12.10.2023 – Magnus Carlsen ist der Topstar des Qatar Masters, das nach einer achtjährigen Pause wieder stattfindet. In Runde eins erteilte der Weltranglistenerste seinem jungen indischen Gegner eine Lehrstunde, aber nicht alle Topspieler setzte sich so leicht durch. | Fotos: Qatar Chess, ChessBase India
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In den Jahren 2014 und 2015 war das Qatar Masters das wohl best besetzte Open dieser Jahre. Doch dann war erst einmal Schluss mit dem großen Schach in Qatar. Nach einer Pause von acht Jahren ist das Open nun aber zurückgekehrt. Magnus Carlsen, Sieger des letzten Turniers 2015 ist als Headliner wieder dabei und natürlich er Top-Favorit auf den Turniersieg. Aber es gibt auch andere starke Spieler, die ihm den Turnierseig streitig machen wollen, allen voran Hikaru Nakamura und Anish Giri und außerdem eine ganze Reihe von jungen Großmeistern, die auf dem Weg in die absolute Weltspitze sind, so wie Nodirbek Abdusattorv, Gukesh, Arjun Erigaisi oder Nihal Sarin.
Das Turnier wird in der Mehrzweck-und Sporthalle, der Lusail Sports Arena ausgetragen, die für die Handball-Weltmeistershaft 2015 gebaut wurde. Über 15.000 Zuschauer finden hier Platz. Zum Auftakt des Qatar Opens blieben die meisten Zuschauerplätze leer. Die Schachfreunde in der Welt schauten stattdessen im Internet zu.
Jeder Schachspieler träumt wohl davon, einmal eine Lehrstunde im Schach von Magnus Carlsen persönlich zu erhalten. Der 18-jährige indische IM Srihari L R hatte Losglück und kam in der ersten Runde des Qatar Masters in diesen Genuss. Beim Auslosungssystem im Schweizer System werden Spieler mit gleicher Punktzahl gegeneinander gelost. Da vor der ersten Runde alle null Punkte haben, lässt man hier die obere Hälfte der Turniersetzliste gegen die untere Hälfte spielen. Bei 158 Teilnehmern spielt die Nummer eins der Setzliste, Magnus Carlsen, gegen die Nummer 79, Srihari L R.
Die Partie verlief nach der Eröffnung noch eine Zeitlang ausgeglichen, doch dann kippte sie sehr schnell zugunsten des Weltranglistenersten.
Nicht alle der Top-Spieler konnten ihre Aufgabe in der ersten Runde des Turniers so souverän lösen wie Magnus Carlsen. Hikaru Nakamura und Anish Giri gewannen ihre Partien gegen ihre indischen Gegner Vantika Agrawal respektive Rohith Krishna S.
Aber Gukesh stand mit Schwarz gegen seinen Landsmann Nubairshah Shaikh Mohammad sehr schlecht und hatte Glück, dass er noch mit einem Remis davon kam.
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Nihal Sarin holte gegen den Chinesen Zhou Chen ebenfalls nur einen halben Punkt.
Die Chance, in diesem Turnier gegen einen Inder zu spielen, ist im Übrigen sehr groß. Mit 75 Teilnehmern stellen die Inder fast die Hälfte des Feldes.
Nach dem schnellen Ende seiner Auftaktpartie hatte Magnus Carlsen Zeit, sich die anderen Bretter anzusehen, gab Interviews und stellte sich für die vielen Selfie-Anfragen zur Verfügung.
In der zweiten Runde spielt Magnus Carlsen heute mit Schwarz gegen Alisher Suleymenov, einen 23-jährigen Großmeister und Schachtrainer aus Kasachstan.
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