Seminar der Lüneburger Schachuniversität

29.05.2013 –  Im Rahmen der Lünebürger Schachuniversität wird am kommenden Freitag ein Seminar zum Thema Französisch-Verteidigung angeboten. Jürgen Jordan, der zusammen mit GM Thomas Luther schon eine DVD "Wie spielt man Französisch?" aufgenommen hat, zeigt die typischen Pläne und Ideen in der Französischen Vorstoßvariante und in der Tarrasch-Variante. Mehr...

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"Wie spielt man Französisch?"

Die Schachuniversität in Lüneburg veranstaltet in regelmäßiger Folge Seminare und Unterrichtseinheiten für Vereinsspieler. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass die Inhalte auch für den durchschnittlichen Schachspieler gut nachvollziehbar sind.

Am Freitag, den 31.05.2013, wird Jürgen Jordan, Verbandsligaspieler und Chefredakteur der Schach-Zeitung, ein Seminar zur französischen Verteidigung in Lüneburg halten. Er profitiert dabei von seiner Arbeit mit Großmeister Thomas Luther, da beide zusammen vor kurzem eine ChessBase-DVD mit dem Titel „Wie spielt man Französisch?“ produziert haben. Jordan wird viele seiner gewonnenen Erkenntnisse mit dem Publikum teilen und insbesondere die Merkmale der Vorstoßvariante besprechen, bei der ja ein geblocktes Bauernzentrum entsteht. Anhand der Tarrasch-Verteidigung wird Jordan leicht verständlich die verschiedenen Möglichkeiten des Nachziehenden aufzeigen, gegen dieses Bauernzentrum zu kämpfen bzw. den möglichen Aufstellungen von Weiß effektiv zu begegnen.

Jürgen Jordan

Ort der Veranstaltung ist das IWK, Am Schwalbenberg 18, 21337 Lüneburg. Beginn um 19.00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden.

Eintritt 10,00 €, für Mitglieder des Turm Lüneburg 5,00 €

Wie spielt man Französisch im ChessBase-Shop...

Rezension der DVD " Wie spielt man Französisch?" auf ZUM:

"Es ist eine hoch interessante Idee, die uns auf dieser Trainings-DVD der Hamburger Firma ChessBase vorgestellt wird. Nicht nur ein (!) Experte, wie dieses Mal der deutsche Großmeister Thomas Luther – ausgewiesener Kenner der Französischen Eröffnung –, sondern auch noch ein weiterer Mitstreiter, Jürgen Jordan, seines Zeichens Chefredakteur der „Schach-Zeitung“ und ambitionierter Verbandsligaschachspieler, haben sich zusammengetan, um ein Schachtraining der ganz besonderen Art – quasi im offenen Dialog – zu gestalten, von dem sicherlich jeder Schachspieler profitieren kann.

Aus welchem Grund komme ich zu dieser These? Ich denke, bei vielen Experten (wahrscheinlich spätestens ab dem FM oder IM aufwärts) besteht die Gefahr, dass sie gedanklich gar nicht mehr in den „Niederungen“ des Schachspiels unterwegs sind, weil durch ihr eigenes spielerisches Niveau Dimensionen erreicht wurden, die sich dem schachlichen „Otto-Normalverbraucher“ absolut entziehen. Viele Zugfolgen wurden längst internalisiert, bzw. automatisiert, so dass der begeisterte Amateur lediglich noch staunen, aber oft nicht mehr nachvollziehen kann, was da soeben auf dem Brett passiert (ist).

Aus diesem Grund tut es diesem Lehrgang sehr gut, dass Jordan als „Normalsterblicher“ durch qualifizierte, aber auch alltägliche Fragestellungen dem GM aufzeigt, wo ein ergänzender, weil leichter zu verstehender Gedanke im Interesse des Betrachters einzuflechten ist. Die praktische Umsetzung hat mir gefallen, weil es den beiden anzumerken ist, dass sie nicht nebeneinander, sondern miteinander agieren wollen – da hat es bei manchen Dialogversuchen anderer Schach-Experten schon wesentlich schlechtere Resultate gegeben."

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Zur ganzen Rezension auf ZUM...

 

 



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