03.03.2020 – Verhaltener Auftakt beim Grand Prix der Frauen in Lausanne. Alle Partien der gestrigen ersten Runde endeten ohne Siegerin. Die Frauen boten aber in einigen Partien sehr interessante Eröffnungsideen. | Fotos: David Llada (FIDE)
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Alle sechs Partien der ersten Runde beim Grand Prix Turnier der Frauen in Lausanne endeten mit der Punkteteilung. Die Spielerinnen zeigten dabei aber einige interessante Eröffnungsideen. Harika Dronavalli und Pia Cramling spielten eine Art Katalanische Eröffnung, die aber aus der Moskauer Variante des Slawischen Damengambits entstanden ist.
Im Unterschied zur Katalanischen Eröffnung hat Weiß hier seinen schwarzfeldrigen Läufer gegen einen schwarzen Springer getauscht. Harika spielte hier 12.Te1. Stattdessen sieht 12. Dc2 oder 12. De2 mit der Absicht, die Türme auf der d-und c-Linie zu platzieren. Mit 12.c5 könnte man auch gegen den schlechten Lc8 spielen.
Kashlinskaya und Goryachkina
Alina Kashlinskaya wählte in der Königsindischen Verteidigung gegen Aleksandra Goryachkinas Sämischvariante einen etwas aus der Mode gekommenen Aufbau und belebte die Variante mit neuen Ideen.
Kashlinskaya spielte einen Aufbau mit a6, c6 und b5. Auf 10... bxc4 11. bxc4 folgte hier 11... c5 folgen. Goryachkina ließ sich den Bauern auf d4 tauschen und erhielt ein stabiles Maroczy-Zentrum und hatte Raumvorteil, den sie aber nicht in etwas Konkretes umwandeln konnte. Der Kampf fand vor allem am Damenflügel statt. Aber die Kräfte neutralisierten sich dort und die Partie endete im reinen Damenendspiel remis.
Zwischen Zhanzaya Abdumalik und Ju Wenjun wurde die Berliner Verteidigung diskutiert. In der Variante mit 5.Te1 schien sich der weiße Turm im Zentrum verlaufen zu haben.
Nach 23...Df7. Schwarz drohte 24...Sf3. Weiß zog mit 24. Td1 den Turm aus der Gefahrenzone und nutzte nach 24...Sg6 die Chance auch den anderen Turm wieder aus seiner exponierten Stellung etwas zurück zu beordern: 25.Tfd4 f4 26.Dc3 Te7 27.Te1 Txe1 28.Dxe1 Lf5 29.Dc3 Te8 30.Td1 Te7 31.f3 Se5 32.Dd2 Dg6 33.Lxe5 ½-½
Alexei Shirov zeigt auf dieser DVD mit 5.Te1 gegen die Berliner Mauer eine Alternative zu 5.d4, in der Weiß Druck entwickeln und die Initiative an sich reißen kann.
Mit Anna und Mariya Muzychuk spielt das spielstärkste Schwesternpaar der Welt bei diesem Grand Prix mit. Mariya Muzychuk war schon Weltmeisterin, Anna Muzychuk war Vizeweltmeisterin. Die beiden Schwestern leben und trainieren zusammen in Lviv. Bei FIDE-Turnieren werden sie stets in der ersten Runde gepaart und die Partien enden remis.
Anna Muzychuk, gerade 30 Jahre alt geworden, machte kurz vor dem Turnier in Hamburg Station, ließ sich ihr ChessBase-Programm und ihre Datenbank durchchecken und schaute sich beim DVD-Angebot um.
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