Schach im "Schulkinderhaus"

12.11.2009 – Das Schulsystem in Deutschland befindet sich seit einiger Zeit im Umbruch. Die Entwicklung geht in Richtung Ganztagsschule, mindestens aber zur Ganztagsbetreuung, wobei vielerorts nach sinnvollen Angeboten gesucht wird. Schach bietet sich als solches idealerweise an: Der positive Effekt des Schachs auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist nachgewiesen und bei geschickter Präsentation steht beim Schach dennoch das spielerische Moment im Vordergrund, weshalb es gut angenommen wird. Das der Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach angeschlosse Schulkinderhaus bietet seinen Grundschülern einen kompletten Schachkurs an, der von den Frankfurter Chesstigers durchgeführt wird. Obertiger Hans-Walter Schmitt leitet den Kursus und stellt das dahinter liegende Konzept vor, in dem die Fritz&Fertig-Reihe keine unwesentliche Rolle übernimmt.Chesstigers Universität...Schach vernetzen...

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ChessBase 14 ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

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Die „KLEINE“ Schachwelt mit der Gesellschaft vernetzen
Spielend Schach lernen und dabei „en passant“ die Turnierregeln inhalieren!

Ist Spielen wichtig, ist Schachspielen überhaupt nützlich, um kleine Gehirne zu trainieren? Kommt da Kreativität mit Merkfähigkeit zusammen, steht da Neugierde und Erfahrungsschatz im Einklang, werden Motorik und Zeitgefühl angesprochen, Ausdauer und Konzentration geübt,  Planen und Anwenden im Dialog begriffen? Lernt man da spielend „Gewinnen wollen“ und „Verlieren können“, sozial und egoistisch sein gleichermaßen, spielen und organisieren, verbindlich und pünktlich sein? Die Stille erleben, Aufmerksamkeit bekommen, etwas Gelerntes immer wieder Anwenden, Theorie und Praxis zusammen ohne Sprachbarrieren, Unterschiede in Körpergröße, Alter und Geschlecht erfahren. Was muss das für ein Spiel sein, dass so fesselt, so spannend, so aufregend ist und noch viel, viel mehr leistet: Schach!

Kompetente Organisatoren der Chess Tigers haben mit erfahrenen Pädagogen des Schulkinderhauses (SKH) der GSS in Schwalbach ihre Köpfe zusammen gesteckt, um im iterativen Verfahren einen effektiven, interessanten Weg des Schachlernens zu finden. Der Zeitpunkt im Frühjahr 2005 war denkbar gut, um die bereits vorhandenen Voraussetzungen zu einem kindgerechten Konzept inklusive Praxis zusammenzufügen. Für die Betreuung der Ganztagskinder wurde das Schulkinderhaus 2003 gebaut, die Chess Tigers Universität mit dem durchgängigen Lehrangebot für 95% aller Lernwilligen 2004 etabliert und die Firma ChessBase hatte mittlerweile den Fokus auf die Kinder erweitert mit der pädagogisch interessanten Schach lehrenden Fritz & Fertig Serie. Vier Jahre hat es danach noch gedauert bis das Konzept „Lernen und Spielen“ mit 100 gespielten Test-Turnieren erprobt wurde und jetzt seine 1.Version bekannt gibt. Im innovativen SKH der GSS, wo Ideenwerkstatt, Künstleratelier, Verwandlungskabinett und Traumraum ihre Bestimmung gefunden hatten, waren natürlich auch moderne Rechenknechte, PCs halt, selbstverständlich. Die Software Fritz & Fertig wurde besorgt und installiert, Schachplanen mit Figuren angeschleppt und ein Demobrett mit Magnetfiguren nicht nur als Blickfang aufgehängt. Regeln wurden geschaffen, Prüfungszertifikate erstellt und der SKH-Schachausweis erfunden, später kamen noch Schachuhren und Chess Tigers Lektionen dazu, sowie zuletzt Fritz12 zum alleinigen, offenen und heimlichen Trainieren und Schachspielen.



