Politiker-Schachturnier in Berlin

31.10.2006 – Vergangenen Sonntag fand im Hotel Berlin in Berlin das 16. Politikerschachturnier statt. Zahlreiche prominente Politiker, darunter Otto Schily, Peer Steinbrück oder Reinhard Bütikofer hatten sich angemeldet. Zum Leidwesen der Organisatoren mussten ausgerechnet diese Aushängeschilder wegen anderer dringender Termine allesamt absagen. So hatte Hans-Christian Ströbele alleine die Last des Prominenten zu tragen, was er mit Bravour überstand. Der Beliebtheit des Turniers tat der Mangel an politischen Hochkarätern allerdings keinen Abbruch. Fast 60 Teilnehmer lieferten sich einen spannenden Kampf um den Sieg. Durch die Teilnahme einiger Botschaftsangehöriger wird das Turnier Jahr um Jahr internationaler. Und erstmals kam der Sieger nicht aus Deutschland. Mehr...

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Berlin in ganzer Größe
Von André Schulz

Wer aus einem Provinzstädtchen wie Hamburg nach Berlin reist, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Überall begegnen dem Besucher historische Ecken und Winkel, Gebäude und Plätze. Eine Reise nach Berlin ist ein Blick in die deutsche Geschichte. Nach der Wiedervereinigung hat Berlin noch an Größe gewonnen und wenn man sich die Ausmaße der neuen Gebäude, z.B. im Regierungsviertel, aber nicht nur dort, anschaut, den beschleicht das Gefühl, dass Berlin sich allmählich vom Rest der umgebenden Republik abkoppelt.

Immerhin konnte man als Hamburger, aber auch als Münchner, Kölner oder Frankfurter im Stillen über die Berliner schmunzeln, die ja noch nicht einmal einen richtigen Hauptbahnhof hatten.

Doch damit ist es jetzt auch vorbei.

"Janz Berlin is eene Wolke"

Der neue Berliner Hauptbahnhof (Lehrter Bahnhof) wurde gleich beim Regierungsdrittel (Angesichts der Größe ist die Bezeichnung Regierungsviertel nicht mehr passend.) errichtet und könnte theoretisch von dort sogar zu Fuß erreicht werden.

Damit die Konzernzentrale der Bahn es von ihrem Sitz im Sonyturm am Potsdamer Platz gut sehen kann, musste er mit ziemlicher Höhe gebaut werden. Am oberen Rand wird er von einer Art Spoiler geziert, den man für ein Dach halten könnte.

Doch wer bei Regen darunter steht, merkt schnell, dass ein Dach in ca. 30 Meter Höhe nur für Menschen Regenschutz bietet, die selbst 20 Meter groß sind. Schon kommt man sich wieder klein vor. Damit das lichte Gebäude - ganz den Zeitgeist widerspiegelnd wurde es aus Stahl und Glas errichtet - vielleicht bei Wind nicht wegfliegt, musste es insgesamt vier Stockwerke tief in der Erde verankert werden.



Mit den windschnittigen ICE reist man in weniger als zwei Stunden von Hamburg nach Berlin und kommt im untersten Stockwerk an. Dort entsteht zunächst ein ganz falscher Eindruck. Das völlige Fehlen von Menschen, Samstag mittags ("High Noon") vermittelt ein Bild, als hätte die Bahn hier vielleicht eine Art Ausstellung, oder "Installation", gefertigt.


High Noon in Berlin (13 Uhr Sommerzeit= 12 Uhr Normalzeit)


Keiner da


Niemand zu sehen


Sogar die Müllbehälter mit gelben und grünen Tüten sind leer

Völlig falsch. In Wirklichkeit wurde der Bahnhof so großzügig angelegt, dass es im hinteren Winkel tatsächlich menschenleere Zonen gibt. So ist das. Auch auf Zukunftssicherheit wurde geachtet. Falls sich einmal auf einer seiner Reisen Captain Kirk mit seiner Enterprise verfliegen sollte - hier kann er sein Fahrzeug überdacht abstellen.




Raumschiffhafen

Tatsächlich ging man bei der Planung von einer baldigen Bevölkerungszahl Berlins von 6 Mio. Menschen aus. Da müssen sich die Berliner Paare aber ranhalten. Der Gesamtaufwand inkl. der notwenigen Umstrukturierungen im Berliner Nahverkehr wird auf 10 Mrd. Euro geschätzt.


In der stilvollen DB-Lounge finden die Passagiere der ersten Klasse in roten Ledersesseln die notwendige Ruhe


Am "Service Point" (Dienstleistungspunkt) erhält man "Auskunft", vielleicht sogar "Information"

Wenige Schritte vom neuen Bahnhof entfernt recken sich die glatten Betonwände des Bundeskanzleramts in die Höhe und vermittelt ebenfalls ein Gefühl der Leere.

