Schach als Abbild der Gesellschaft

29.12.2008 – Trotz Angela Merkel, Ulla Schmidt, Ursula von der Leyen: Es gibt immer noch sehr viel weniger Frauen als Männer in gesellschaftlichen Spitzenpositionen. Gelehrte und Ideologen beiderlei Geschlechts streiten, ob dies an unterschiedlicher Gehirnstruktur, fehlender bzw. überschüssiger Durchsetzungskraft, genetischem Erbe oder an kulturellen und gesellschaftlichen Prägungen liegt. Britische Forscher verweisen jetzt auf statistische Phänomene als Ursache. Und berufen sich dabei auf das Spielstärkeverhältnis zwischen Männern und Frauen im Deutschen Schachbund.Zum Bericht bei wissenschaft.de...

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