Schachbund engagiert sich gegen Doping

08.01.2009 – Gestern Abend hat der DSB einen ausführlichen Infomationstext zum Thema Doping und Dopingkontrollen im Schach veröffentlicht. Die Schachspieler werden darüber aufgeklärt, was Doping ist, welche Mittel verboten sind und welche Kontrollen im Bereich des DSB durchgeführt werden sollen. Demnach wird es Urinproben zunächst nur bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer, der Frauen und der Jugendlichen geben. "Weitere Kontrollen außerhalb dieser Meisterschaften werden zur Zeit nicht vorgenommen", heißt es. Ligawettkämpfe einschließlich Bundesliga sind derzeit von den Kontrollen ausgenommen. Der Deutsche Schachbund geht offenbar davon aus, dass auch im Schach gedopt wird, "Lange Jahre wurde behauptet, Doping in Schach gäbe es überhaupt nicht. Dies ist objektiv falsch" und will nun seine Mitglieder davor schützen. Zur Begründung der Dopingkontrollen heiß es u.a. " 1. Der Deutsche Schachbund will Schach ohne Doping. 2. Der Deutsche Schachbund will seine Schachsportspieler vor den Nebenwirkungen der Einnahme verbotener Substanzen schützen und sie vor gesundheitlichen Risiken bewahren..." Für den Schachsportler erteilt der DSB u,a. folgenden Ratschlag: "Wenn Ihnen jemand nahe legt zu dopen oder Ihnen sogar Dopingmittel anbietet, können Sie auch einfach Stellung beziehen und sagen: "Ich dope nicht!" " (Bild: Schachbund)Schachbund engagiert sich gegen Doping...

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