Ratmir Kholmov (1925-2006)

17.03.2006 – Wie erst jetzt bekannt wurde, starb Ratmir Kholmov am 18. Februar im Alter von 80 Jahren. Kholmov war in den Sechziger und  Siebziger Jahren einer der weltbesten Spieler (Nr.8 im Jahr 1960 laut chessmetrics). Er nahm 17 mal an den UdSSR-Meisterschaften teil und wurde 1963 geteilter Erster zusammen mit Spassky und Stein. Bis ins hohe Alter war er noch als Schachkolumnist tätig und spielte auf Open mit, um seine Rente von 50 Dollar im Monat aufzubessern. Dagobert Kohlmeyer würdigt den russischen Großmeister und veröffentlicht dessen letztes Interview. Mehr...

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Ein wahrer Recke am Brett
In memoriam Ratmir Kholmow (13.5.1925 – 18.2.2006)

Von Dagobert Kohlmeyer

Der bekannte russische Großmeister Ratmir Kholmow ist, wie erst jetzt bekannt wurde, am 18. Februar gestorben. Er gehörte zwischen 1960 und 1970 zu den stärksten Schachspielern der Sowjetunion. In seiner langen Karriere nahm Kholmow an 17 Landesmeisterschaften teil. 1963 teilte er mit Spasski und Stein den 1.-3. Rang. Kholmow war ein brillanter Angriffsspieler, konnte sich aber auch zäh verteidigen.

Sein Vorname Ratmir bedeutet so viel wie kühner Recke. Und das war Ratmir Kholmow tatsächlich auf dem Brett. Seit dem 12. Lebensjahr spielte er Schach und war schon mit 14 Jahren Meister von Archangelsk. Seine Heimatstadt im Norden Russlands hat übrigens den fünftgrößten Hafen der Welt, erzählte der Schachveteran nicht ohne Stolz.

Bis ins hohe Alter konnte Cholmow gefährlich attackieren, was er zum Beispiel bei der Senioren-Mannschafts-EM in Dresden eindrucksvoll unter Beweis stellte. Vor genau 50 Jahren, also 1956 hatte er schon einmal in der Elbmetropole gespielt. Dies ist Ratmir Cholmows letztes Interview.

Was für ein Gefühl war das damals, wenige Jahre nach dem Krieg in Deutschland zu sein?

Ich hatte keine Aversionen, sondern kam einfach, um Schach zu spielen. Dresden erinnerte mich damals an Königsberg. Dort und hier war alles dem Erdboden gleichgemacht. Wir spielten im Stadtzentrum, ich erinnere mich aber nicht mehr genau, wo.

Wie lautete das Ergebnis?

Juri Awerbach und ich teilten mit je 12 Punkten aus 15 Partien den ersten Rang.

Können Sie sich an Ihre deutschen Gegner erinnern?

Ja, Wolfgang Uhlmann und Reinhart Fuchs spielten mit. Aus Westdeutschland waren keine Teilnehmer am Start.

Einige Fragen zu Ihrer Person. Wie kamen Sie zu Ihrem Vornamen?

Das ist interessant. Als ich geboren wurde, es war kurz nach der Oktoberrevolution, gaben die Eltern ihren Kindern solche Namen wie KIM. Das bedeutet nichts anderes als die Abkürzung von Kommunistische Internationale der Jugend. Bei mir war es anders. Ratmir heißt so viel wie Recke oder Held. Mein Vorname kommt zum Beispiel in Puschkins Poem "Ruslan und Ludmilla" vor.

Welchen Beruf haben Sie erlernt?

In meiner Jugend war ich eine Zeitlang Matrose bei der Handelsflotte. Das war während des zweiten Weltkrieges. Ich befuhr damals vor allem die nördlichen Seewege.

Seit wann lebten Sie in Moskau?

1967 bin ich übergesiedelt. Seitdem spielte ich für Klubs in der russischen Hauptstadt.

Würden Sie sich als Schachprofi bezeichnen?

Ja, ich habe viele Jahrzehnte mit dem Spiel praktisch meinen Lebensunterhalt bestritten.

Wie hoch ist die staatliche Rente?

Etwa 50 Dollar im Monat. Das reicht hinten und vorn nicht. So verdiene ich mir mit Schach noch etwas dazu.

Nennen Sie bitte einige Partien, die ihnen ewig in Erinnerung sind?

Beim Capablanca-Turnier 1965 in Havanna belegte ich  den fünften Platz und verlor keine Partie. Eine sehr gute spielte ich gegen Bobby Fischer. Es war Spanisch, und ich habe mit Schwarz gewonnen. Mein wohl bestes Spiel gelang mir gegen Paul Keres. Das war bei der UdSSR-Meisterschaft 1959 in Tbilissi (siehe beide kommentierten Partien weiter unten).