"Alle beim Politikerschachturnier", könnte man vermuten. Stimmt zwar nicht ganz, stellte sich aber auch nicht als völlig falsch heraus. Der aufmerksame Beobachter konnte dann sogar einen Menschen innen entdecken.

Gegenüber liegt der imposante Reichstag: "Dem deutschen Volke". Er war seinerzeit aus Stein gebaut und hat im Laufe seiner Geschichte bekanntlich einiges mitmachen müssen. Nun steht das Gebäude immer noch dort.



Die Fassade des nebenan stehenden "Forums" wurde vom Fotografen dieses Berichts leider so ungeschickt fotografiert, dass es wie die Turn-- und Mehrzweckhalle des TV Eppendorf-Großborstel aussieht und nicht wie ein "Transitraum mit heiterem Charakter."

Die Stadtentwicklung Berlin schreibt:

"Das Forum zwischen dem Kanzleramt und dem Paul-Löbe-Haus ist ein Begegnungsort und auch ein Transitraum zwischen den angrenzenden Stadträumen. Die zurückhaltende Gestaltung beschränkt sich auf ein Wechselspiel von Rasen- und Plattenstreifen. Wasserwände einer Springbrunnenanlage geben dem Forum einen heiteren Charakter. Seitliche Baumhaine fassen das Forum ein und setzen die ansonsten baulichen Fluchten des Bandes des Bundes fort. Das derzeitige Straßenprovisorium wird in 2005 zurückgebaut."

 

Kurz vor dem Turnier war gerade das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Klage Berlins gegen den Bund ergangen, in der die Hauptstadt angesichts ihrer Schulden weitere finanzielle Zuwendungen durch den Bund erzwingen wollten. Bürgermeister Wowereit reagierte enttäuscht auf den Beschluss des Gerichts, die Klage mit der Begründung, Berlin sei gar nicht pleite und könne noch sparen, abzuweisen.  Nach der Logik des Länderfinanzausgleich werden die die Einrichtungen, die in Berlin (und anderswo) entstehen und dort genutzt werden, von Bürgern in Bayern, Nordrheinwestfalen, Baden-Württemberg, Hessen oder Hamburg bezahlt. Berlin hat seit 1995 jedes Jahr etwa 2,5 Mrd. Euro von den so genannten Geberländern erhalten, kommt damit aber einfach nicht aus. Dabei können Bürger aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen oder Hamburg doch überall in Berlin sehen, wie gut und sinnvoll ihr Geld dort verwendet wurde. Nicht nur am Hauptbahnhof. Beispiele gibt es überall.


Der U-Bahnhof am Wittenbergsplatz neben dem KDW


Im Innern konnte das einstige Jugendstilambiente fast völlig nachempfunden werden


Sogar für die alten Werbetafeln wurde gesorgt.


Das neue Kranzlereck - hohe Glasfassaden in Spoilerarchitekur

Keine andere Stadt in Deutschland präsentiert so intensiv deutsche Geschichte wie Berlin.

Am Kurfürstendamm ist unter dem Titel "History of Berlin", gemeint ist "Geschichte Berlins", eine interessante und atmosphärisch dichte Ausstellung zur Berliner und damit deutschen Geschichte zu sehen. Neben historischen Informationen und Szenen ist vor allem der Besuch in einem Atomschutzbunker beeindruckend.


Heile Welt: Der Flöte spielende preußische König

Nachdem die Nazis die Macht übernommen hatten, wurde ein Großteil der deutschen Intelligenz in "Schutzhaft" genommen, vertrieben oder umgebracht. Die Folge von Rassen- und Größenwahn waren völlige Zerstörung, Teilung und Besetzung, die de facto bis 1990 andauerte.


Kurt Tucholsky


Besetzung Berlins


Die Mauer


Für Ostalgiker: Blick in ins Trabi-Cockpit


Wohnstube der Sechziger

Im Kalten Krieg kam es zum atomaren Patt der Blöcke. Als Schutz vor einem möglichen "Atomschlag" gab es in auch in Berlin Atomschutzbunker, allerdings nur für 20% der Bevölkerung, 20.000 Bürger. Der Bunker am Kurfürstendamm in einer früheren Tiefgarage bietet Unterkunft, vielleicht auch Schutz für 3600 Menschen.


Vier Waschräume für 3600 Leute


Bettenlager


Aktentascheninstallation

In den Fünfziger Jahren wurde empfohlen, bei einem Atomschlag in der Nähe im Haus zu bleiben. Falls man sich im Freien befände und keinen Unterschlupf fände, soll man sich zum Schutz eine Aktentasche über den Kopf halten.

