Schachgroßmeister erklärt Finanzkrise

02.02.2009 – Kenneth Rogoff ist ein bedeutender US-Ökonom. Seit 1999 ist er Professor an der Harvard University. Von 2001 bis 2003 Chefökonom des Internationalen Währungsfonds. In seiner Jugendzeit war Rogoff allerdings einer der besten US-Schachspieler. Bei den Einzelmeisterschaften der USA wurde er 1975 Zweiter hinter Walter Browne. 1976 nahm er am Interzonenturnier in Biel teil. 1978 wurde ihm der Titel eines Internationalen Großmeisters verliehen. 1980 beendete er seine Schachkarriere. Im Interview mit dem Spiegel, erklärt Rogoff, dass er von der Idee einer "Bad Bank" nichts hält, weil dies die generellen Probleme des US-Finanzsystems nicht lösen würde. Stattdessen fordert er eine Verstaatlichung der Banken. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos war Rogoff ebenso zu Gast wie Viswanatahn Anand. Doch die beiden verpassten sich, weil Rogoff zu spät davon erfuhr, wie Rogoff der NY Times in einem weiteren Interview erklärte.Interview mit Kenneth Rogoff auf spiegel.de... Kenneth Rogoff in der New York Times...Anand in Davos...

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Anand: Interview auf Youtube...

 

 

 


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