Was ist für Sie das Besondere am Schach?

Der Kampf und die vielen Möglichkeiten, ihn zu führen.

Sind Sie immer mit Ihrem Leben als Schachmeister zufrieden gewesen?

Ja, womit ich mich im Gegensatz zu Alexander Aljechin befinde. Der soll am Ende seiner beispiellosen Karriere gestöhnt haben: "Wäre ich doch Politiker geworden!"

Können Sie sich das erklären?

Nicht genau.  Aber vielleicht hat er es deshalb so gesagt, weil er viele Jahre Emigrant war.

Hatten Sie immer eine feste Heimat, zum Beispiel Ihren Schachklub?

Ja, in der Sowjetzeit. So spielte ich früher lange im Moskauer Klub "Spartak" zusammen mit Tigran Petrosjan. Heute existieren viele dieser Vereine gar nicht mehr.

Inzwischen hat sich noch mehr geändert. Wie finden Sie zum Beispiel die neue Bedenkzeitregelung der FIDE?

Ich bin im Zweispalt. Für uns, die ältere Generation, ist das einerseits günstig. Man muß nicht mehr fünf Stunden oder länger spielen. Das ermüdet einen ja. Für das große Schach aber ist die zu kurze Bedenkzeit Selbstmord.

Wo könnte die Lösung liegen?

Man muß beides zulassen, das klassische Schach und das Schnellschach. Wer möchte, kann lange Partien spielen oder aber solche, die eine halbe, eine oder zwei Stunden dauern.
 

Drei meisterhafte Partien Kholmows

Kholmow - Keres
Sizilianisch  B30
Tbilissi 1959
Anmerkungen: R. Cholmow

Partie zum Durchklicken...


1.e4 c5  2.Sf3 Sc6  3.Lb5 Sf6

Als zuverlässiger gilt 3.-g6

4.e5 Sg4

Schwarz bedroht den Bauern e5 und zwingt Weiß zum Tausch des Läufers gegen den Springer. Dennoch war es besser, mit 4. - Sd5 dem Prinzip der Zentralisierung zu folgen.

5.Lxc6 dxc6  6.0-0 g6  7.Te1 Lg7  8.h3 Sh6  9.Sc3 b6?

Damit beginnen die späteren Schwierigkeiten des Nachziehenden. Er hätte unbedingt mit 9. - 0-0 seine Entwicklung abschließen sollen. Keres befürchtete jedoch den Zug 10.g4, wonach der Springer vom Spiel abgedrängt wird. In diesem Falle hätte Schwarz aber nach 10…f5  11.g5 Sf7  12.e6  Sd6  13.d3 f4! Gegenchancen erhalten.

10.d4!

Der Beginn einer weit berechneten Attacke. Es sieht eigentlich so aus, als ob Schwarz sich um die Öffnung der Linie bemühen sollte, da er das Läuferpaar besitzt. Die konkrete Beurteilung der Stellung zeigt aber, dass es dann nicht so leicht für ihn ist, den Bauern c6 zu verteidigen.

10…cxd4  11.Sxd4 c5
 
Keres schöpft keinerlei Verdacht. Besser war natürlich 11. - Lb7  12.Lxh6 Lxh6  13.Dg4 0-0  14.Tad1 De8! 15.Sf5 Lg7  16.Sxg7 Kxg7  17.Se4 c5  18.Sf6! Dc6  19.Sd5, wonach Weiß nur leichten Vorteil besitzt. 
12.Sc6!!

Der Schlüsselzug der weißen Kombination, die mit dem 10. Zug angekündigt wurde. Freiwillig geht der Springer in den Tod.

12…Dd7

Nicht spielbar ist 12.- Dxd1  13.Txd1 Lb7  14.Sb5! Lxc6  15.Sc7+ Kf8  16.Sxa8, und der Springer ist wegen Matt auf d8 nicht zu nehmen.

13.Sxe7!

Eine Überraschung folgt der anderen.

13….Kxe7?

Danach verliert Schwarz schnell. Es fragt sich, ob es überhaupt noch eine Verteidigung für  ihn gab. In erster Linie drängt sich der Damentausch auf:
13….Dxd1 14.Txd1 Kxe7  15.Lg5+! Ke6  16.Td6+ Kf5  17.f4! Jetzt droht Weiß, auf h6 zu schlagen und auf f6 Matt zu  geben. Auf 17. - Sg8 folgt 18.g4 matt. Auch nach 17. - Le6 verliert Schwarz ebenfalls schnell: 18.Se2! Ke4  19.Sg3+ Ke3  20.Te1 matt. Widerstand bot nur 17…Lxe5, aber auch dann gewinnt Weiß nach 18.Td5 f6  19.Lxh6 Lb7  20.fxe5 Lxd5  21.Sxd5 Kxe5  22.c4, weil der Bauer f6 verloren geht.
Die beste Verteidigung bestand in 13…Dxe7  14.Sd5 Dd8  15.Sf6+ Lxf6!  16.exf6+ Le6  17.Lxh6 Dxf6! Aber auch in dem Falle verhieß das ruhige 18.c3! Weiß ein überlegenes Spiel, da sich der schwarze König nicht sicher verstecken kann, z.B: 18…Td8  19.Da4+ oder 18…g5 19.Dd5!