Die Wasservorräte im Bunker reichen für 14 Tage. Danach müssen die Schutzsuchenden wieder hinaus und werden von Reisebussen abgeholt und in unverstrahlte Gegenden gebracht, so die damalige Planung.

Das 16. Politikerschachturnier

Zwar fehlten in diesem Jahr die ganz hochrangigen Politiker, doch mit knapp 60 Teilnehmern war das Turnier gut besetzt. Auch das Niveau schien insgesamt etwas angehoben. So entpuppte sich der Dresdner Organisator Dirk Jordan, der zusammen mit dem Deutschen Schachbund und Katja Breuer vom Organisationsbüro, die Gelegenheit nutzte, um auf die Schacholympiade 2008 in Dresden aufmerksam zu machen, als Dresdner Stadtrat und nahm ebenfalls am Turnier teil.




Seppelt und Dr. Jordan


Metzing, Schlya, Breuer und Dr.Jordan


Horst Metzing und Katia Breuer


Dr. Jordan am Brett

Mit Volker Wildt, Dietmar Lingemann und Ralf Seibicke waren einige der bisherigen Sieger am Start.


Volker Wildt


Dietmar Lingemann


Ralf Seibicke mit Begleitung

Die Referentin im Kanzleramt Dr. Stephanie Bauer war früher sogar in der Zweiten Frauenbundesliga aktive.


Dr. Stephanie Bauer und Josef König. Beide spielten früher in Straubing


Dr. Stephanie Bauer, jetzt in Potsdam aktiv



Volker Wildt und Josef König erinnerten sich daran, dass sie vor 19 Jahren im Dähnepokal gegeneinander gespielt hatte. Nach Remis gewann Wildt die Blitzpartien.

Viele weitere Vereinsspieler gingen an den Start. Hinzu kamen einige Mitglieder der Botschaften, die ebenfalls ein gutes Spielniveau hatten. Überraschungssieger wurde dann auch der schwedische Diplomat Jan Lundin, mit dem Dagobert Kohlmeyer ein Interview führte (s.u.). Gespielt wird in drei Leistungsgruppen, wobei die schwächeren Spieler einen Zeitbonus bekommen.


Vertreter der Mongolei


Hans-Christian Ströbele




Politikerschachveteranen


Andrew MacMillan von der britischen Botschaft denkt nach

Der Anteil an Schach spielenden Politikerinnen ist ebenfalls gesteiegn





Organisiert wird das Turnier vom Ehrenvorsitzenden des BSV Alfred Seppelt zusammen mit dem Berliner Schachverband.


Alfred Seppelt

Neben dem Vorsitzenden des BSV, Dr. Matthias Kribben, ist in  jedem Jahr ist auch die Führung des Deutschen Schachbundes mit ihrem Präsidenten Alfred Schlya und Geschäftsführer Horst Metzing present. Die technische Leitung hat Dr. Joachim Fechner mit seinen beiden Schiedsrichtern Werner Koch und Martin Sebastian.


Martin Sebastin, Dr. Joachim Fechner


Die Gastgeber: Seppelt, Kribben, rechts: Schlya und Dr. Jordan

Als Gastgeber fungiert seit vielen Jahren das Hotel Berlin, das sich nun Hotel Berlin, Berlin nennt.

Hotelmanager Oliver Heldt ließ es sich nicht nehmen, jeden Teilnehmer persönlich zu begrüßen.


Hotelmanager Oliver Heldt

Als Co-Sponsor trat Daimler Benz auf und stellte einen Wagen aus dem aktuellen Produktangebot aus. Zur Enttäuschung der anwesenden Spieler und Journalisten wurde der Wagen leider weder als Preis für die schönste Partie noch als Prämier für das beste Foto ausgelobt. Katia Breuer vom Organisationsbüro ließ sich zu einem Gemeinschaftsfoto überreden, wollte sich aber nicht wie gefordert auf die Motorhaube setzten, weil sie Angst hatte, diese einzubeulen.

Schwedischer Diplomat gewinnt Schachturnier der Politiker in Berlin
Von Dagobert Kohlmeyer

Sieger des Turniers „Politiker spielen Schach“ in Berlin wurde am Sonntag Jan Lundin aus Schweden. Der 43-jährige Botschaftsgesandte erzielte 6,5 Punkte aus 7 Partien und verwies den Präsidenten des Landesrechnungshofes von Sachsen-Anhalt, Ralf Seibicke (6,0 Punkte) auf den zweiten Rang. Damit gewann bei der 16. Auflage des Traditionsturniers zum ersten Mal ein ausländischer Politiker.

