung.
7.Lektion

08.11.2012

Kandidatensuche und Kandidatenreihenfolge Ab der 7.Lektion beginnt die Variantenberechnung. Im Bereich der Kandidatensuche und -reihenfolge werden die meisten Fehler gemacht.
8.Lektion

15.11.2012

Ausschlussmethode und Nullzug Die Ausschlussmethode und der Nullzug sind weitere Ansätze, um den richtigen Kandidaten zu finden.
9.Lektion

22.11.2012

Kontrollmechanismen bei der Variantenberechnung Bei der Variantenberechnung ist es letztendlich entscheidend, keine größeren Patzer zu machen. Daher benötigt man gute Kontrollmechanismen.
10.Lektion

29.11.2012

Das Weg-Ziel-Problem Meistens hat man grobe Vorstellungen vom Ziel und sucht einen Weg dorthin. Manchmal geht das aber nicht!

 

 



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