Schach in der Wüste

14.02.2005 – Es war im Jahr 1973, als Eliahu Levant aus St. Petersburg nach Beersheva kam. Der Einwanderer ging an alle Schulen der Stadt und spielte gegen die 2000 Kinder Schach. Mit den Besten gründete er den Schachklub Beersheva. Dann kamen neue Einwanderer aus den Ländern aus der ehemaligen Sowjetunion, darunter auch viele Schachgroßmeister. So wurde aus Israel eine der führenden Schachnationen der Welt und die Stadt am Rande der Negevwüste einer der Orte mit der höchsten Großmeisterdichte weltweit. Glaube aktuell veröffentlichte zu diesem Phänomen einen aktuellen Artikel. Ein etwas älterer Beitrag von Alon Greenfeld findet sich bei Karl online. Artikel in Glaube aktuell... Artikel in Karl online...

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