Schachfiguren unterm Hammer

von ChessBase
30.04.2007 – Viele Großmeister ziehen die Schachfiguren heute nur noch bei Turnieren und Mannschaftskämpfen. Man blitzt im Internet, analysiert mit dem Computer oder, wie Anand oder Kramnik, gleich im Kopf. Doch Schachfiguren sind ja nicht nur zum Spielen da. Schach war immer ein beliebtes Motiv von Künstlern und Kunsthandwerkern und sie haben im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Schachspiele geschaffen, die das Sammlerherz höher schlagen und die Hand zum Scheck greifen lassen. Einer dieser Sammler war der Franzose Jean-Claude Cholet und seine Sammlung von Schachfiguren wird jetzt am 2. Mai beim Londoner Auktionshaus Christie's versteigert. Das teuerste Objekt ist ein Elfenbeinspiel mit Mäusen und Eulen, dessen Preis mit 20.000 bis 30.000 Pfund veranschlagt wird. Die Totenkopf-Mannschaft aus Indonesien (siehe Bild) ist da schon billiger zu haben. Sie wird auf 800 bis 1.200 Pfund geschätzt.Mehr Bilder und Informationen bei der FAZ...

Ihr persönlicher Schachtrainer - Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.
FRITZ ist mehr als nur eine Schach-Engine – es ist eine Trainingsrevolution! Egal, ob Sie Ihre ersten Schritte in die Welt des Vereinsschachs machen oder bereits auf Turnierniveau spielen: Mit FRITZ trainieren Sie effizienter, intelligenter und individueller als je zuvor.

Die ChessBase GmbH, mit Sitz in Hamburg, wurde 1987 gegründet und produziert Schachdatenbanken sowie Lehr- und Trainingskurse für Schachspieler. Seit 1997 veröffentlich ChessBase auf seiner Webseite aktuelle Nachrichten aus der Schachwelt. ChessBase News erscheint inzwischen in vier Sprachen und gilt weltweit als wichtigste Schachnachrichtenseite.

Diskutieren

Regeln für Leserkommentare

 
 

Noch kein Benutzer? Registrieren