Schachgeflüster: Gespräch mit Matthias Wüllenweber

von ChessBase
07.02.2022 – ChessBase mit seinen Programmen, Datenbanken und vielen Diensten ist fester Bestandteil der Schachwelt. Eine Zeit ohne ChessBase kann man sich gar nicht vorstellen. Doch es gab sie. Matthias Wüllenweber erzählt im Podcast "Schachgeflüster", wie er ChessBase erfand und berichtet über auch aktuelle Geschehnisse.

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ChessBase ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

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Heute ist es völlig normal, dass man alle Partien, die im Schach gespielt werden, fast unmittelbar zur Verfügung hat, sie sammeln, mit Engines analysieren und weiterverarbeiten kann, um davon zu lernen oder sich zum Beispiel ein Eröffnungsrepertoire zu bauen oder zu verfeinern. Das war aber nicht immer so. 

ChessBase Gründer Matthias Wüllenweber erzählt im Gespräch mit Michael Busse, wie er ChessBase erfand, mit Mathias Feist seinen ersten Kollegen bekam und wie Garry Kasparov einer der ersten Anwender wurde.

Das Gespräch dreht sich weiterhin um Highlights der Entwicklungsgeschichte, die Aufsehen erregenden Wettkämpfe von Fritz gegen Weltmeister Vladimir Kramnik, aber auch über aktuelle Entwicklungen, darunter die Kontroverse zwischen der Stockfisch-Autorengruppe und ChessBase um Fat Fritz 2.0, die Durchführung der Deutschen Schach Online Liga in ihrem dritten Jahr und warum ChessBase auch Verbindungen zu Physik und zu Musik hat. 

 

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