14.Lxh6! Lxh6

Zu seinem Unglück kommt Schwarz einfach nicht dazu, die Damen zu tauschen, ohne dabei Schaden zu nehmen. Jetzt würde den Zwischenzug 14. - Dxd1 ebenfalls der Zwischenzug 15.Lg5+! folgen, und Weiß behält einen Mehrbauern im Endspiel.

15.Df3 Lg7

Schwarz pariert die Hauptdrohung 16.Df6+, aber die andere (16. Dxa8) bleibt  unberücksichtigt.

16.Sd5+

Nicht so gut wäre 16.Dxa8? wegen 16…Lb7  17.Dxa7 Dc6  18.f3 Ta8  19.Sd5+ Dxd5 mit unklaren Folgen.

16…Kd8 17.Tad1 Lb7 18.Db3 Lc6

Schon ist guter Rat teuer für Schwarz. Auf 18…Kc8 entscheidet 19.Sxb6+!, und auf 18…Ke8 beendet 19. Sf6+ den Kampf.

19.Sxb6!

Die abschließende Kombination lässt meinem Gegner keine Hoffnung mehr.

19…axb6  20. Dxf7! Lxe5  21.Txd7+ Lxd7  22.Txe5 Kc7  23.Te7  Tad8  24.a4 g5  25.Dd5 The8  26.Txh7 g4  27.a5 gxh3  28.axb6+ Kxb6  29.Txd7
1-0

 

Cholmow - Bronstein
Kiew 1964/65
Sizilianisch  B 95

Anmerkungen.: R. Cholmow

Partie zum Durchklicken...

1.e4 c5 2.Sf3 Sf6 3.Sc3 d6 4.d4 cxd4 5.Sxd4 a6 6.Lg5 e6 7.f4 Le7 8.Df3 Dc7 9.0-0-0 Sbd7 10.g4 b5 11.Lxf6 gxf6
Diese populäre Variante führt zu einem äußerst scharfen Kampf. Schwarz kann auch 11…Sxf6 ziehen.

12.f5

Weiß beeilt sich, weil in dieser Situation jeder Tempoverlust nachteilige Wirkungen für ihn haben würde. In einer früheren Partie gegen Suetin spielte ich 12.h4?, wonach Schwarz die Initiative übernahm.

12…Se5 13.Dh3 0-0

Auf 13. - b4 folgt 14.Sce2 nebst Sf4 mit verstärktem Druck auf den Bauern e6.

14.g5 b4?

Zu waghalsig.

15.gxf6 Lxf6 16.Tg1+ Kh8 17.Dh6 De7 18.Sc6!!

Eine überraschende und sehr originelle Kombination. Weiß beginnt eine tief durchdachte Operation, bei der viele Nebenvarianten berechnet werden mussten.

18…Sxc6  19.e5!!

Die Hauptschwierigkeit des ganzen Abspiels lag in diesem zweiten Zug. Ich investierte eine Menge Zeit, um alle Möglichkeiten zu prüfen, die nach dem Schlagen auf e5 durch diese oder jene Figur entstehen konnten.

19…Lg5+?

Schwarz gibt seine Stellung sehr früh auf. Kompliziertere Aufgaben hätte Weiß nach 19…Lxe5 oder 19…Sxe5 lösen müssen.

20.Txg5 f6  21.exd6 Df7  22.Tg3 bxc3  23.Lc4!

Das hatte Schwarz offensichtlich nicht vorausgesehen. Jetzt ist er an Armen und Beinen gefesselt. Es droht 24.fxe6.

23…cxb2+  24.Kb1 Sd8  25.Tdg1?

Eine technische Ungenauigkeit in gewonnener Stellung. Sofort entschieden hätte 25.d7! Lb7  26.Tdg1!

25…Ta7  26.d7! Txd7  27.fxe6 Sxe6  28.Lxe6 Td1+  29.Txd1 Lxe6  30.Kxb2 Tb8+  31.Ka1 Lxa2  32.Td3!

Es wird klar, dass Schwarz nicht gleichzeitig die 7. und 8. Reihe sowie den Läufer auf a2 verteidigen kann.

32…De7  33.Kxa2 De6+  34.Tb3
1-0

Ein echtes Husarenstück vollbrachte Ratmir Kholmow gegen den großen Bobby Fischer - und das mit Schwarz!