Die Leiterin Cornelia Schmitt des SKH hatte mittlerweile auch ihr ganzheitliches Konzept verwirklichen können, mehr Männer in die Kindererziehung bis 10 Jahre einzubeziehen. Damit wollte Sie vor allem die Hälfte ihrer Kinder, also den Buben Stärke und Halt  geben, normaler Weise bekommen die Jungs keinen Mann in den ersten Jahren ihres Lern-Daseins zu Gesicht: Frauen, also Mütter, Babysitterin, Kindergärtnerin, Erzieherin und Grundschullehrerin stellen das Betreuungskonzept zum allergrößten Teil sicher. Die Suche nach Praktikanten, Männer im „Sozialen Jahr“, Erzieher hatte begonnen, aber auch rüstige Handwerker, Chemiker, Computerfachleute wurden angeheuert und ein „Schachlehrer“ durfte nicht fehlen: Ehemann Hans-Walter musste ran. Ihm war das gar nicht so unrecht von 14:30 bis 17:30 Uhr dienstags an diesem Konzept mitzuarbeiten.

Das Potenzial wurde schnell erkannt, seine Kundenorientierung war reichlich ausgeprägt durch langjährige Erfahrung als Gestalter der Chess Classic Turniere und sein Traum von der Vernetzung der Schachwelt mit der ganzen Gesellschaft könnte ein wichtiges Mosaiksteinchen erhalten – Schach ist doch Allgemeinwissen, oder? Gesagt, getan, im April 2005 wurde die Software Fritz & Fertig installiert, die Kinder standen geduldig Schlange, um ihre 15min zu spielen und zum krönenden Abschluss wurde im Spätsommer 2005 die erste Prüfung abgehalten und darauffolgend am 10.November 2005 das 1. von nunmehr 100 Turniere ausgetragen.

Die Entdeckung der Schachwelt oder zumindest der Kontakt zum Schach von bislang 66 Kindern nahm seinen Lauf. Mittlerweile haben einige auch den Weg zu öffentlichen Schachturnieren, AGs an Gymnasien und natürlich auch in umliegende Vereine gefunden. Bon! Es funktionierte besser als jemals vom Ehepaar Schmitt erwartet. Fakt ist: es wurden nicht nur 66 Kinder für das Schach begeistert, sondern en passant auch noch ein Dutzend Erzieher und viele, viele Eltern, die auf Grund der Schachkünste ihrer Sprösslinge ganz stolz sind, für das königliche Spiel interessiert.
 

Das einfache System und ein paar Eckpunkte
Plausible Gedanken, zeitliche Abläufe, Zielsetzung und Verbindlichkeiten

Interesse wecken für Schach kann man leicht bei Kindern mit einem PC, auf dem eine interessante Software läuft, die die Regeln des Spiels, die Gangart der Figuren und das Brett auf dem gespielt wird spielerisch vermittelt, kindgerecht einfach zu bedienen und anspornend sein muss, natürlich visuell und akustisch unterstützt. Die Gameboy-Kinder sind meist schon technisch versiert, begreifen schnell, wollen keine Gebrauchsanweisung, sondern wollen probieren, selbst machen, erleben und bestimmen, wie intensiv sie etwas erfahren wollen. Lernen tun sie bei allem was sie beschäftigt.

Die Gehirne im zarten Alter zwischen 5 – 11 Jahre saugen logisches Wissen und Erfahrung fast wie ein unendlicher Schwamm auf.  Sie saugen alles leicht und gern auf und behalten es durch Trainieren im Zugriff, so ist es mit den logischen Disziplinen z.B.: beim Schach, der Musik oder der Mathematik. Will man von außen aus dem Erwachsenenbereich zu viel hineinpressen, so fließt vieles wieder ungebraucht heraus. Es kommt also auf die Dosierung an. Kinder lieben verbindliche Regeln, fair und gerecht vermittelt, wollen wichtig, nützlich und integriert sein. Sie verstehen und akzeptieren einfache Systeme wie Lehrling, Geselle, Meister! Organisieren Interessensgruppen, bilden informell Hierarchien und wollen mit Austesten und Spielen ihren Standpunkt finden, dabei ist es völlig unwichtig an welcher Stelle sie letztendlich stehen, Hauptsache es ist Ihrer – dies gilt auch für Schach. Im Kurzdurchlauf wird im Folgenden diese Form des Schachlernens beschrieben.

