14.06.2002 – Rainer Witkop hat sich vergangenen Mittwoch in der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung (Nr.133, S.46)in einem interessanten Artikel mit dem Phänomen
des Internet-Schachs beschäftigt und verschiedene Aspekte beleuchtet. Nach
seiner Beobachtung ist Schach wie fürs Internet erfunden und das Online-Spielen
wirkt sich langsam zum Massenphänomen aus, wobei einige Spieler nicht nur am
virtuellen Brett, sondern auch mit Suchgefahren kämpfen müssen. Im Vergleich
der großen Anbieter meint Witkop in der FAZ, dass "... der deutsche Anbieter Chessbase
(Adresse:
schach.de) die komfortabelste Einrichtung bietet."
Zur
FAZ-online...