Neu: Schachmagazin 64 im August

27.07.2011 – Für viele Schachfreunde gehört zur Schachkultur neben Büchern auch eine gute Schachzeitung. Aus diesem Grund müssen sich die Schachzeitungen auch im digitalen Zeitalter keine Sorgen um ihren Fortbestand machen, besonders wenn sie qualitativ hohen Ansprüchen genügen wie das Schachmagazin 64. In der gerade erschienenen Augustausgabe steht neben viele Turnierberichten, z.B. zur russischen Meisterschaft, dem Young Masters in Indien und den Ligen in Griechenland und der Türkei, das Fernschach im Focus. Experten wie der FS-Großmeister Dr. Mathias Kribben widersprechen im Heft der These vom nahenden Tod des Fernschachs und zeigen, wie auch im computerunterstützen Schach der bessere menschliche Spieler zum Erfolg kommt. Inhalt der aktuellen Ausgabe...Mehr...

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Lektüre gefällig?

„Lesen bietet eine gewisse Art von geistiger Entspannung von den audio-visuellen Reizen, die täglich zunehmend auf uns niederprasseln.“ So erklärt der Medienforscher Jesko Kaltenbaek den Fortbestand der (Fach-)zeitschriften im digitalen Zeitalter. Viele Menschen goutieren nach wie vor eine gut redigierte Lektüre sowie Exklusivbeiträge, die man im Internet so nicht findet.

Zum Beispiel den großen Beitrag über Fernschach in der Augustausgabe der Zeitschrift Schach-Magazin 64. Experten wie der FS-Großmeister Dr. Mathias Kribben widersprechen der These vom nahenden Tod des Fernschachs. Er zeigt konkrete Beispiele zu taktischen Motiven, die auch im computerunterstützten Fernschach funktionieren (die Krönung ist eine detailliert analysierte Partie mit vier Qualitätsopfern) und demonstriert, wie „zu viel Computergläubigkeit“ ins Verderben führen kann.

Was bietet die neue Ausgabe des SM64 neben den vielen Turnierberichten (u.a. über die russische Meisterschaft, das Superturnier in Indien, die Ligen in Griechenland und der Türkei) sonst noch? Die Titelstory ist Anish Giri gewidmet; in einem ausführlichen Porträt wird der interessante Lebensweg des jungen Weltklassespielers nepalesisch-russischer Abstammung aufgezeichnet, der ihn aus Russland auf eine japanische Insel und schließlich in die Niederlande führte.

Ein wesentlicher Bestandteil des SM64 sind die Trainingsserien. Auch in dieser Ausgabe liefern fünf Spezialbeiträge viel Material, geeignet zur Verbesserung der eigenen Spielstärke wie zum Training von Gruppen. Wer mehr wissen will: Rund drei Dutzend Leseproben finden Sie hier.

Erhältlich ist das neue Schach-Magazin 64 ab dem 26. Juli in Bahnhofsbuchhandlungen und im Zeitschriftenhandel. Auch bietet der Verlag ein stark verbilligtes Probeabo zum Kennenlernen an.

 


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