Den dritten Platz belegte mit 5,5 Punkten der Grünen-Abgeordnete Dietmar Lingemann aus Berlin. Lingemann hatte das Turnier der Politgrößen vor zwei Jahren gewonnen. Beste Dame wurde mit 4,0 Punkten die Referentin im Kanzleramt, Dr. Stephanie Bauer. Insgesamt nahmen 57 Politiker aller Fraktionen an dem Schachturnier teil, darunter fünf Frauen.

Erstmalig dabei war Dr. Dirk Jordan, Cheforganisator der Schacholympiade 2008 in Dresden, der auf Anhieb Fünfter wurde und sich über Fritz  9 als Preis freute.


Dr. Dirk Jordan gehört auch zu den Preisträgern

Die Nordlichter aus Schleswig-Holstein glänzen diesmal nicht so hell wie 2005. Titelverteidiger Heinz-Georg Roth, Bürgermeister von Wyk auf Föhr, fehlte. Für den Co-Sieger des Vorjahres, Edmund Lomer aus Eckernförde, reichte es nur zu 50 Prozent und Platz 29.


Herwig Haase und Edmund Lomer


„Das Unterbewusstsein spielt mit!“
Interview mit dem Sieger Jan Lundin
Von Dagobert Kohlmeyer

Bei der 16. Auflage des Politiker-Turniers in der Hauptstadt tauchte mit Jan Lundin ein neues Gesicht auf. Der 43-jährige Gesandte an der schwedischen Botschaft in Berlin stahl allen etablierten Cracks die Show und wurde souveräner Sieger. Grund genug für unseren Hauptstadtreporter, mit ihm zu sprechen.


Jan Lundin, Sieger

Herzlichen Glückwunsch! Hätten Sie bei Ihrer Premiere mit dem Sieg gerechnet?

Ich wusste gar nicht, welche Gegner mich erwarten, wie stark sie sein würden. Darum bin ich froh, dass mir der Sieg gelungen ist.

Welches war Ihre schwerste Partie?

Mit Schwarz in der vierten Runde. Wir hatten beide Zeitnot, und ich habe einen Bauern eingestellt. Danach hat mein Gegner aber noch mehr gepatzt und einen ganzen Turm verloren. Das war die Entscheidung.


Hans-Christian Ströbele

Im letzten Durchgang hatten sie Dietmar Lingemann einen starken Gegner.



Ja, ich spielte das Weressow-System gegen die g6-Aufstellung, das nicht ohne Gift ist. Ich habe die Stellung bekommen, die ich wollte und konnte gewinnen.

Nicht nur für mich als langjährigen Beobachter sind Sie ein ganz neues Gesicht. Wie lange sind Sie schon in Berlin?

Knapp zwei Monate. Ich stamme aus Karlskoga, einer kleinen Stadt zwischen Göteborg und Stockholm.

Wie haben Sie von dem Turnier erfahren?

Ich bekam einen Brief von Herrn Seppelt mit der Einladung.

Wenn Sie so stark sind, haben Sie sicher zu Hause in einem Schachklub gespielt?

Ja. In letzter Zeit spielte ich sehr aktiv, soweit es meine Arbeit erlaubte. Vor ein paar Monaten habe ich auch mal ein Wochenend-Turnier bestritten.

Werden Sie auch in Berlin in einen Schachverein gehen?

Warum nicht? Noch habe ich das nicht getan. Mal sehen, wie ich Zeit habe.

Was fasziniert Sie an unserem Spiel?

Dass man alles um sich vergisst und in eine eigene Welt eintaucht. Wenn man Schach spielt, denkt man nicht an andere Dinge. Probleme der Arbeit oder der Familie bleiben außen vor. Diese totale Konzentration auf eine Sache finde ich sehr schön.

Was gibt Ihnen das Schach noch?

Schach ist auch interessant, weil man sehr viel über sich selbst erfährt. Man lernt dabei eine Menge über das eigene Gehirn.


Dr. Stephanie Bauer

Inwiefern?

Ich meine, wir erfahren, wie unser Kopf arbeitet. Es geht nicht nur um die Aufmerksamkeit, die beim Schach ganz wichtig ist. Auch das Unterbewusstsein spielt ja in jeder Partie mit. Das finde ich interessant und spannend.

Gibt es Parallelen zwischen Schach und Politik?

Nicht so viele, wie oft geglaubt wird. Sicher sind Strategie und logisches Denken auch dort gefragt. Aber ich bin der Meinung, unser Leben und auch die Politik sind viel komplizierter als Schach.

Aber Schach kann doch hilfreich sein?

Sicher. Schach ist ein Spiel, bei dem Ideen und Phantasie gefragt sind. Diese braucht man in anderen Bereichen auch. Nur, man macht einen Fehler, wenn man denkt, das Leben ist so wie Schach.


Ralf Seibecke dankt Alfred Seppelt im Namen der Teilnehmer für die Organisation

 

 

 

 

 

 



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