Schachsonderzug

22.11.2011 – Der tschechische Schachimpressario Pavel Matocha hatte seinerzeit wieder einen seiner geistreichen Einfälle: Warum eigentlich nicht einmal ein Schachturnier im Zug? Gesagt - getan. Er organisierte einen Sonderzug und bot zum kleinen Preis eine Städtetour mit der Route Prag-Wien-Buapest-Pressburg-Krakau-Prag an. Unterwegs sollte Schach gespielt werden. Nachdem das Projekt u.a. hier angekündigt war, waren die 48 Plätze im Nu ausgebucht. Der Zug musste verlängert werden. Am Ende konnten 64 reiselustige Spieler teilnehmen, darunter der frühere WM-Kandidat Vlastimil Hort und einige Internationale Meister. Gewonnen hat das Turnier am Ende Robert Biolek. Michael Stock berichtet ausführlich in der "Zeit" vom Anflug alter Zeiten im Schachsonderzug. Infoblatt... Bericht bei der Prager Schachgesellschaft...Artikel in der Zeit...

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