Schachmagazin 64 - das neue Novemberheft

02.11.2011 – Mit Blindschach kann man als Schachspieler die Nichtschachspieler verblüffen. Eine Partie blind zu spielen ist für einen versierten Schachspieler nicht allzu schwierig - aber Blindsimultan ist schon eine deutlich schwierigere Aufgabe. Marc Lang hat sich auf das Blindsimultan spezialisiert und hält den Europarekord. Wie macht er das? Im Interview verrät der Blindspezialist im aktuellen Heft von Schachmagazin 64 seine "Tricks". Außerdem bietet die neue Ausgabe wieder viele Turnierberichte (Grand Slam, Europacup, Bundesliga), eine Reihe von Rubriken zum Verbessern des eigenen Schachspiels und einen Hintergrundbericht zum "Chess and Scholastic Center" in St. Louis, dem vielleicht edelsten Schachclub der Welt. Leseproben und Probeabo...

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Wie kriegt er es hin?

Diese Frage stellen sich früher oder später alle Zuschauer bei einer Blindsimultanvorstellung. Das Blindspiel an einem Brett ist noch einigermaßen nachvollziehbar, eine zweistellige Zahl von Partien gleichzeitig blind zu spielen bleibt dagegen nur Ausnahmekönnern vorbehalten. Diese Leistung hat nicht nur mit der Spielstärke zu tun, es gehört eine spezielle Begabung dazu und auch bestimmte Techniken, die gemeinhin kaum bekannt sind.

In ihrer neuesten Ausgabe bringt die Zeitschrift Schach Magazin 64 ein langes Interview mit Marc Lang, dem Halter des Europa-Rekords im Blindsimultan, in dem gerade dieses Thema im Mittelpunkt steht. Lang erklärt darin ausführlich, welche „Hilfsmittel“ (gemeint sind Gedächtnisstützen und die Übersicht bewahrende Techniken) er wie einsetzt, um eben bei seiner „Freakshow, eine intellektuelle Zirkusveranstaltung sozusagen“ zehn oder zwanzig Stunden lang Übersicht zu behalten, was es mit seinen „Zimmern“ und Nebenzimmern“ und der „Parallelwelt“ auf sich hat, wie die Blindsimultanvorstellung genau abläuft, welche Probleme dabei auftauchen und vieles mehr.

Neben diesem lesenswerten Interview finden sich in der neuesten Ausgabe mehrere Turnierberichte (Grand Slam, Europacup, Bundesliga), ein Hintergrundbericht aus St.Louis (wohin ein Multimillionär die Schachweltmeisterschaft holen will) und wie immer jede Menge Schachtraining. Wer mehr wissen will: Rund drei Dutzend Leseproben finden Sie hier.

Erhältlich ist das neue Schach-Magazin 64 ab dem 2. November in Bahnhofsbuchhandlungen und im Zeitschriftenhandel. Auch bietet der Verlag ein stark verbilligtes Probeabo zum Kennenlernen an.

 

 

 


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