Tata Steel Turnier eröffnet die Turniersaison 2022

von André Schulz
09.01.2022 – Vom 14. bis 30. Januar findet in Wijk aan Zee das Tata Steel Chess Turnier 2022 statt. Ausgetragen werden das Masters und das Challengers. Die Open mussten abgesagt werden. Weltmeister Magnus Carlsen führt das Feld an. Alireza Firouzja ist nicht dabei. | Fotos: Tata Steel Chess

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Tata Steel 2022 mit Masters und Challengers

Das Tata Steel Turnier in Wijk eröffnet traditionell den Turnierkalender des Jahres, auch in diesem Jahr. Es wird in der zweiten Januarhälfte, vom 14. bis 30. Januar ausgetragen.

Die großartige Atmosphäre des Turniers entsteht durch den reizvollen Mix von Amateuren und Profis. Im Masters spielen einige der weltbesten Spieler, während in den zahlreichen offenen Turnieren in der Vielzweckhall De Moriaan Hunderte von Klubspielern ebenfalls um Punkte kämpfen und gleichzeitig für einen besonderen Rahmen sorgen. In diesem Jahr findet das Turnier zwar trotz der anhaltenden Corona-Pandemie wieder statt, aber erneut nur in kleinerem Rahmen. Das Masters und auch das Challengers werden gespielt, die Open mussten die Organisatoren um Jeroen van den Berg jedoch absagen.

14 Spieler bestreiten das Masters, angeführt vom alten und neuen Weltmeister Magnus Carlsen. Mit Fabiano Caruana und Sergey Karjakin befinden sich zudem zwei der letzten drei Herausforderer, oder: Vizeweltmeister, im Feld.

Carlsen und Vidit, hier noch aus besseren Zeiten mit Zuschauern

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Anish Giri und Jorden van Foreest vertreten die niederländischen Farben. Die beiden Lokalmatadore bestritten im letzten Jahr einen Stichkampf um den Turniersieg. Jorden van Foreest gewann, war erste niederländischer Turniersieger seit Jan Timman im Jahr 1985 und geht als Titelverteidiger ins Rennen.

Mit Shakriyar Memdyarov spielt ein erfahrener Weltklasse-Großmeister mit. Die etwas jüngere Generation ist durch Richard Rapport, Jan-Krzysztof Duda, Daniil Dubov vertreten. Noch jünger ist Andrey Esipenko. Vidit und Praggnanandhaa vertreten Indien, das Land des Hauptsponsors Tata Steel.

Sam Shankland als zweiter US-Amerikaner komplettiert das Feld.

Ein Name, den man nach seinen Erfolgen im letzten Jahr unter den Teilnehmern erwartet hätte, fehlt: Alireza Firouzja. Der neue Weltranglistenzweite sollte eingeladen werden, doch die Organisatoren konnten sich mit dem Spieler, oder seinem Vater, nicht auf die Höhe des Antrittsgeldes einigen. Das käme sehr selten vor, meinte Jeroen van den Berg, in einem Interview.

Natürlich hätten die Organisatoren und die Zuschauer Alireza Firouzja sehr gerne in diesem Feld gesehen. Es ist gut, wenn ein Spieler seinen Marktwert kennt. Wenn er sich selber überschätzt, ist jedoch niemandem geholfen, am wenigsten dem Spieler selbst, der hier eine Gelegenheit verpasst, zu lernen und sich erneut in Szene zu setzen. 

 

Teilnehmer Masters

# Fed Name Rating Ranking
1 NOR Magnus Carlsen 2865 1
2 USA Fabiano Caruana 2792 4
3 NED Anish Giri 2772 7
5 AZE Shakhriyar Mamedyarov 2767 9
4 HUN Richard Rapport 2763 11
6 POL Jan-Krzysztof Duda 2760 13
7 RUS Sergey Karjakin 2743 18
8 IND Vidit Gujrathi 2720 24
9 RUS Daniil Dubov 2714 27
10 RUS Andrey Esipenko 2714 26
11 USA Sam Shankland 2708 29
12 NED Jorden van Foreest 2702 35
13 SWE Nils Grandelius 2672 67
14 IND Praggnanandhaa R. 2612 195

Challengers 

Parallel zum Masters findet in diesem Jahr auch wieder ein Challengers-Turniers statt. Im letzten Jahr pausierte dieses Turnier. Auch hier treffen arrivierte Spieler auf aufsteigende Talente. Zudem integrieren die Organisatoren einige weibliche Spielerinnen.