Die natürliche Neugierde wird mit Fritz & Fertig spielerisch befriedigt und mit einfachen Elementen das Schach, das Schachbrett, die Gangart der Figuren, das Ziel des Spiels und die Regeln erklärt. Dabei kann man zuerst Zuschauen, sich mit der Atmosphäre vertraut machen und das Handling theoretisch verstehen, ehe es zum öffentlichen eigenen Versuch kommt oder gar zuerst beim heimlichen Versuch zu Hause auf Papas PC ausprobiert wird.



Die viertelstündlichen „Userzeiten“ sind deshalb wichtig, damit das Gelernte nicht in zu großen Mengen einströmt, die sich unverarbeitet erweisen könnten und nicht sicher genug abgespeichert werden können, dazu ist die Wiederholung immer wieder sehr wichtig. Nach einer gewissen Zeit, drei Monate oder gar nur eine Woche stehen dann die 12 Pokale (Belohnungssystem in Fritz und Fertig“ im Schrank und die 1.Schachprüfung wartet.

In den Prüfungen werden 4-6 Kinder gleichzeitig getestet, dies hat zur Folge das schnelle Kandidaten, andere unterstützen beim Erlangen der Prüfungsvoraussetzung, damit Sie endlich vorzeigen können, was Sie gelernt haben.

Die Prüfung besteht, nachdem jeder in Sitzordnung seinen Vornamen, Namen, Alter und Lieblingstätigkeit an die Tafel geschrieben hat, aus einer kleinen Frage- und Antwortrunde zum Thema Schach, wobei das wo, mit wem und wie oft außerhalb des SKH Gelegenheit zu spielen ungezwungen erörtert wird. Danach folgt ein ernsthaftes Simultan mit dem Schachlehrer und die Erläuterung der Prüfungsergebnisse. Letztendlich gibt es eine Urkunde und ein gemeinsames Foto.



Damit ist dann die Berechtigung am wöchentlichen Schachturnier teilzunehmen verbunden und natürlich darf der Geprüfte auch mit Fritz & Fertig / 2.Folge weitermachen. Zu den Turnieren muss man sich rechtzeitig in eine Liste eintragen, um zu den erstgemeldeten „Acht“ zu gehören. Jeder neue Teilnehmer bekommt von den erfahrenen Kindern die Regeln erklärt und der „Schachlehrer“ fasst diese noch einmal vom Handschlag vor bis nach der einzelnen Partie zusammen. „Learning by doing“ gilt fürs Uhrenstellen, das Rutschsystem, Tabellen schreiben, Schirirolle, usw. Die abschließende Siegerehrung ist obligatorisch meist mit Podest. Zum Auf- und Wegräumen ist jeder gerne bereit, wenn denn alle es tun müssen. Die einzelnen Turniere werden in eine Tabelle geschrieben, IPS ausgewertet und zur ewigen Statistik zusammengefasst. 8 Turniere beenden eine Turnierserie, die dann auch mit kleinen Preisen für die Medaillengewinner, bzw. Trostpreise für alle honoriert wird. Eine Serie läuft über einen Zeitraum von 2-3 Monate je nach Frei- und Ferienzeit.



Wer eine Turnierserie beendet hat, darf dann auch die 2.Schach-Prüfung  ablegen, Gruppengröße 4-6, um sich den Zugang zu den Fritz & Fertig Programmen, Folge 3 & 4 zu verschaffen. Die Prüfung wird schriftlich anhand von Stellungsbildern auf DIN A4 Papier einzeln abgehalten. In 12-16 Fragen werden bedrohte Felder und das Zusammenwirken von Figuren mit Motiven markiert, einfache ein- und zweizügigen Mattbilder als Notation beschrieben.

