08.04.2007 – Schwierige Familienverhältnisse gelten manchen Psychologen als Antriebsfeder
für Spitzenleistungen im Schach. So wuchs Bobby Fischer ohne Vater auf
und auch Kasparovs Vater starb früh. Doch bei Vishy Anand, der neuen Nummer
Eins der Welt, stimmt diese Theorie nicht. Shusheela, die Mutter von Anand,
und Viswanathan, der Vater von Anand, erinnern sich jetzt bei
rediff.com an die schönsten Momente seiner Karriere. Glaubt man diesen Berichten,
sorgte der Vater für die Disziplin, die Mutter für den seelischen
Rückhalt. Gutes Essen scheint beiden wichtig zu sein.
Erinnerungen von
Anands Mutter (englisch)...Erinnerungen von
Anands Vater (englisch)...