22.01.2021 – Maxime Vachier-Lagrave ist treuer Najdorf-Fan und kam in Runde 5 gegen Nils Grandelius mit der berühmten Bauernraub-Variante. Er traf jedoch auf einen bestens vorbereiteten Gegner. Alle übrigen Partien endeten mit der Punkteteilung. Alexander Donchenko musste gegen Magnus Carlsen sehr genau spielen, um dieses Ergebnis zu erreichen.
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Sechs der sieben Partien endeten in der 5. Runde des Tata Steel Turniers remis. Als einziger Spieler des Masters stand am Ende des Tages Maxime Vachier-Lagrave mit leeren Händen da. Sein Gegner Nils Grandelius freute sich über einen ganzen Punkt.
Grandelius - Vachier-Lagrave
Nils Grandelius und Maxime Vachier-Lagrave lieferten sich ein Theorieduell auf dem Gelände der Bauernraubvariante. Der französische Großmeister bleibt seinen Eröffnungen bekanntlich sehr treu und so konnte Grandelius bei seiner Vorbereitung auf die Partie eigentlich mit dem 15. Zug beginnen. Vielleicht hatte der schwedische Spitzenspieler noch eine neue Idee im Vergleich zur Vorgängerpartie Caruana-Vachier Lagrave vorbereitet. Vachier-Lagrave wollte das aber nicht herausfinden und wich ab. Danach geriet der Franzose mit seiner Partieführung jedoch bald auf die schiefe Bahn.
Nach kurzfristiger Anreise und zwei Niederlagen zum Auftakt hat Alexander Donchenko mit zwei Remisen im Turnier Tritt gefasst.
Carlsen-Donchenko
In Runde fünf musste der Deutsche sich nun mit dem Weltmeister als Gegner auseinandersetzten, noch dazu mit den schwarzen Steinen.
[Schwarz konnte die Partie lange völlig ausgeglichen halten, geriet aber im Endspiel dann doch noch unter Druck. Magnus Carlsen präsentierte eine Reihe von Idee, doch Alexander Donchenko fand stets die richtige Antwort.
38...Tc4 [Frech. Schwarz hätte wohl auch einen Wartezug wie Lg5 machen können.]
39.Ta2 [Weiß möchte den c-Bauern mit Tc2 decken und auf d5 nehmen.]
Die Partie zwischen David Anton und Aryan Tari mündete in ein Endspiel, in dem Weiß mit vier Bauern gegen einen Läufer und einen Bauern kämpfte. Karsten Müller hat sich das Endspiel angesehen und zeigt, wie Schwarz hätte gewinnen können. In der Partie gelang Tari das nicht.
Alireza Firouzja hatte seine Partie gegen Jorden von Foreest schwungvoll und unternehmungslustig begonnen, doch seine Gegner ließ sich nicht erschrecken. Auch hier wurde nach langem und ausgeglichenen Kampf der Punkt geteilt.
Fabiano Caruana testete die Eröffnungskenntnisse von Andrey Esipenko in einer scharfen Variante der Englischen Eröffnung. Der junge russische Großmeister zeigte sich sattelfest und so wurde der Punkt auch in dieser Partie halbiert.
Recht schnell waren auch die Begegnungen zwischen Anish Giri und Pentala Harikrishna sowie das polnische Derby Duda gegen Wojtaszek mit einem Remis beendet worden.
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