20.08.2019 – Auch in der 3. Runde des Sinquefield Cups in Saint Louis sind gestern alle sechs Partien unentschieden ausgegangen. Von den bislang im Turnier gespielten 18 Partien wurde weiterhin nur eine einzige entschieden: Dank des Sieges gegen Ian Nepomniachtchi in Runde 1 bleibt Viswanathan Anand mit jetzt 2,0/3 Tabellenführer. Das Spiel des Tages war die 104-Züge-Partie zwischen Hikaru Nakamura und Sergey Karjakin, in der Nakamura die Festung seines Gegners nicht zu knacken vermochte. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour™
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2019 Sinquefield Cup
Nakamura ½-½ Karjakin
Sergey Karjakin besitzt als Verteidigungskünstler bekanntlich einen gewissen Ruf. Dem machte er gestern alle Ehre, als er gezwungen war, nahezu 80 Züge lang passiv auszuharren, dazu verdammt, die Gewinnversuche seines Gegners Hikaru Nakamura lediglich beobachten zu können:
Es ist anzunehmen, dass Hikaru Nakamura mit dem Ausgang der Partie gegen Sergey Karjakin nicht glücklich gewesen ist | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour™
Carlsen ½-½ Caruana
Erneut scheute sich Magnus Carlsen nicht, in der Eröffnung einen Bauern zu opfern (eigentlich waren es sogar zwei, doch Fabiano Caruana nahm nur einen). Nachdem er den Bauern zurückbekommen hatte, wähnte sich Carlsen vermutlich leicht im Vorteil, doch er konnte nichts daraus machen:
Magnus Carlsen und Fabiano Caruana bei der Arbeit | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour™
Nepomniachtchi ½-½ Mamedyarov
Ian Nepomniachtchi macht in Saint Louis weiterhin eher negative Schlagzeilen, denn auch gestern ließ er sich eine gute Chance auf Vorteil entgehen:
Ian Nepomniachtchi verpasste auch gestern eine gute Chance auf Vorteil | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour™
Ding Liren ½-½ Vachier-Lagrave
Ding Liren hatte eigentlich eine Stellung mit guten Perspektiven. Vermutlich war es einfach zu früh, als er seinen direkten Angriff auf den König von Maxime Vachier-Lagrave begann:
Für Ding Liren stehen in Saint Louis bislang drei Unentschieden zu Buche| Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour™
So ½-½ Giri
Anish Giri stand gestern sicher genug, um den Minoritätsangriff von Wesley So einfach passiv abwarten zu können:
Sein Nachmittag verlief eher entspannt: Anish Giri | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour™
Aronian ½-½ Anand
Mit den weißen Steinen kam Levon Aronian gegen den Tabellenführer nicht einmal in die Nähe einer Gewinnchance. Im Gegenteil: Viswanathan Anand besaß das Läuferpaar gegen die beiden Springer Aronians und der Armenier hatte die schnelle Abwicklung zum Remis schließlich seiner besseren Figurenaktivität zu verdanken:
Viswanathan Anand würde sich wohl nicht beschweren, wenn der gesamte Rest des Turniers nur noch "Remisrunden" erbrächte | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour™
Klaus BesenthalKlaus Besenthal ist ausgebildeter Informatiker und ein begeisterter Hamburger Schachspieler. Die Schachszene verfolgt er schon seit 1972 und nimmt fast ebenso lange regelmäßig selber an Schachturnieren teil.
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