Schachspieler = herrschsüchtige paranoide Gefahrensucher?

22.01.2002 – Roger Dobson berichtet heute bei Independent-online von dem Ergebnis einer wissenschaftlichen psychologischen Untersuchung, die sich mit Schachspielern beschäftig hat. Demnach ist Schach nur oberflächlich eine intellektuelle Auseinandersetzung auf einem Brett mit 64 Feldern. Schaut man jedoch gründlicher hin, geht es den Schachspielern um den Kitzel bei drohender Gefahr, die Ausschüttung von Testosteron, gepaart mit Paranoia und Machtgelüsten. Ok, was ist das Neue...? Original-Artikel (englisch)...

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ChessBase 14 ist die persönliche Schach-Datenbank, die weltweit zum Standard geworden ist. Und zwar für alle, die Spaß am Schach haben und auch in Zukunft erfolgreich mitspielen wollen. Das gilt für den Weltmeister ebenso wie für den Vereinsspieler oder den Schachfreund von nebenan.

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