The Bismarck Spring Project

27.05.2005 – Der diesjährige ChessBase Betriebsauflug stand unter dem Motto "Wir finden die Quellen des Bismarck-Wassers." Dazu fuhren wir mit einem Boot die Elbe hinauf bis in den Sachsenwald. Nachdem wir alle Musikdarbietungen auf dem Schiff überstanden und uns in Friedrichruh gestärkt hatten, wagten wir den Gang in den Wald hinein. Zuerst fielen die GPS-Geräte aus, dann verschwand der Weg unter unseren Füßen und wir waren alleine mitten im dunklen Wald und ohne Orientierung. Sehen sie die schonungslose Dokumentation der Ereignisse. The Bismarck Spring Project: Das Video zur Expedition (etwas Ladezeit, 13 Minuten Laufzeit)...Die Bilder...

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Die einzigartige Hamburger Silhouette mit dem Michel. Links das Gruner-und-Jahr-Gebäude

Einmal im Jahr macht die ChessBase-Belegschaft einen gemeinsamen Betriebsausflug. Bei einigen Mitarbeitern ist dies die einzige Gelegenheit, bei der man mit den anderen zusammen kommt. Während ein Teil in den ChessBase-Büros in der Hamburger City Nord sich täglich sieht, arbeiten andere zu Hause, z.T. nicht einmal in Hamburg. Moderne Kommunikationsmöglichkeiten und das Internet ermöglichen diese Form der Zusammenarbeit.

In diesem Jahr war das Ziel der Sachsenwald im Osten von Hamburg. Dieser ist Besitz der Familie Bismarck und war seinerzeit von Wilhelm II dem "eisernen Kanzler" zum Abschied zusammen mit dem Titel eines Grafen von Lauenburg zum Geschenk gemacht worden. Seine Nachkommen haben hier eine Tabakfabrik, eine Fabrik für Korn und die berühmte Mineralwasserabfüllung aufgebaut. Dazu noch einige weitere Einrichtungen wie Restaurants, ein Museum, eine Schmetterlingsfarm und mehr.

Das Bismarck-Mineralwasser wird in Hamburg gerne getrunken und ist auch in den TV ChessBase-Sendungen eine der ständigen Requisiten. So haben wir den Ausflug unter das Motto "Auf der Suche nach der Bismarckquelle" gestellt.

Zunächst begann der Ausflug jedoch auf maritime Wiese, denn mit einem Boot ging es vom Jungefernstieg an der Binnenalster hinaus auf die Elbe und dann drei Stunden lang nach Bergedorf.


Yvonne Gerstorff, Gisela Jäger, Mira Kowalski und Helga Wellerhaus


Nun mit Nadja Wosin (li.)




Das Rathaus


Nadja Woisin und Martin Fischer


Hans Frenay


Gaby Assmann


André Schulz, Oliver Reeh, Nadja Woisin und Martin Fischer


Matthias Wüllenweber


Frederic Friedel


Oliver, Nadja, Martin, Jeroen, Gislea, Yvonne


Stefan Meyer-Kahlen, Steffen Giehring, Thomas Stark, Oliver Reeh, Nadja Woisin, Martin Fischer, Jeroen van den Belt und Gisela Jäger


Jeroen hat sich eine rote Jacke angezogen, damit er später Im Wald nicht verloren geht


Ben mit Jacke in grüner Tarnfarbe


Stanislav Tsukrov


Jeroen und André

Die Angst von einigen, die Fahrt könne vielleicht zu geruhsam und langweilig werden, wurde rasch zerstreut. Ein Seniorenchor, bis auf den Leiter eigentlich nur Seniorinnen, begleitete uns und gab auch vor und während der Fahrt Kostproben seines Könnens.

In Bergedorf stiegen wir in die Bahn um und dies brachte uns nach Friedrichsruh im Sachsenwald.


Benjamin Bartels und Pascal Simon


Peter Schreiner und Matthias Wüllenweber


Holger Lieske und Hand Frenay


Frederic Friedel und Frans Morsch


Martin Fischer und Lutz Nebe


Steffen und Jeroen


Titanic-Überlebender Schulz


Gisela hat Spaß


Yvonne


Nadja


Jeroen, Frans, Yvonne, Gisela

Dort stärkten wir uns im Forsthaus Friedrichsruh, wo seinerzeit Max Schmeling sein Trainingslager aufgeschlagen hatte.


Bismarck-Quelle?






Max Schmeling






Oliver und zwei Bier


Thomas und Peter

Und dann machten wir einen zaghaften Versuch, dem Motto des Ausfluges gerecht zu werden und die Quellen des Bismarck-Wassers zu finden - jedenfalls bewegte sich die Expedition in Richtung Wald. Über die Orientierung brauchten wir uns keinerlei Sorgen zu machen. Gleich fünf Teilnehmer hatten modernste GPS-Geräte dabei, mit denen man über Satellit genauestens seine Position bestimmen kann. Außerdem werden alle wichtigen Einrichtungen angezeigt, z.B. die nächste McDonald-Hamburger-Station. Auf Stefan Meyer-Kahlens Karte sah man so viele McDonalds-Symbole, dass man vermuten muss, dass auch jeder weg geworfene Hamburger auf der Karte angezeigt wird.



Im Wald zeigte den GPS-Geräte keine McDonald-Stationen an. Sie zeigten gar nichts an. Kein Empfang.


Nix zu sehen. Wo sind wir?




Auch die Handys hatten kein netzt mehr. So mussten wir uns doch an der Sonne orientieren. Vom großen Weg kamen wir auf einen kleineren.

Und auch dieser endete bald. Dann mussten wir uns durch das Dickicht hindurch schlagen.

Rainer Knaak berichtete von gefährlichen Untieren. Das Grauen nahm seinen Lauf....

Hier lang....?

Oder hier lang...?

Oder da lang...?



Die letzten Bilder...




 

 

 



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