Das Challengers-Feld wird von dem kasachischen Großmeister Rinat Jumabayev (33) angeführt. Beil letzten Worldcup in Sotschi schaltete er Fabiano Caruana aus.

Surya Ganguly und Erwin L'Ami gehören zu den erfahrenen Großmeistern.

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Mit Arjun Erigaisi, Thai Dai Van Nguyen, dem amtierenden Niederländischen Meister Max Warmerdam, Jonas Buhl Bjerre, Daniel Dardha, Lucas van Foreest und Wolodar Murzin ist gleich ein ganzes Rudel junger hungriger Spieler dabei. Dazu gehört sicher auch der frühere U16-Weltmeister Roven Vogel, der als einziger deutsche Spieler in Wijk aan Zee dabei ist. Roven Vogel gewann die Tata Steel Qualifyers 2020 und schaffte damit den Aufstieg in die Tata Steel Challengers. Die Jugend-Doppelweltmeisterin Polina Shuvalova und die 20-jährige Chinesin Zhu Jiner vertreten das weibliche Geschlecht. Sie sind die beiden besten Spielerinnen der Mädchen-Weltrangliste.

Der jüngste Teilnehmer ist der französische Großmeister Marc'Andria Maurizzi (14). Er ist zugleich auch ein großes Talent im Fußball.

Teilnehmer Challengers

# Fed Name Rating  
1 KAZ Rinat Jumabayev 2631  
2 IND Arjun Erigaisi  2629  
3 IND Surya Ganguly 2627  
5 NED Erwin l'Ami  2622  
4 CZE Thai Dai Van Nguyen 2609  
6 NED Max Warmerdam  2599  
7 DEN Jonas Buhl Bjerre 2586  
8 BEL Daniel Dardha 2533  
9 NED Lucas van Foreest  2530  
10 RUS Wolodar Murzin  2519  
11 RUS Polina Schuvalova 2516  
12 FRA Marc'Andria Maurizzi 2496  
13 CHN Zhu Jiner  2672  
14 GER Roven Vogel 2452  

Alle Ratingzahlen vom 1. Dezember 2021

Die Turniere werden vom 14. bis 30 Januar über 13 Runden im Modus jeder gegen jeden gespielt. Ruhetage werden am Mittwoch, den 19., Montag den 24. und Donnerstag, den 27. eingelegt.

Tata Steel

Stahl und Schach: Kreativität und Innovation

Das Tata Steel Chess Tournament hat eine lange Tradition. Was als Mitarbeiterturnier begann, hat sich zu einem internationalen Turnier von Weltrang entwickelt, für das Großmeister und Amateure gleichermaßen ihren Terminkalender freihalten. Tata Steel hat sich für das Schachspiel entschieden, weil Schach strategisches Denken erfordert und sich darauf konzentriert, kreative Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Tata Steel hat genau den gleichen Fokus. Die Stahlerzeugung ist ein Hightech-Prozess, bei dem Innovation eine entscheidende Rolle spielt. Die Mitarbeiter von Tata Steel arbeiten kontinuierlich und unermüdlich daran, clevere Lösungen zur Verbesserung von Prozessen und Produkten zu finden. Nur so ist Tata Steel in der Lage, seinen Kunden Spitzenprodukte zu liefern, mit denen sie sich auf ihren Märkten profilieren können. Gleichzeitig trägt Tata Steel durch seine Produkt- und Prozessinnovationen zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft bei.  

Turnierseite...

 


