24.04.2017 – Nach sechs Runden liegen beim Reykjavik Open 13 Spieler mit 5 Punkten in Führung. Emre Can weist die beste Zweitwertung auf. Die beiden indischen "Wunderkinder", Nihal Sarin und Praggnanandhaa, liegen mit einem halben Punkt weniger in der noch größeren Verfolgergruppe.
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Riesige Spitzengruppe
In der 5. Runde des Rykjavik Opens traf Turnierfavorit Anish Giri auf seinen Sekundanten Vidit Gujrathi. Einen Kampf gab es nicht. Nach 12 Zügen endete die Partie mit der brüderlichen Teilung des Punktes. Nils Grandelius musste da eine Runde später schon deutlich länger arbeiten. Den größten Teil der Partie machte ein Endspiel mit Turm und Läufern der gleichen Felderfarbe aus. Giri probierte eine Zeit lang, etwas aus dem Endspiel heruaszuholen, konnte den schwedischen Spitzenspieler aber nicht wirklich vor Probleme stellen.
Anish Giri
Da auch die anderen Spieler der Spitzengruppe - Gawain Jones, Abjiheet Gupta - auf der Stelle traten, nutzen Spieler aus dem verfolgerfeld die Chance zur Spitze aufzuschließen. Nach der gestrigen 6. Runde besteht die Führungsgruppe nun also aus nicht weniger als 14 Spielern, alle mit 5 Punkten. Von diesen weist Emre Can die beste Zweitwertung auf.
Mit vier Spielern stellt die indische Delegation die größte Gruppe im 13er-Feld, wobei insgesamt 16 Spieler aus Indien nach Reykjavik gereist sind. Von diesen haben bereits 14 einen Titel. Einer der Jüngsten, der 12-jährige Nihal Sarin, liegt mit 4,5 Punkten auf Rang 36 und ist unmittelbarer Tabellennachbar von Alexander Donchenko, einziger deutscher Großmeister im Turnier. Da passt es gut, dass diese beiden heute gegeneinander spielen.
Praggnanandhaa
Nihals indischer "Wunderkind"-Kollege mit dem für deutsche Zungen nicht leicht zu dekodierenden Namen "Praggnanandhaa", deswegen auch gerne "Doppelanand" genannt, liegt mit gleicher Punktzahl einige Plätze davor.
Etwas tiefer in der langen Tabelle, auf Platz 70, wird Vera Nebolsina geführt. Die aus Sibirien stammende Russin war in ihrer Jugend ebenfalls schon in jungen Jahren ein großes Talent, lernte Schach schon im Alter von vier Jahren, spielte mit zwölf in der rusischen Frauenliga und gewann 2007 die Junioren-Weltmeisterschaft für Mädchen. Dann wurde es in schachlicher Hinsicht etwas stiller um Nebolsina.
Neben dem Schach zeigte sie aber auch ein großes Talent beim Lernen von Sprachen. Sie studierte an der Universität in Moskau Russisch und Chinesisch und lernet außerdem Französisch. Ein einem Interview, das von der Schweizer "Notenstein La Roche Privatbank" im letzten Jahr ins Netz gestellt wurde, beantwortete Nebolsina die Fragen auf deutsch.
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