Mittlerweile werden vor dem Spieltag (ca.15min) aus den Chess Tigers UNI Lektionen ein Thema erklärt und 3-4 Aufgaben gemeinsam besprochen. Im Moment ist dies das Figurenopfer mit anschließender Springergabel. Die Kinder erkennen das Motiv sehr schnell und lösen die Aufgaben, Mattsetzen, Grundlinienmatt, ersticktes Matt, usw. und alles wird gleich in der Partie ausprobiert.
Die Besonderheit in den Turnieren ist zusätzlich, dass nicht nur normales Schach gespielt wird, sondern auch Chess960 – die Kindern nennen es „Modernes Schach“. Sie verstehen die Aufstellung und Auslosung mit dem Würfel sofort, genauso wie sie das Stellen der elektronischen Uhren mit Basiszeit 4min und zusätzlich 2s pro Zug in weniger als 3.Versuchen verstehen. Selbst die Rochaderegeln beim Chess960 haben sie gleich intus: „g“- und „c“-Rochade kein Problem.

Die am weitesten Fortgeschrittenen bekommen auch die Zugangsberechtigung zu Fritz11 bzw. Fritz12 und können am Computer Aufgaben lösen oder auch mal ein Trainingsspielchen machen in den normalen SKH-Zeiten, wobei nicht nur leise über den Herrn „Fritz“ geschimpft wird – fast wie bei den Erwachsenen.



Die Kinder werden, wenn Sie Interesse und Talent fürs Schach haben, auch beraten, einmal an einem Turnier teilzunehmen oder bekommen die Adresse eines Vereins, wenn Sie halt noch mehr lernen wollen, und an Jugend- oder Mannschaftsturnieren Interesse haben.

Nach Durchlauf der Grundschulzeit ist die Turnier- und Vereinsreife dann oft vorhanden, aber bei den Theoriekenntnissen der Position 518 hapert es noch, weil der SKH-Schachlehrer keinen Wert auf schnellen Erfolg der Kinder durch das Auswendiglernen von speziellen Eröffnungen, wie Schottischer Partie, Königsgambit, Skandinavisch oder Wolgagambit legt, sondern so wie es Chess Tigers Professor Artur Jussupow propagiert, zuerst einmal die allgemeinen Prinzipien und die „Freude am Denken“ im Schachspiel vermitteln möchte.
 
 
Grundausstattung / Komfort-Ausrüstung Schulkinderhaus
„Gewinnen fängt an mit Beginnen“ – Beispiel: Startup in einer Einrichtung

Mit der Schach-Grundausstattung wird eine Umgebung geschaffen, die den Start mit dem Schach in der Grundschule, Schulkinderhaus oder Kindertagesstätte schon sicherstellt. Voraussetzung sind natürlich geeignete Räume und mindestens ein PC mit Farbdrucker, Internetanschluss wäre wünschenswert, um die vernetzte Welt zielgerichtet zu nutzen. In vielen öffentlichen Einrichtungen wird nicht nur nach ehrenamtlicher Unterstützung nachgefragt in den umliegenden aktiven Vereinen, sondern es wird für engagierte temporäre, aber planbar verfügbare Mitarbeiter – z.B.: dienstags von 15:00 bis 17:00 Uhr - auch eine Aufwandsentschädigung durchaus angeboten. So zwischen € 9,- bis € 18,50 die Schulstunde wird gezahlt je nach Eignung und Anfahrtsstrecke wird berichtet. Möglich ist auch oftmals, das Hintereinanderschalten von zwei 2-Stunden-Blöcken. Welcher schachaktiver Schüler, Student oder Rentner würde sich nicht über ein Zubrot freuen. Eigentlich müsste jeder zukunftsorientierte Verein einen „ganztagsschulorientierten“ Hunter, „Mitgliedsjäger“ fördern und unterstützen. Damit der Nachwuchs fürs Schach in den Vereinen sich noch besser entwickeln kann zum Nutzen der ganzen Gesellschaft „Schach ist absolut ok“. Dabei stellen die Chess Tigers gerne ihr Know How, ihr Organisationstalent und die Erfahrungswerte samt Ausstattung zur Verfügung, vielleicht klappt es doch noch nach den Olympischen Spielen in Dresden einen Flächenbrand „Schach“ zu entzünden. Doch ohne Fleiß kein
 Preis!