Fischer - Kholmow
Sp
anisch  C98
Havanna 1965

Anmerkungen: R. Cholmow

Partie zum Durchklicken...

1.e4 e5  2.Sf3 Sc6  3.Lb5 a6  4.La4 Sf6  5.0-0 Le7  6.Te1 b5  7.Lb3 d6  8.c3 0-0  9.h3
In dieser klassischen Stellung befindet sich Schwarz am Scheideweg. Er hat viele verschiedene Fortsetzungsmöglichkeiten, und die Wahl hängt vor allem vom Stil sowie vom Geschmack des Spielers ab. Lange Zeit bevorzugte ich hier 9. - Le6, aber durch die Entwicklung der Theorie wurde die Verteidigung mit diesem Zug schwieriger.

9…Sa5

Auf die erste Partie gegen den noch jungen, aber schon berühmten Champion der USA hatte ich mich besonders sorgfältig vorbereitet. Ich wählte das Tschigorin-System, das ich lange nicht in der Praxis angewendet hatte, womit ich den späteren Weltmeister verblüffte.

10.Lc2 c5  11.d4 Dc7  12.Sbd2 Sc6  13.dxc5 dxc5  14.Sf1 Le6  15.Se3 Tad8  16.De2 c4  17.Sg5 h6!

Schwarz fürchtet den entstehenden Doppelbauern nicht, weil der Weiße es schwer haben wird, ihn zu erobern. Schlecht wäre dagegen 17…Lc8 wegen 18.Sd5! Sxd5  19.exd5 Lxg5  20.Lxg5 Txd5  21.De4!

18.Sxe6 fxe6  19.b4?

Entweder ein Versehen, oder Weiß überschätzt seine Stellung. Ich konnte nicht erfahren, was los war, weil es keine Analyse nach der Partie gab. Fischer hatte vom State Department kein Visum für Kuba bekommen; er befand sich in New York  und spielte mit uns allen per Telefon. Besser wäre 19.a4 gewesen.

19. - Sd4!

Nach diesem unerwarteten taktischen Schlag geht die Initiative an Schwarz über.

20.cxd4 exd4  21.a3

Als ich meinen 19. Zug ausführte, musste ich auch das giftige 21.e5! in Betracht ziehen. Jetzt ist 21. - Dxe5? wegen 22.Sf5! nicht möglich. Schwarz hat aber dafür die Parade 21…d3! Es ist klar, dass nach 19.a4 der Springerausfall 19…Sd4 nicht möglich gewesen wäre.

21…d3  22.Lxd3 Txd3!

Solider und kräftiger als 22…cxd3 , worauf Weiß 23.Da2! mit unangenehmen Drohungen antworten konnte, z.B. 23…Dc6  24.Sf5!

23.Sg4 Kh7  24.e5 Sxg4  25.De4+ g6  26.Dxg4 Tf5

Schwarz steht augenscheinlich besser. Seine Figuren sind hervorragend postiert, und der Bauer e5 von Weiß bleibt ein Sorgenkind.

27.De4 Dd7  28.Le3 Dd5  29.Dxd5 Txd5!

Es erschien mir verlockend, zwei verbundene Freibauern zu haben, und in diesem Moment war ich sehr in Versuchung, 29. - exd5 zu spielen. Aber 30.Lc5 hätte zu einer unklaren Stellung geführt, und deshalb verzichtete ich nach längerem Überlegen darauf, mit dem Bauern zu schlagen. Ich begnügte mich mit meinem leichten, aber festen Übergewicht.

30.f4 g5

Sehr stark sah 30. - Lh4 aus, wonach Weiß es auch schwer hatte, sich zu verteidigen.

31.g3 gxf4  32.gxf4 Tf8  33.Kg2 Kg6  34.Tg1 Td3  35.Kf3+ Kf5!

Schwarz musste alle möglichen Folgen genau berechnen. Die Stellung des Königs auf f5 sieht gefährlich für Weiß aus, birgt aber auch bestimmte Gefahren für den Nachziehenden. Zum Beispiel geht nach 36.Tg7 Ld8  37.Tag1 nicht 37. - Lb6 wegen des Matts auf g5.

36.Tg7 Ld8  37.Tb7 Tg8  38.Tb8 Tg7  39.a4 h5  40.axb5 axb5  41.Txb5?

Mir schien, dass 41.Taa8 hartnäckiger war, aber auch hier muss Schwarz nach 41… h4  42.Txd8 Tg3+  43.Kf2 Tgxe3 gewinnen.

41…Lh4  42.Ke2 Tg2+  43.Kf1 Th2  44.Kg1 Te2  45.Lb6 c3  46.Kf1 Th2
0-1

Eine große strategische Leistung. Die Partie gehört in den goldenen Fonds der Schachkunst.

 

 

 

 


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