André Schulz, seit 1991 bei ChessBase, ist seit 1997 der Redakteur der deutschsprachigen ChessBase Schachnachrichten-Seite.
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Barral Barral 11.01.2022 09:17
Scheint mir eher unwahrscheinlich - nachdem Carlson mit seiner Aussage zum Thema Titelmatch den Marktwert von Firouzja neulich erst vervielfacht hat. Sicher, Youngstar sind von Sponsoren abhängig, aber diese umgekehrt auch von frischen Ikonen, wie gleichermaßen ja ebenso die Fide. Gibt es - vom Standpunkt des Marketings aus gesehen - zu Firouzja derzeit eine tragfähige Alternative für die Nach-Carlson-Zeit?
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 11.01.2022 06:40
Man stelle sich vor, Alireza wird eines Tages doch Weltmeister, obwohl ihn die Niederländer nicht überreden konnten. Seine Elozahl steigt in nie vorher gekannte Dimensionen. Nun erinnert sich der gestandene, neue Weltmeister, dass man ihm in Holland damals einen Korb gegeben hatte. Erinnert nun auch bei jeder neuen Preisgeld- Teilnahmerverhandlung die Turnierveranstalter, dass er einen Preis hat, den man gefälligst zu bezahlen hat. Er wird mehrere Male nicht eingeladen, bleibt aber in Topform und eines Tages erscheint auf er Bildfläche bei einem Event irgendwo in Russland oder in den Emiraten. Er gewinnt das Event, welches top besetzt war, haushoch. Ob sich dann die Veranstalter nicht dann doch an die neuen Gageforderungen irgendwann gewöhnen würden... ? Vllt war die Nichtteilnahme Firouzjas nicht doch ein cleverer Schachzug, für die Zukunft.
Sturmaske Sturmaske 11.01.2022 02:02
@Anatolja, sie irren gewaltig. Wenn Firouzjas das bei anderen Sponsoren auch so macht, ist es schnell vorbei mit dem großen Geld und auch seiner hohen ELO-Zahl welche bei der Breite in der Spitze ohnehin nur marginal ist.
Anatolja Anatolja 11.01.2022 12:11
Die Spekulationen bezüglich Firouzjas "Selbstüberschätzung" sowohl im Artikel als auch in den Kommentaren sind müßig: Ohne zu wissen, wie viel ihm angeboten wurde (und wie viel andere Spieler bekommen) ist das für Außenstehende schlicht nicht zu beurteilen. Als Nummer 2 der Welt braucht er auch keine "Förderung" und muss sicher nicht dankbar für eine Spielgelegenheit sein. Da übersehen manche angesichts seines zarten Alters wohl seine Elozahl. Die Vermutung von Herrn Sturmaske, dass andere Turnierorganisatoren einen 2800er nicht mehr einladen würden, nur weil er in Wijk nicht mitspielt, ist dann an Lächerlichkeit eigentlich unüberbietbar.
Sturmaske Sturmaske 11.01.2022 08:59
@Karl Hackenmeier, alles richtig. Spieler werden eingeladen und wenn Spieler oder Berater das Angebot ablehnen müssen sie auch die Konsequenzen tragen. Als junger Spieler egal welcher Rang sollte man sich das gut überlegen, denn es dient nicht gerade der weiteren Förderung seiner Kariere. Das trifft auf alle Profis zu.
Grebredna Grebredna 10.01.2022 11:18
Ein Deutscher dabei, wenn auch am Ende der Startrangliste, aber immerhin!
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 10.01.2022 11:01
@Sturmaske, "Der Sponsor in Verbindung mit dem Organisator bestimmt die Geldsummen sowie die Auflagen und nicht die Spieler."
Aus dem Artikel ist aber deutlich herauszulesen, dass man gewillt war, Alireza unbedingt umzustimmen, am Turnier teilzunehmen. Und dann wird man auch über Kompensation gesprochen haben. Jedenfalls habe ich es so verstanden: "Der neue Weltranglistenzweite sollte eingeladen werden, doch die Organisatoren konnten sich mit dem Spieler, oder seinem Vater, nicht auf die Höhe des Antrittsgeldes einigen. Das käme sehr selten vor, meinte Jeroen van den Berg, in einem Interview."
fjordfish fjordfish 10.01.2022 11:00
Donegani,ich finde Sie haben recht,ich finde firuza auch nicht besonders.
Donegani Peter Donegani Peter 10.01.2022 09:45
Alireza Firouzja wurde von den Holländern beim letzten TataSteel unmöglich behandelt. Sie forderten ihn auf während laufender Partie den Tisch zu wechseln , damit sie ihr holländisches Finale schneller durchziehen konnten. Ich verstehe vollkommen, das er diesmal nicht teilnimmt. Das Geld scheint hier nicht der einzige Grund und ich finde es von einigen Typen ungerecht und schwer voreilig ihn hier zu abzuqualifizieren!
Serious Sam Serious Sam 10.01.2022 06:35
"atürlich hätten die Organisatoren und die Zuschauer Alireza Firouzja sehr gerne in diesem Feld gesehen. Es ist gut, wenn ein Spieler seinen Marktwert kennt. Wenn er sich selber überschätzt, ist jedoch niemandem geholfen, am wenigsten dem Spieler selbst, der hier eine Gelegenheit verpasst, zu lernen und sich erneut in Szene zu setzen. "