 
Grundausstattung
1. Vorlagen, Urkunden, Ausweis  €   0,-   
    Tabellen, Statistik, Anleitung
2. Fritz & Fertig (1.Folge)     € 36,-   
3. Fritz & Fertig (2.Folge)     € 39,-
4. 1 Spielsatz: Plane & Figuren € 19,-  
5. 1 Schachuhr DGT XL           € 69,-
6. 40 Lektionen GS1             € 120,-
      Gesamtausstattung         € 283,-

Einführungspreis bis 1.1.2010    € 200,-


Die umfangreiche Komfortausstattung stellt die komplette Umgebung für viele Jahre sicher, die später auch einmal von den Kindern in der Schachwelt zu erwarten ist. Das verfügbare Equipment bringt dann den „Schachtrainer“ in eine komfortable Lage, alles im Hause vorzufinden, was er für eine effektive Unterrichts- oder Turnierstunde in der Einrichtung braucht. In der elektronische Bibliothek sind dann 240 Schach-Lektionen, die völlig ausreichen, um den Kindern ein fortwährendes pädagogisch günstiges Angebot zu machen und mit dem Material ist die Einrichtung in gewisser Weise auch unabhängiger vom einzelnen Lehrer, weil die vorhandene Lektionen den Lehrplan vorgeben, wobei auch unterschiedliche Personen, in Vereinen engagierte Menschen oder sogar vorhandenes, nur pädagogisch ausgebildete Mitarbeiter, mit in den Schachlernprozess eingebunden werden können. Die gleiche Situation besteht bei der Anwendung der Schachprogramme, der Vordrucke für Zertifikate, Urkunden und Tabellen, Statistiken bis hin zur kompletten Turnierverwaltung. Sie liegen im elektronischen Regal im elektronischen Schrank und können von den Kindern unter zeitlicher Kontrolle durch Erzieher oder Betreuer verwendet werden.

Komfortausstattung
1. Vorlagen, Urkunden, Ausweis   €   0,-
   Tabellen, Statistik, Anleitung
2. Fritz & Fertig (1.Folge)      € 36,- 
3. Fritz & Fertig (2.Folge)      € 39,-
4. Fritz & Fertig (3.Folge)      € 29,- 
5. Fritz & Fertig (4.Folge)      € 29,-
6. Fritz & Fertig (Buch)         € 20,-
7. Fritz12 Programm &Training    € 49,90
8. Demobrett / Magnetfiguren     € 72,-  
9. 4 Spielsets: Planen & Figuren € 76,-  
10. 4 Schachuhren DGT XL         € 278,-
11. 240 Lektionen GS1 – GS6      € 450,-
      Gesamtausstattung          € 988,90
Einführungspreis bis 1.1.2010    € 700,-

Bei allen Preisangaben handelt es sich um sogenannte Abgabe- und Listenpreise, wobei sicher je nach Nachfrage oder Anspruch Modifikationen (Rabatte) möglich sind. Festzuhalten wäre auch noch, dass die Chess Tiger ständig weiterarbeiten, modifizieren, modernisieren und Anpassungen für ihre Kunden & Mitglieder (Kinder, Einrichtungen, …) vornehmen, wenn es denn gewünscht und benötigt wird. Bei der Chess Classic in Mainz, beim Aufbau der Chess Tigers Universität mit Großmeister Artur Jussupow und beim Etablieren des Spielsystems Chess960 haben sie einiges an guten Ideen nachhaltig und in lange laufenden Projekten umgesetzt. Zum 10.Geburtstag am 9.9.2009 kam jetzt das vierte Kind nach guten 4 Jahren Schwangerschaft zur Welt. Möge es sich auch so stark und prächtig entwickeln, wie seine drei älteren Geschwister.

 

 

 

 

 

 


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