
Admiral Nelson am Trafalgar Square

Viele Busse

Blick auf Big Ben

Der beste Schachspieler der Welt will nun Weltmeister werden


Hier wohnt der Prime Minister

Big Ben

"Was, schon so spät?"

Big Ben

Typische Straße in Westminster


The House of Parliament

Gegenüber: Westminster Abbey


Hier geht es zur London Tube


Magnus Carlsen mit seinem Trainer Peter Heine Nielsen

Der Buckingham Palast

Magnus Carlsen im Interview

St. James Park mit Blick auf das Riesenrad "London eye"

London eye
Anand muss sich warm anziehen, meint Christoph Lüftl in seinem Artikel im ORF. Denn mit Carlsen kommt nun der stärkste Herausforderer aller Zeiten. Wo andere Remis anbieten, fängt bei Carlsen die Partie erst an, schreibt Dagobert Kohlmeyer im Neuen Deutschland und zitiert den "Kronprinz": "Ich werde Anand einen großen Kampf liefern." Im Tagesspiegel lässt Martin Breutigam das Turnier noch mal Revue passieren. Kramnik stand in vielen Partien in der Eröffnung besser, aber "Eröffnungen sind nicht alles" (Carlsen). Carlsen war hingegen der Spieler, der im Schnitt die längste Zeit am Brett saß. Christine Holthoff sieht in ihrem Artikel in der Westdeutschen in Magnus Carlsen den Justin Bieber des Schachs. In seinem Artikel in der Zeit freut sich Ulrich Stock, dass Carlsen und nicht Kramnik das Turnier gewonnen hat. "Kramniks Aufholjagd hat mich beeindruckt, dennoch glaube ich, dass ich den Sieg verdient habe“, zitiert Stefan Löffler den neuen Herausforderer in seinem Artikel in der FAZ.
ORF
Kleine Zeitung
Nachrichten.at
22-jähriger Norweger fordert Weltmeister
Die Zeit
Frankfurter Allgemeine
Tagesspiegel
Carlsen fordert Schachweltmeister Anand
Neues Deutschland
Meldung im Focus
Carlsen fordert den Weltmeister...
WAZ