Reykjavik: Rückschlag für Gustafsson

15.03.2011 – In Runde 7 des Opens in Reykjavik bescherte das Los Jan Gustafsson einen unangenehmen Gegner: Er musste mit Schwarz gegen Illya Nyzhnyk spielen, seines Zeichens zur Zeit jüngster Großmeister der Welt. Nachdem Gustafsson in der Eröffnung einer Zugwiederholung ausgewichen war, gelang es ihm in der Folge nicht, den jungen Ukrainer ernsthaft unter Druck zu setzen und schließlich konnte Nyzhnyk den geschwächten Königsflügel des Schwarzen ausnutzen und gewinnen. Mit 5,5 Punkten aus 7 Partien gehört Nyzhnyk damit jetzt zum zehnköpfigen Verfolgerfeld, das einen halben Punkt hinter dem alleinigen Tabellenführer Yuriy Kuzubov liegt.Turnierseite..., Ergebnisse bei chess-results...Mehr...

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Fotos: Calle Erlandsson


Hat Platz Eins weiter fest im Blick: Yuriy Kuzubov aus der Ukraine.


Partien der 7. Runde

Doch in Reykjavik ging es nicht immer und überall so ernst zur Sache wie im Open. Der Sponsor Deloitte hatte zu einem Blitzwettkampf zwischen Ivan Sokolov und Fridrik Ólafsson geladen. Doch am Ende spielte Sokolov nicht gegen Fridrik, sondern gegen Helgi Ólafsson.


Noch wirken Ivan Sokolov und Helgi Olafsson mehr oder weniger entspannt und locker.

Dazu schreibt Calle Erlandsson: "Fridrik Ólafsson hätte einen Blitzwettkampf gegen Ivan Sokolov spielen sollen, um für seine Niederlage beim letzten Mal Revanche zu nehmen. Doch dieses Mal ließ Fridrik Helgi für die Ólafssons in den Ring steigen, und da Ivan natürlich nicht gegen beide Ólafssons verlieren konnte, gewann er 3:1".



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