Schade: Schach nicht wie Tennis

21.10.2010 – Das Neue Deutschland veranstaltet am 5. November seine alljährliche ND-Frauengala und stellt die Spielerinnen in Interviews vor. Den Anfang macht  Regina Pokorna. Die einstige U10w und U20w- Europameisterin lebt derzeit mit ihrem Mann in Rumänien und spielt in der deutschen Frauenbundesliga für die Rodewischer Schachmiezen. Die Einkünfte aus diesem Engagement reichten gerade für's Shopping. Vom Profischach hat die slowakische Großmeisterin sich zurück gezogen, um sich den Spaß am Schach zu bewahren. Trotzdem reicht die Spielstärke noch, um in der Weltrangliste unter den Top 100 verzeichnet zu sein. Den Versuch, sie als "schönste Schachspielerin Europas zu bezeichnen", wehrt die 28-Jährige (aber doch geschmeichelt) ab: "Es kommt nicht darauf an, wer die Hübscheste ist, sondern, wie man spielt. Wir sind leider nicht im Tennis." Neben Regina Pokorna und der Titelverteidigerin Anne Sharevich gehen die beiden deutschen Nationalspielerinnen Elisabeth Pähtz und Melanie Ohme an den Start. Zum Interview...

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