Schachanalyse unplugged

von ChessBase
22.04.2021 – Großmeister Stefan Kindermann ist ein Freund von bewährten Werkzeugen. Für die Süddeutsche Zeitung kommentiert er Partien des Kandidatenfinales im Video - und am altbewährten Demobrett mit Magnetfiguren. | Foto: Süddeutsche Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung und Stefan Kindermann setzen bei ihrer Berichterstattung zum Kandidatenturnier auf ein altbewährte Hilfsmittel: Das Demobrett.

Die Älteren kennen es sicher noch aus ihrer Schach-Lehrzeit: Das Demobrett funktioniert ganz ohne Strom und auch bei schlechtem Licht. Vom Vortragenden fordert es, den eigenen Kopf zu benutzen, denn eine Engine läuft hier nicht mit. Durch das manuelle Setzen der Figuren, Zeigen und Zurückstellen von Varianten ergibt sich ganz automatisch ein angenehmes Vortragstempo. Am Demobrett kann man nicht zu schnell sein.

Natürlich kann es auch mal zu Pannen kommen. Wir erinnern uns: Die Figuren fallen beim Vortrag auf die Erde, es fehlen Magnete oder gleich ganze Figuren. Das alles passiert hier natürlich nicht. GM Stefan Kindermann ist wie stets perfekt vorbereitet.

Die Kunst des Königsangriffs

Auf dieser DVD werden wir in Form von sieben klaren Kriterien die entscheidenden Voraussetzungen für jeden erfolgreichen Königsangriff genau betrachten und daraus die optimalen Angriffs-Strategien ableiten.

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Zum Video bei der Süddeutschen Zeitung...

 


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