Geld regiert die Welt.
Sturmaske Sturmaske 10.01.2022 06:04
@Karl Hackenmeier, es ist eigentlich ganz einfach. Der Sponsor in Verbindung mit dem Organisator bestimmt die Geldsummen sowie die Auflagen und nicht die Spieler. Wen das als Spieler nicht passt, kann ablehnen. Ich würde so einen Spieler dann jedenfalls nie wieder einladen, denn jeder andere würde sich da freuen und von denen gibt es bei der Breite in der heutigen Zeit schließlich reichlich.
Karl Hackenmeier Karl Hackenmeier 10.01.2022 02:24
Tatasteel handelt konsequent. Wenn man nicht bereit ist, von Maximalforderungen abzugehen, dann muss man halt damit leben, dass die Leute sich einfach umschauen, wer da noch Zeit hat.
Warum man sich nicht einigen konnte, ist allerdings rätselhaft und man kann darüber spekulieren, ob es neben den Verstimmungen rund um die letzte Veranstaltung des Vorjahres noch andere Gründe gibt, weshalb man glaubt, das Antrittsgeld selbst zu bestimmen. Ob das der Entwicklung dieses noch sehr jungen Talents zuträglich ist, muss man abwarten.
Krennwurzn Krennwurzn 10.01.2022 11:07
2016 meinte Ragger, dass die Karrieren länger laufen werden und wir in Zukunft mehr 40+ Spieler im Topbereich finden werden. Momentan schaut es eher nach kürzeren Karrieren aus, weil die Jungen stark nachdrängen. Eine Konsequenz davon ist, dass man in dieser Zeit eben viel Geld verdienen sollte, um dann für das "Alter 40+ bis Rente" einen Polster zu haben.
Sergej Sergienko Sergej Sergienko 10.01.2022 08:00
@ Sturmaske, wenn Sie über andere Menschen negative Urteile in der Öffentlichkeit abgeben, manchmal gutgemeinte, aber von niemandem gebrauchte Ratschläge unterbreiten (was wohlgemerkt Ihre persönliche Meinung ist) und dabei gern als eine moralische Instanz aussehen wollen, dann sollten Sie lernen, mit negativen Kommentaren über Ihre eigene Person umzugehen. Sie werden als eine moralische Instanz nicht angesehen bzw. sind nicht beauftragt worden, weder von mir noch anscheinend von den anderen Nutzern.

P.S. Jetzt möchte ich nicht selbst als Oberlehrer auftreten, um Gottes Willen. Das ist für Sie eine Art Fremdwahrnehmung von meiner Seite.
Sturmaske Sturmaske 10.01.2022 01:54
@Soulcella, sie sollten lernen auch Ansichten und Meinungen anderer Menschen zu akzeptieren.
Soulcella Soulcella 09.01.2022 10:57
@Sturmmaske: Ich möchte sie nicht provozieren. Es ist einfach nur auffällig, dass Sie ausschließlich negativ schreiben. Sport ist auch ein gutes Ventil.
SchachSnoopy SchachSnoopy 09.01.2022 07:23
Auf Seiten der Alirezas spielt wohl auch der Ausgang des letztjährigen Turniers in Wijk und die damit verbundene Verstimmung eine Rolle für die Höhe des geforderten Antrittsgeldes (Verlegung der noch laufenden Partie Alirezas um das Stechen um Platz 1 durchzuführen, gewonnene Stellung dann nicht gewonnen, zumindest gibt es diese Interpretation auf anderen Schachseiten). Ob das dann wirklich Arroganz oder (nicht-) berechtgtes Interesse ist, kann diskutiert werden.
Sturmaske Sturmaske 09.01.2022 05:23
@Soulcella, warum provozieren sie hier schon wieder betreffs meiner Person, welche Sie nicht einmal genau kennen? Auch bin ich nicht in irgendwelchen Foren vertreten. Meine Aussage hat zudem auch überhaupt nichts mit mir zu tun, sondern zeigt nur einmal mehr die Überheblichkeit und Arroganz gewisser Menschen auch im jetzigen Zeitalter und das auch nicht nur im Schach. Vielleicht sollten da einmal gewisse Spieler darüber richtig nachdenken, denn ohne Sponsoren sind sie als Profispieler nämlich gar nichts und dann wäre auch Schach für sie nur brotlose Kunst.
knight100 knight100 09.01.2022 02:47
Firouzja - der neue Fischer?
Soulcella Soulcella 09.01.2022 02:14
Sturmmaske entlädt gerne seinen privaten Frust und seine Unzufriedenheit in Foren. Völlig unangebracht. Gruß
Sturmaske Sturmaske 09.01.2022 11:45
Alireza Firouzja mit seinen gerade einmal 18 Jahren schon so überheblich? Da könnte es schnell passieren, dass er von anderen Organisatoren und Sponsoren in Zukunft bei kommenden Turnieren gar nicht mehr eingeladen wird. Genau das wäre für solche arroganten Leute auch angebracht,
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